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Das ständige Üben von sirsasana trägt langsam Früchte. In den letzten Wochen übte ich diese Asana zuhause immer in kleinem Abstand von der Wand. In der geführten Stunde wartete ich bis R. hinter mir stand und mich mit seinen Händen bzw. Füßen unterstützte. In der letzten Stunde war er hauptsächlich mit einer neuen Yogini beschäftigt und lies uns fortgeschrittene Anfänger alleine üben. Der richtige Zeitpunkt um es einmal zu probieren. Kurz dachte ich daran meine Matte an die Wand zu schieben und es einfach wie zuhause zu probieren. Den Gedanken lies ich aber sofort weiterziehen, denn was sollte schon passieren. Wahrscheinlich war ich noch konzentrierter als zuhause und ich konnte meine Knie ohne weiteres anziehen, ohne ins Wanken zu kommen. Das Schlimmste hatte ich also geschafft. Nun noch die Beine gerade nach oben, auch das funktionierte. Ich gebe zu, ich war richtig glücklich.


Gestern habe ich in Yoga mala von Sri K. Pattabhi Joisgelesen, dass viele Glauben sie würden sirsasana richtig ausführen. Seine Wirkung entfalte diese Asana aber nur wenn keine Belastung mehr auf den Kopf wirkt, das ganze Gewicht soll von den Armen getragen werden. An die richtige Dauer kann ich mich nicht mehr erinnern aber sie liegt deutlich über den 10 bis 20 Atemzügen die ich mache.

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