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Namasté – gut ausgestattet zum Yoga

Yoga ist eine indische Philosophie und beinhaltet natürlich weitaus mehr als reine körperliche Übungen. Um eins mit sich selbst und der Umwelt zu sein, bedarf es aber auch bei der täglichen Yogapraxis bester Voraussetzungen. Diese beginnen bei dem richtigen Equipment und der passenden Funktionsbekleidung.



Yogakleidung: bequem und funktional

Wer sich dem Yoga widmet, möchte selbstverständlich in guter Funktionsbekleidung trainieren. Flexibilität, atmungsaktive Stoffe und gute Qualität werden hier großgeschrieben. Zur Yogakleidung zählen unter anderem:

  • Sport-BH
  • Funktionsshirts (wahlweise als Tanktop, Kurzarmshirt oder Langarmshirt)
  • Yogahose (kurz, 3/4, 7/8, lang oder normal)
  • Yogamatte (rutschfest)

Eins sein mit der Umwelt

Jeder sollte Funktionsbekleidung tragen, die sich gut auf der Haut anfühlt und zudem die nötige Bewegungsfreiheit liefert. Sitzt die Kleidung angenehm, kann der entspannende Effekt von Yoga sich erst richtig entfalten. Es empfiehlt sich auch auf die Bedingungen zu achten, unter denen die Kleidung produziert wurde. Umweltfreundliche und nachhaltige Yogabekleidung – dazu zählt unter anderem eine Produktion zu fairen Preisen. Einige Anbieter haben sich auf diesen Bereich spezialisiert und bieten Bekleidung für Yoga, die in Europa hergestellt wurde. Der CO2-Ausstoß wird durch den kürzeren Transport reduziert und gleichzeitig werden ausschließlich organische Rohstoffe verwendet. Diese sind biologisch abbaubar und belasten die Umwelt weniger. Eine weitere Möglichkeit also, mit sich und der Umwelt eins zu sein.

Eine solide Basis dank Yogamatte

Obwohl die meisten Yoga- und Fitnessstudios Yogamatten zur Verfügung stellen, gibt es viele Yogaliebhaber, die gerne selbst im Besitz einer solchen Matte sind. So können die täglichen Übungen auch zu Hause im eigenen Wohnzimmer oder Sportraum absolviert werden. Die Matten sind meist aus Schaumstoff und stellen einen angenehmen Untergrund für den Körper dar. Zusätzlich werden die Gelenke bei den Übungseinheiten geschont. Auch wer die Yogaübungen gerne noch mit einer abschließenden Meditation beendet, hat mit der Yogamatte eine ideale Unterlage. Damit die Matte auch tatsächlich eine solide Basis bildet, sollte man vor dem Kauf allerdings unbedingt ihre Rutschfestigkeit prüfen. Dann steht der körperlichen Aktivität – ganz im Sinne der indischen Philosophie – nichts mehr im Weg.

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