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In der Einsteigerklasse kommen immer wieder neue Leute zusammen. Manche sehe ich fast jedesmal wenn ich komme, andere kommen einmal und dann nie wieder. In den letzten Wochen haben sich zwei Leute als relativ konstant herausgestellt. Bei der anschließenden gemeinsamen U-Bahnfahrt habe ich gestanden, dass ich unsere Asanas auch zuhause gelegentlich übe. Beide haben gestanden, sie würden zuhause keinerlei Yoga praktizieren, da sie entweder keine Zeit, keine Gelegenheit haben oder es ihnen alleine einfach zu langweilig ist.
Bin ich überambitioniert weil ich als Anfänger manchmal fünfmal in der Woche meinen Teil der ersten Serie durchführe? Bin ich verrückt weil ich viermal in der Woche um 5:30 Uhr aufstehe? Ich glaube nicht. Mittlerweile habe ich mich an meine tägliche Routine gewöhnt und fühle mich jedesmal sehr gut nach meinen Asanas. Ich bemerke Veränderungen an meinem Körper. Die Hüfte wird, wenn auch langsam, beweglicher. Die Kniesehnen lassen sich weiter dehnen und manche Asanas fallen mir einfach leichter.
Bei halasana hatte ich in den ersten Wochen entweder Verspannungen oder einen Muskelkater im Nackenbereich. Zu dieser Zeit konnte ich nicht auf meinem flachen Kissen liegen sondern benötigte die Nackenrolle. Der Zustand ist jetzt vorbei. Ich werde kräftiger, wie sollte ich jemals im vinyasa durchspringen können, wenn ich nicht regelmäßig üben würde. Einmal pro Woche Ashtanga wäre mir zu wenig.

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