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Yoga, die Jahrtausende alte Tradition, kann ganzheitlich gesehen viele Vorteile haben, sowohl auf körperlicher als auch seelischer und geistiger Ebene. Viele praktizieren es, um Stress zu lindern und Zivilisationskrankheiten zu vermeiden. Mittlerweile liegen verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen vor, in welchen die positiven Wirkungen von Yoga beschrieben werden.



Die Vorteile von Yoga

- Stress

Auch bei Stress, der ein Risikofaktor für gesundheitliche Beschwerden wie Rückenprobleme, Magenschmerzen und weitere Erkrankungen darstellt, unterstützt Yoga die Entspannung und kann den Geist zur Ruhe bringen und auf das Nervensystem positive Effekte haben. Yoga erhöht den Serotoninspiegel, der für die Stimmung und das Gemüt zuständig ist. Es gibt für fast jedes Symptom zur Linderung Medikamente, doch das Problem ist damit oftmals nicht gelöst. Krankheiten können auch durch ein seelisches Ungleichgewicht entstehen. Hierbei ist Yoga hilfreich. Positive Effekte hat es ebenso bei Schlafstörungen.

- Diabetes

Von den vielen gesundheitlichen Effekten können auch Menschen mit Diabetes profitieren, denn Yoga soll den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen können. Familiär vorbelastete Menschen mit einem leicht erhöhten Blutzuckerspiegel können die Übungen zur Vorbeugung machen. Diabetes ist eine Krankheit, die nicht unterschätzt werden sollte. In der Behandlung gibt es immer größere Fortschritte. Wichtiger Bestandteil der Therapie ist es, den Blutzuckerspiegel mit einem Blutzuckermessgerät, zum Beispiel von medisana, zu messen. Dies dient der nötigen Kontrolle, aber auch Anpassung der Insulingaben im Hinblick auf die gemessenen Werte.

- Immunsystem

Yoga kann das Immunsystem robuster machen und somit bei der Vorbeugung vieler Krankheiten helfen. Wir benötigen ein starkes Immunsystem, damit es Bakterien und andere Krankheitserreger abwehrt.

- Herz, Kreislauf und Lunge

Yoga wirkt außerdem positiv auf das Herz-Kreislauf-System. Wird es regelmäßig praktiziert, kann es den Blutdruck und die Cholesterinwerte regulieren. Bei vielen Übungen wird das Herz-Kreislauf-System entlastet und die Durchblutung verbessert. Der Körper nimmt durch bewusstes Atmen mehr Sauerstoff auf. Auch davon profitiert das Herz. Zudem wird die Lungenkapazität erhöht.

- Muskulatur

Yoga stärkt zudem die Muskulatur, dank der Vielfalt an Übungen. Jede Asana zielt dabei auf spezielle Muskelgruppen ab. Haltungsschäden können korrigiert und Rückenprobleme gelindert werden. Zusätzlich kommt es zum Muskelaufbau. Yoga bietet einen guten Ausgleich zum vermehrt sitzenden Alltag.

- Verdauung

Bewegung ist gut für die Verdauung, sodass die Übungen beim Yoga auch in diesem Bezug positive Effekte haben. Das Parasympathikus wird aktiviert. Eine gut funktionierende Verdauung unterstützt außerdem die Entgiftung des Körpers, sodass er von Schlacken und Schadstoffen befreit wird.

All diese positiven Auswirkungen sind mit Yoga möglich. Die Übungen verbinden die meisten mit großer Anstrengung und erheblichen Körperverrenkungen. Doch ein Großteil ist wesentlich einfacher, als viele denken. Egal, ob Anfänger oder Profi, jeder findet dank der vielen unterschiedlichen Yoga-Stile die passenden Asanas. So gibt es zum Beispiel schweißtreibendes Bikram-, aber auch sanftes Yin-Yoga.

Zusammenfassung

Yoga tut gut und zwar dem Körper, Geist und der Seele. Dauerstress, Rückenprobleme, Verspannungen, Bluthochdruck und psychische Erkrankungen sind mittlerweile weit verbreitet. Nicht selten resultiert dies alles aus einem Ungleichgewicht. Yoga kann für mehr Harmonie und Gelassenheit sorgen, das Immunsystem und die Muskulatur stärken, Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Krankheiten wie Diabetes vorbeugen oder lindern. Es ist daher mehr als ein Sport und viel einfacher zu praktizieren, als die meisten denken.

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