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Wahre Liebe ist grenzenlos wie der Ozean, weit wie der Himmel, unverrückbar wie der Himalaya. Reine Liebe macht die Persönlichkeit edel, reinigt das Herz und heiligt die Existenz.
Wo Freundlichkeit, Demut und Reinheit sind, entspringt Spiritualität, Heiligkeit erstrahlt, Göttlichkeit kommt herab und Vollendung wird manifest.
Wer Gott verehrt, ist immer mild und bescheiden. Gottes Name ist stets auf seinen Lippen. Er vergießt heiße Tränen, wenn er alleine ist. Er ist sehr fromm. Er ist freundlich zu jedem. Er sieht keine Unterschiede. Er tut immer Gutes. Er verletzt niemals die Gefühle anderer. Er sieht Gott in allen Wesen.
Bhakti kann erworben und entwickelt werden. Ständiger Satsang mit Frommen und Bhagavatas, das Wiederholen Seines Namens, das ständige Denken an Gott, Gebet, Lektüre religiöser Bücher, Kirtan, Dienst für Bhaktas, usw. können Bhakti in das Herz des Gläubigen legen.
Die Verehrung des Namens von Ram ist niemals vergeblich, so wie es irgendwann sehr hilfreich sein kann, wenn man in der Kindheit schwimmen geübt hat. Wenn jemand in guter wie in schlechter Laune an Rama denkt, hat er ganz sicher die positive Wirkung, so wie die Samen auf den Feldern gute Ergebnisse bringen, egal ob sie richtig oder falsch ausgestreut werden.


Aus: Sadhana von Swami Sivananda
Erklärungen zu den verwendeten Sanskrit-Begriffen.
Und hier gibt es weitere Bücher von Sivananda.
Online Seiten mit vielen Artikeln und Fotos von Swami Sivananda
Quelle: www.yoga-vidya.de, Netzwerk von Yoga Ashrams, Yogazentren, Yogaschulen, Yogalehrern
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