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Die Pippilotta-Praxis - Yoga und Entspannung für Kinder - Was ist der Unterschied zu Yoga für Erwachsene? - Teil 2


Kinder Yoga ist: verspielt, dynamisch im Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung,
spontan, kreativ, vielseitig, spannend, intuitiv, individuell, erlebnisreich und LEBENDIG :-)


Fragen wir die Kinder selbst dann hört sich das so an… Also, am Anfang da tanzen wir um die aufgehende Sonne, da strecken und dehnen wir uns und gähnen gaaanz laut und dann liegen wir ganz still (manchmal) auf unsrem Yogazauberteppich, der kann uns nämlich in Tiere, Pflanzen und Sonne, Mond und Sterne verwandel und uns entspannen…, unser Körper ist dann fest wie ungekochte Spaghetti und dann wird es warm und unsere Muskeln werden wieder weich wie gekochte Nudeln… dann tanzen und singen wir die Geschichte vom OM und machen die Augen zu, manchmal blinzel ich aber, dann atmen wir bunte Luftballons hinauf in das Luftschloss zu Herrn Udhara…


...nach dem Sonnentanz, bei dem ich ganz schön schwitze, spielen wir Yoga und verwandeln uns passend zur Geschichte zum Beispiel in eine BLUME, meine Lieblingsblume ist gelb und riecht so nach Sommer, die steht unter einem BAUM in der SONNE und wenn die MONDSICHEL am Himmel aufgeht, dann zünde ich eine KERZE an, damit ich meine BLUME weiter betrachten kann…


...und am Schluss da freu ich mich schon immer auf die Massage, die ganz lustig ist, denn da backen wir Pizza, waschen unser Auto, arbeiten auf dem Feld oder sind einfach ein Baum… nich so schön find ich, dass andere Kinder manchmal nerven und ich nicht immer was sagen darf, was mir grad einfällt, weil Yogazeit ist auch Stillezeit… die Keksmeditation war auch nich so gut, da mussten wir erst den Keks fühlen, dann daran riechen und dann durfen wir ein kleines Stück abbrechen, hat mir viel zu lange gedauert…


Noch Fragen? Genau genommen gibt es keinen gravierenden Unterschied zum Yoga für Erwachsene, abgesehen vom Zugang zu den Übungen und ein besonderes Talent des Yogalehrers in Sachen Kreativität, Spontanität, Authentizität und Frustrationstoleranz. Die Asanas selbst haben zum Teil andere Namen und werden in ihren Schwierigkeitsstufen dem Alter und der individuellen Entwicklung des Kindes angepasst. Skorpion oder Pfau überfordern das Kraftpotential der Kinder, Schulterstand und Fisch sollen aufgrund der Entwicklung des endokrinen Systems erst ab 8 Jahre länger gehalten werden und den Kopfstand am besten gleich ganz aus der Asanapraxis verbannen. Und wisst ihr was Kinder am meisten lieben? …den Kopfstand dann lasst euch mal was einfallen! weiterlesen

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