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Wie man die Welt rettet (keine Armut, kein Hunger, keine Ungerechtigkeit)

Die Welt leidet unter Hunger, Krankheit, Krieg und Unweisheit. Die Menschen schreien nach Hilfe. Im Moment zerstört die kapitalistische Globalisierung die Beziehungen der Menschen zueinander. Die Reichen werden immer reicher und es gibt immer mehr Arme. Über 1 Milliarde Menschen auf der Welt leiden unter extremer Armut. Extreme Armut bedeutet chronische Unterernährung, schlechte Gesundheitsversorgung, nicht genug zum Leben zu haben. Mehr als zehn Millionen Kinder sterben jährlich an Unterernährung und vermeidbaren Krankheiten.

  1. Nach der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen ist ausreichende Nahrung ein Menschenrecht. Die Reichen sind deshalb verpflichtet, den am Hunger leidenden Menschen von ihrem Geld so viel abzugeben, dass sich alle genug zu essen kaufen können. Darüber hinaus gibt es in der Menschenrechtscharta das Menschenrecht auf Arbeit. Die Reichen sind desweiteren verpflichtet, für die gesamten Arbeitslosen der Erde Arbeit zu schaffen, ihnen ausreichend Land zur Verfügung zu stellen oder den Staaten der Welt genug Geld für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu geben.
  2. Es gibt die Möglichkeit von ausreichender Besteuerung, Schutzgesetzen für die Armen und einer Agrarreform. Es gibt die Möglichkeit eines globalen Marshallplans und einer globalen ökosozialen Marktwirtschaft. Und es gibt die Möglichkeit, dass die Armen sich organisieren und gemeinsam ihre Rechte durchsetzen. Es gibt viele Organisationen auf der Erde, die für eine bessere Zukunft arbeiten. Ich rufe dazu auf, sie zu unterstützen. Jeder Mensch sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen, dass unsere Welt nicht eines Tages im Chaos versinkt, sondern in eine glückliche Zukunft gelangt.
  3. Der äußere Reichtum hat sich im Westen in den letzten fünfzig Jahren verdoppelt. Gleichzeitig ist die Anzahl der Depressionen um das Zehnfache angestiegen. Wenn wir genau hinsehen, können wir feststellen, dass der westliche Kapitalismus zu großem äußeren Reichtum bei einigen wenigen Menschen und zu großem inneren Unglück bei immer mehr Menschen führt.
  4. Das Modell des westlichen Konsumkapitalismus ist ein schlechtes Vorbild für die Welt. Die kapitalistische Globalisierung wird einige wenige Superreiche hervorbringen, etwas Reichtum für eine kleine Mittelschicht und eine massive Verelendung für eine große Unterschicht. Sie wird äußerlich riesige Slums, viel Kriminalität und große Suchtprobleme erzeugen. Die Masse der Menschen wird durch die vorwiegende Orientierung auf äußere Werte innerlich nicht glücklicher, sondern unglücklicher.
  5. Wenn wir ohne Weisheit bei der kapitalistischen Globalisierung so weiter machen, wird die Umwelt zerstört, die Armut unkontrollierbar groß und die psychische Verelendung der Menschen entsetzlich werden. Es wird ewig sinnlose Verteilungskriege geben. Die Welt muss auf der Basis des inneren Glücks und der umfassenden Brüderlichkeit neu organisisiert werden. Wir brauchen eine Globalisierung der Liebe und der Vernunft.
  6. Die Weltgemeinschaft sollte sich in den Grundsätzen umfassende Liebe, weltweiter Frieden, inneres Glück bei allen, genug Arbeit für alle, genug Essen für alle und eine ausreichende Gesundheitsvorsorge für alle zentrieren. Durch die Verbindung von ökologischem, sozialem und spirituellem Denken kann der Aufbau einer glücklichen Welt gelingen. Dafür gibt es viele positive Beispiele, zum Beispiel bei den Urchristen. Sie haben ihr Vermögen miteinander geteilt und sich im inneren Glück (in Gott) zentriert.
  7. In einer globalisierten Welt besteht die einzige Lösung darin, dass wir weltweit eine Kultur der Liebe, der Weisheit und des Glücks aufbauen. Die globalen Unternehmen müssen global kontrolliert werden. Die Armen müssen global beschützt werden. Die Menschheit ist eine Familie. In einer guten Familie tragen alle Familienmitglieder zum Gelingen der Gesamtfamilie bei. Mögen wir das begreifen, unsere persönliche Aufgabe erkennen und rechtzeitig tatkräftig handeln.
  8. Wie können wir persönlich gegensteuern? Wir können fair gehandelte Produkte kaufen, durch die die Menschen in der Dritten Welt einen fairen Preis für ihre Arbeit erhalten und vor Gesundheitszerstörung geschützt werden. Wir können auf umweltschonende Anbaumethoden achten und keine Produkte aus Kinderarbeit kaufen. Auch als Käufer haben wir eine gewisse Macht, die wir nutzen sollten.
  9. Wir können Parteien wählen, die eine echte Entwicklungshilfe betreiben und nicht nur mit dem Geld der Steuerzahler die Absatzbedingungen unserer Unternehmen in den Entwicklungsländern verbessern wollen. Wir können darauf achten, dass sich die Parteien ökologisch, sozial und demokratisch verhalten. Wir können im Internet für Weisheit, eine offene Spiritualität und eine glückliche Welt eintreten.
  10. Persönlich sollte jeder sein eigenes inneres Glück entwickeln. Nur glückliche Menschen können eine glückliche Welt aufbauen. Spirituelle Übungen (Yoga, Gehen, Meditation, Lesen, positives Denken) gehören in den Tagesablauf jedes Glücksmenschen. Ansonsten sollte jeder seine persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten betrachten. Dann wird er wissen, was er tun kann und was er zu tun hat. Er wird wissen, was seine Aufgabe und sein Ort des Wirkens für eine bessere Welt ist.
  11. ---> Weiterlesen (WikiHow)

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