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Die Praxis von Pranayama, Atemübungen, zerstört Unruhe und Trägheit: es macht den Geist beständig.
Das Studium religiöser Bücher, Tapas, Barmherzigkeit und Satsang mit großen Weisen, Heiligen und Mönchen hält ungünstige Samskaras in Schranken und ebnet den Weg zur Kontrolle des Geistes.
Japa, die Wiederholung eines Mantras, und Upasana zerstören Unreinheiten des Geistes, verinnerlichen den Geist, lassen Verhaftungslosigkeit entstehen, unterstützen die Konzentration und führen letztlich zur Kontrolle des Geistes.

Die Nahrung hat Einfluss auf den Geist. Sattvige (reine) Speisen (Milch, Früchte, usw.) beruhigen den Geist. Rajasig( unruhige) Speisen (Fleisch, Alkohol, usw.) wirken anregend auf den Geist. Nimm sattvige Nahrung zu dir.
Zerstöre schlechte Gewohnheiten durch die Einführung von neuen guten. Kontrolliere den niederen, triebhaften Geist durch den höheren sattvigen Geist.
Ständiges selbstloses Dienen mit Atma Bhava ist höchst wirkungsvoll zur Reinigung und Kontrolle des Geistes.
Ringe und kämpfe nicht mit dem Geist. Sei regelmäßig in deiner Konzentration und Meditation. Mögen Frieden, Freude, Wonne und Unsterblichkeit für immer in dir bleiben!

Aus: Sadhana von Swami Sivananda

Erklärungen zu den verwendeten Sanskrit-Begriffen.
Und hier gibt es weitere Bücher von Sivananda.
Online Seiten mit vielen Artikeln und Fotos von Swami Sivananda
Quelle: www.yoga-vidya.de, Netzwerk von Yoga Ashrams, Yogazentren, Yogaschulen, Yogalehrern
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