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Ein sehr krank aussehender Mann näherte sich dem Meister und beklagte sich, dass er schon länger unter Asthma leide. So bat er den Meister, ihn mit seiner Gnade zu segnen. Der Meister riet ihm, das Maha Mrityunjaya Mantra zu wiederholen und lehrte ihn Pranayama. Er segnete den Mann und warnte ihn lächelnd: „Du hast wahrscheinlich in deinem letzten Leben ein paar Ratten in ein Loch gezwängt und darin erstickt, deshalb leidest du nun unter Asthma. Achte wenigstens in diesem Leben darauf, was du tust.“


Von Swami Sivananda; Klicken für Bücher von Sivananda, Artikel/Fotos Swami Sivananda
Quelle: www.yoga-vidya.de: Infos zu Yoga, Ayurveda und Meditation.

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Kommentiert von Richard Friedel am 30. Juli 2014 um 9:50am

Asthma und die Nase.  Ein einfacher Test.

Feststeht, dass die Grundursache von Asthma als unbekannt gilt.  Die Zunahme des Nasenwiderstands bei der Einatmung ist natürlich bekannt, scheint aber keine Rolle in Überlegungen über die Atemtherapie zu spielen, obwohl der einatmunngsabhängige, steigende Widerstand für die Lungenfunktion wesentlich ist.  Er  ist kein Zufall und nicht ohne jegliche physiologische Wirkung. Auch wird Asthma und Rhinitis oder zumindest allergische Rhinitis als zwei Symptome derselben Krankheit angesehen. 
Bei Asthma wird in der Tendenz die Lunge nicht zufriedenstellend belüftet. Mundatmung wird mit der Krankheit in Zusammenhang gebracht, so dass man bisher die Atmung durch den Mund  aber nicht direkt den fehlenden Nasenwiderstand als Asthmaursache vermutet hat. In der Tat scheint doch dem Leiden generell eine unnatürliche und unerwünschte Verengung und nicht zu wenig davon zu Grunde zu liegen.
Für jemand, der z.B. gefahrlos Yogaübungen trainieren kann, wäre ein Überprüfen des Nasenwiderstands mit feinem PVC-Schlauch in Betracht zu ziehen.
Für den Test braucht man ein Infusionsbesteck (Preis unter 1 Euro) von der Apotheke.
Eine senkrechte Wand.
Klebeband.
Man trennt man etwa einen Meter Schlauch vom Besteck ab und mittels kurzen Bandstreifen befestigt man  etwa 2 Meter Schlauch u-förmig an der Wand
Das untere Ende führt man in ein Glas z. B. mit Roter Bete gefärbten Wassers.
Man steckt das andere Ende in den Mund und einatmend und ohne Schluckbewegung beobachtet man, wie hoch eine Wassersäule gezogen wird. Dann kann man besser, den Vorgang beobachten und sich überzeugen, dass bei jeder Einatmung der Widerstand bzw. die Drosselwirkung in der Nase unbewusst erhöht wird, denn bei dieser Anordnung wird der Saugdruck hinter der Nase sichtbar gemacht,
 
LG. Richard Friedel
 

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