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Ein Mensch wird an seiner Gesellschaft erkannt

In der Gedankenwelt gilt auch das Gesetz: "Gleich und gleich gesellt sich gern." Menschen mit ähnlichen Gedanken ziehen einander an. Darum gilt folgende Maxime: "Vögel mit dem selben Gefieder fliegen zusammen"; "ein Mensch wird an seiner Gesellschaft erkannt." Ein Arzt gibt sich mit Ärzten ab. Ein Gesangsstar liebt einen anderen Gesangsstar. Ein Philosoph liebt andere Philosophen. Ein Vagabund liebt andere Vagabunden. Der Geist hat eine Anziehungskraft.
Man fühlt sich permanent zu sich selbst hingezogen, nämlich zu den sichtbaren und den unsichtbaren Seiten seiner Lebensenergie, d.h. zu den Gedanken, den Einflüssen und den Bedingungen, die den eigenen Gedankengängen verwandt sind. Dieses universale Gesetz wirkt ständig, egal ob man sich dessen bewusst ist oder nicht. Gedanken sind eine Privatangelegenheit. Man kann seine eigenen Gedanken dahingehend kontrollieren, was einem angenehmen erscheint. Man hat es selbst in der Hand, seine eigenen Gedanken zu bestimmen, und man kann die Umstände selbst herbeiführen, die man liebt bzw. ablehnt, vorausgesetzt allerdings, man entscheidet sich dafür."

Swami Sivananda

von Swami Sivananda

Copyright The Divine Life Society
Aus dem Buch:

Die Macht der Gedanken Kapitel 2 - Die Macht der Gedanken -- ihre Gesetze und ihre Dynamik Ähnliche Gedanken ziehen einander an (9)

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Kommentar

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Kommentiert von shiromani am 24. September 2011 um 11:25am
Es ist falsch, einen Menschen nach den Personen zu beurteilen, mit denen er Umgang hat. Judas zum Beispiel hatte tadellose Freunde.

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