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Yoga und ökologisches Bewusstsein gehören zusammen. Die Synthese daraus lautet Green Yoga. In den USA hat sich dazu die Green Yoga Association gefunden, welche versucht Yoga-Interessierten ökologisches Bewusstsein über Internet, Facebook und lokale Aktion näher zu bringen.


Wie passt das zusammen? Wenn man die Zeitungen aufschlägt wird man jede Menge Berichte über Umweltkatastrophen, Klimawandel, Ausbeutung und Ressourcenverschwendung lesen können. Um diese Probleme in den Griff zu bekommen ist ein globales Umdenken nötig. Nachhaltigkeit, Umsicht, Umkehr der blinden Wachstums- und Fortschrittsgläubigkeit sind hier erste Schlagworte.

Auch in die Yamas und Nijamas aus Patanjalis Yoga Sutras kann man die Grundlagen für ein ökologisches Bewusstsein hinein interpretieren.


Die Yamas heissen: Ahimsa (Gewaltlosigkeit), Satya (Wahrhaftigkeit), Asteya (nicht Stehlen), Brahmacharya (Kontrolle der Sexualität) und Aparigrapha (nicht Horten).


Die Niyamas heissen: Shaucha (Innere und äußere Reinheit, Samtosha (Zufriedenheit), Tapas (intensives Üben), Svadhyaya (Studium der geistigen Schrift) und Ishvar Pranidana (Hingabe an das Absolute).


Ich möchte hier mit den nächsten Einträgen in locker Folge versuchen, meine Gedanken und Handlungsmöglichkeiten zu einem ökologischem Bewusstsein auf Basis von Green Yoga zu erläutern.

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