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Wie man meditiert (die Yoga-Meditation)

Meditation ist ein Weg der Gedankenberuhigung, der Entspannung und der Erleuchtung. Wenn wir unsere Anhaftungen an die Außenwelt auflösen und unseren Geist zur Ruhe bringen,kann aus der Ruhe heraus Wohlgefühl, Positivität und Erleuchtung (inneres Glück) entstehen. Alle Negativität verschwindet, wir denken wieder positiv und leben plötzlich im Licht. Wir können Gott (das Positive) in der Welt, in unseren Mitmenschen und in uns selbst sehen. Wir sind im Einklang mit uns und unserem Leben. Das ist das Ziel der Meditation. Meditationstechniken gibt es viele. Die wichtigsten werden hier kurz vorgestellt. Für alle spirituellen Techniken gilt: Praktiziere sie so, dass sie dir gut tun und dich zu dir selbst bringen.


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Kommentiert von Nils Horn am 19. August 2010 um 1:21am
Yoga-Meditation (Video)

Entspanne dich in fünf Minuten mit einer geführten Meditation bei schöner Musik. Lade dich mit neuer Kraft, Energie, Gelassenheit, Frieden, Ruhe, Positivität, Liebe und Optimismus auf. Wir sitzen in unserem Meditationssitz (Schneidersitz, Fersensitz, Stuhl) und in unserer Meditationshaltung (Hände auf den Beinen oder im Schoß). Die Augen sind offen, halboffen oder geschlossen.

1. Gedankenstopp = Wir stoppen eine bis drei Minuten alle Gedanken und kommen zur Ruhe. Wir entspannen uns.

2. Licht = Wir senden der Welt Licht. Wir visualisieren die Erde, bewegen segnend eine Hand und denken: "Ich sende Licht zu ... Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben." Wir schicken insbesondere den leidenden Menschen Licht. Wir benutzen unseren Fernseher als Fenster zur Welt und hüllen alle von Krankheit, Krieg, Hunger und Leid betroffenen Menschen mit Licht ein.

3. Vorbild-Yoga = Wir legen die Hände im Schoß zusammen. Wir visualisieren uns als Buddha, Shiva oder Göttin. Wir bewegen die Zehen etwas und denken das Mantra: "Ich bin eine Göttin (Buddha, Shiva) der Ruhe. Ich gehe den Weg der Ruhe. Ich lebe in der Ruhe."

4. Kosmos = Wir visualisieren um uns herum den Kosmos voller Sterne, machen große Kreise mit den Armen und denken: "Ich nehme die Dinge so an, wie sie sind. Ich lasse meine falschen Wünsche los. Ich lebe in der Einheit des Kosmos. Ich fließe positiv mit dem Leben." Was möchtest du heute annehmen oder loslassen? "Ich nehme an .... Ich lasse los ..."

5. Meister = Wir reiben die Handflächen vor dem Herzchakra, verbinden uns mit den erleuchteten Meistern und denken: "Om alle erleuchteten Meister. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg."

6. Du kannst jetzt eine Frage stellen. Denke über dein Leben nach. Was sind deine Ziele? Was ist dein Weg eines weisen Lebens? Meditiere über deine Frage. Horche innerlich auf die Antwort. Was sagt dir deine innere Weisheit? Was antwortet dir dein inneres Weisheitswesen? Du spürst die Antwort. Lass die Antwort in dir wirken. Denke die Antwort mehrmals als Mantra.

7. Mantra = Wir legen die Hände in den Schoß. Der Rücken ist gerade und der Bauch ist entspannt. Wir bringen unseren Geist ganz zur Ruhe, indem wir das Mantra "Om" im Kopf, im Brustkorb, im Bauch, in den Beinen, in den Füßen, in der Erde und im ganzen Kosmos denken: "Om Shanti, Om Frieden ..."

8. Gedankenstopp = Wir stoppen eine Minute alle Gedanken. Wenn Gedanken kommen, schieben wir sie immer wieder weg. Dann entspannen wir uns völlig. Locker deinen Körper. Sitz ganz entspannt da. Geh positiv in deinen Tag. Das Licht sei mit dir. Sei gesegnet.
Kommentiert von Nils Horn am 14. August 2010 um 4:14pm

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