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Wie Swami Sivananda Prassad verteilt

"...Es machte ihm die allergrößte Freude, anderen zu essen zu geben. Er war überglücklich, wenn er Menschen dazu bringen konnte, noch ein wenig mehr zu essen, und so wurde eine seiner zwanzig spirituellen Anweisungen ignoriert, sobald man den Ashram betrat. „Iss ein wenig, trink ein wenig...“, sang er, aber tun konnte man das erst, wenn man wieder zu Hause war! Wenn er Prassad gab - oder Früchte und Süßigkeiten - schöpfte er mit seinen riesigen Händen und gab. Und man musste es sofort vor seinen Augen verzehren! Dabei zuzusehen, bereitete ihm grenzenlose Freude. Er war begeistert, begeistert, wenn er sah, wie etwa hundert oder zweihundert Menschen dasaßen und nach Herzenslust aßen. Ich glaube nicht, dass er jemals das Gefühl hatte, dass das ein Widerspruch zu seiner Lehre war. Zu Beginn nahm er es sehr genau mit der Einhaltung bestimmter Regeln, wie Fasten zu Ekadashi (der elfte Tag des Mondhalbmonates), aber später wurden auch diese Regeln gelockert. Die Menschen brachten Früchte und Süßigkeiten in sein Büro, und im Handumdrehen wurde das Ganze an die ihn Umgebenden verteilt..."

Aus:
Sivanandas Integraler Yoga

Von Swami Sivananda; Klicken für Bücher von Sivananda, Artikel/Fotos Swami Sivananda
Quelle: www.yoga-vidya.de: Infos zu Yoga, Ayurveda und Meditation

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