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Warum CBD und Yoga?

Cannabidiol oder kurz CBD wird aus der Hanfpflanze extrahiert. Anders als das ebenfalls dort enthaltene THC hat es aber keine psychoaktive Wirkung. Es wirkt also nicht berauschend und ist deshalb legal erhältlich. Und es hat viele positive Eigenschaften. Unter anderem gilt es als entzündungshemmend, schmerzlindernd und emotional ausgleichend. Mittlerweile sind viele verschiedene CBD-Produkte für verschiedenste Anwendungen auf dem Markt.
Beschäftigt man sich mit der Wirkung und Zielsetzung von Yoga und auch von CBD, stellt man schnell fest, dass sich beides in Intention und Wirkung überschneidet und ergänzt.
Yoga will Körper und Geist in Einklang bringen und entspannen. Es trainiert Flexibilität und Körpergefühl und führt gleichzeitig zu innerer Ruhe.
Auch CBD wirkt auf Körper und Geist und fördert Entspannung und Wohlbefinden. Es liegt nahe, dass eine Verbindung von Yoga und CBD die positiven Effekte von beidem kombinieren und verstärken kann.
Kein Wunder also, dass CBD mit seinen vielen Anwendungsmöglichkeiten auf viele Yogis ansprechend wirkt. 




CBD kennenzulernen braucht Zeit

Wer die Kombination aus CBD-Anwendung und Yoga für sich ausprobieren möchte, braucht meist etwas Geduld. Es dauert eine Weile, bis sich die Wirkung des CBD richtig entfaltet und man die individuell passende Dosierung und Anwendungsweise für sich gefunden hat.
Da es mittlerweile eine große Zahl von verschiedenen Anbietern gibt, kann es sich lohnen verschiedene Produkte und Shops zu testen. Dabei sollte immer mehr auf die Qualität als auf den Preis geschaut werden, denn es sind leider viele minderwertige Produkte auf dem Markt. Auf Vergleichsseiten kann man am leichtesten einen CBD-Shop online finden, denn dort gibt es auch Informationen zum jeweiligen Angebot und hilfreiche Kundenrezensionen.
Die meisten Anwender nutzen CBD-Öl. Es wird in verschiedenen Konzentrationen angeboten. Einsteiger beginnen mit der niedrigsten Konzentration und Dosierung und können beides bei Bedarf langsam steigern. Auch Salben und Cremes mit CBD sind auf dem Markt erhältlich. Sie eignen sich dazu, die Entspannung und Regeneration der Muskulatur zu fördern und können deshalb besonders nach dem Yoga gut angewendet werden.




CBD und Yoga kombinieren

Bei der Kombination von CBD und Yoga muss letztlich jeder seinen eigenen Weg finden. Beim Yoga geht es auch darum, den eigenen Körper kennenzulernen und den Umgang mit ihm zu verbessern. Ähnlich ist es beim CBD, denn die Wirkung fällt bei jedem Menschen etwas anders aus. Jeder Mensch muss die für ihn passende Anwendungsform und Dosierung finden.
Viele Anwender, die CBD und Yoga kombinieren, nehmen CBD gezielt vor den Übungen ein, um vorab bereits für mehr innere Ruhe und Fokussierung zu sorgen. Die entspannende Wirkung kann außerdem dabei helfen, verschiedene Yogapositionen sanfter zu erreichen. Dabei ist es allerdings besonders wichtig, die Grenzen des eigenen Körpers gut zu kennen, denn durch die schmerzhemmende Wirkung des CBD besteht leichter die Gefahr dabei zu weit zu gehen. Oft wird CBD auch als Ergänzung nach dem Yoga genutzt, da es die erreichte Entspannung vertiefen und den positiven Effekt verlängern kann.
Da CBD ausgezeichnet dabei hilft zur Ruhe zu kommen, eignet es sich auch besonders gut als Unterstützung bei der Meditation und bei der Anwendung von Atem- und Entspannungstechniken.


Hier gilt letztlich nur der Ratschlag: Probieren geht über Studieren!

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