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Eine für mich sehr inspirierende und vielleicht ungewöhnliche Sicht auf die Asana ist sie als Form einer Kunst oder Bewegungskunst zu betrachten. Heinz Grill, Entwickler des künstlerischen Yoga, beschreibt diesen künstlerischen Aspekt der Asana, indem man jeweils einen Gedanken in die Ausführung der Asana bringt und ausformt. Je nach Gedanken entstehen dann unterschiedliche Erlebensformen und auch ästhetisch erscheinen die Asana in ihrem künstlerischen Ausdruck verschieden. So kann man die vielen Asanas als Feld für formende, gestaltende Kreationen mit verschiedenstem Charakter betrachten. Was mich dabei besonders interessiert sind auch die damit verbundenen Empfindungsformen.

In dem Youtubekanal Yoga Arte kann man gut solche Empfindungen in den Asana sehen. Die Heuschrecke salabhasana wird mit dem Erleben und Ausdruck von Schwerelosigkeit bzw. Freiheit vom Körper gezeigt. In einem freien Sprung heben sich die Beine und Hüfte vom Boden ab und steigen nach hinten hoch. Auch wenn die Heuschrecke eine sehr fortgeschrittene Stellung ist, kann man in dem Video das Erleben von dieser Freiheit gut nachfühlen. Link zum Video der Heuschrecke auf Yoga Arte

In einem weiteren Video wird die Weite Dehnung, konasana, mit dem "Empfinden von Bodennähe" beschrieben. Die weite Dehnung ist ja zum Beispiel eine Asana, in der die Beine weit auseinander auf dem flächigen Boden liegen und der ganze Oberkörper sich dem Boden immer mehr annähert. Wenn man diese Bodennähe kreiert, entsteht in der Stellung dann ein solches bodennahes Erleben. Link zum Video der weiten Dehnung auf Yoga Arte

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