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Immer mehr Menschen sind mit Stress am Arbeitsplatz oder sogar zu Hause konfrontiert. Ebenso sehen Sie sich mit Ängsten konfrontiert, die durch mangelnde Vorhersehbarkeit verursacht werden? All diese Gedanken und Situationen tragen dazu bei, dass das Gehirn Stress empfindet. Glücklicherweise gibt es viele Entspannungstechniken gegen Angstzustände sowie Möglichkeiten, Stress durch einfache Änderungen des Tagesablaufs oder der Lebensweise loszuwerden. Zudem sollten Sie unterscheiden, ob Sie positiven oder negativen stress erfahren. Wie Ihnen das gelingt, erfahren Sie im Folgenden.



Was ist positiver Stress?
Nicht immer ist Stress etwas Negatives. Positiver Stress ist der Stress, der Ihnen hilft, sich in einer Prüfung zu konzentrieren, der Sie dazu bringt, bei einem Unfall schnell und klar zu reagieren, zu denken und Lösungen zu berechnen, wenn Sie sich mit Ihrem Partner über eine Kleinigkeit streiten. Eine Situation, die Sie sicherlich bereits erlebt haben: Positiver Stress tritt auf, wenn Sie unter Zeitdruck spielen. Die Uhr tickt, Antworten müssen abgegeben werden, die Augen der Mitspieler sind auf Sie gerichtet. Wer beispielsweise bei einem Glücksspiel teilnimmt oder sein Glück bei einer Verlosung von 25.000€ versucht, erlebt ebenso positiven Stress. Vom Einreichen der Teilnahme bis hin zur Auslosung kreisen viele Gedanken in Ihrem Kopf. Sie fragen sich, ob Sie gewonnen haben und machen sich vielleicht schon Pläne. Diese Gedankengänge können positiven Stress auslösen.
Positiver Stress hält meist nicht lange an und kann Teil einer positiven Phase in Ihrem Leben sein. Zudem inspiriert er Sie zu etwas oder hilft Ihnen, sich zu entwickeln und besser zu werden als zuvor.
Dabei ist jedoch wichtig, dass dieser positive Stress nicht in schlechten Stress umschlägt. Dieser geht mit einer unangenehmen Stimmung einher. Sie fühlen sich depressiv, ängstlich und mutlos.

Wie finden Sie einen Ausgleich?
Finden Sie ein Gleichgewicht im Kampf gegen den Stress, um auf Dauer nicht krank zu werden. Dazu müssen Sie sich zunächst bewusst machen, welche Dinge Sie am meisten belasten. Dies kann sich wie eine große Herausforderung anfühlen, denn oftmals merken Sie nicht, was genau Sie stresst. Haben Sie die stressreichen Aspekte erkannt, sollten Sie diese in geordneter Weise angehen. Sobald Sie die Situation bewertet und die Faktoren, die Sie belasten, aufgeschrieben haben, können Sie damit beginnen, sie aus dem Leben zu verbannen. Wenn es immer noch Dinge gibt, die Sie nicht kontrollieren können, wie z. B. einen anspruchsvollen Job, eine schwierige Familie usw., können Sie einige Entspannungstricks anwenden. Hören Sie täglich mindestens 10 Minuten lang Ihre Lieblingsmusik, meditieren Sie oder entspannen Sie sich mindestens 10 Minuten lang vor dem Schlafengehen, machen Sie eine Mittagspause und genießen Sie eine ruhige Zeit.

Übungen für eine stressfreie Zeit
Eine der wirksamsten Möglichkeiten zum Stressabbau ist Bewegung. hilft nicht nur, den Stresspegel zu senken, sondern verbessert auch die Schlafqualität und gibt Ihnen mehr Selbstvertrauen. Versuchen Sie, eine Reihe von Übungen zu finden, die Ihnen Spaß machen. Dabei kommen Sportarten wie das Tanzen, Yoga, Joggen oder Wandern infrage.

Achten Sie jedoch darauf, sich nicht mit Koffein zum Sport zu animieren. Koffein ist ein Stimulans, das in Kaffee, Tee, Schokolade und Energydrinks enthalten ist. In hohen Dosen konsumiert, kann es Angst- und Stressgefühle verstärken. Ersetzen Sie Kaffee durch Kräutertee oder einen gesunden Smoothie.

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