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In meiner zweiten Stunde hat R. auch eine für mich neue Asana mit in die Serie aufgenommen. Parsvottanasana hatte meine Mitanfängerin schon vor drei Wochen gemacht, für mich war es neu. An sich sieht es ja ganz leicht aus, wie so vieles im Ashtanga Yoga wenn es von einem geübten Yogini vorgeführt wird. Aber wie soll ich die Hände hinter meinem Rücken in die nach oben gerichtete Gebetshaltung bringen und am Besten noch so weit wie es geht nach oben? Gut meine Fingerspitzen haben sich berührt, auch noch die Finger selbst, aber die Handflächen konnte ich nicht mehr ganz schließen. Heute Morgen hat sich die Übung schon ein bischen besser angefühlt. Jetzt nicht im Sinne von es zu können sondern sie wird vertrauter und gehört nun zur täglichen Routine dazu.


Auf dem Foto ist eine Hauswurz, welche ich irgenwo in einem Dorf in Südfrankreich fotografiert habe. Ich bin immer wieder begeistert in welch kleinen Ritzen und mit wie wenig doch diese Pflanzen zufrieden sind.

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