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Asanas: Mit Ruhe zur körperlichen und geistigen Kraft

Im Yoga wird durch den Begriff Asanas eine ganze Vielfalt von Haltungen bezeichnet. Diese zeichnen sich meist durch die große Ruhe aus, die diese Positionen ausstrahlen. Dabei wird die jeweilige Haltung immer bewusst eingenommen, gehalten, während der Asana auf die Atmung geachtet und die Asana wieder aufgelöst.



Dabei sollte man sich aber nicht täuschen lassen:
Einige Asanas, besonders jene aus dem fortgeschrittenen Yoga-Bereich, können sehr herausfordernd und auch sehr anstrengend für die Muskulatur sein. Deshalb kommt es bei den Asanas auch darauf an, dass man hier Übungen auswählt, die zu den bereits erreichten Yoga-Fertigkeiten passen. Denn schließlich steht bei den Asanas nicht im Mittelpunkt, die Ruhe nur nach außen auszustrahlen, sondern stattdessen sollte sie während der Durchführung der Übung auch tief als möglichst gedankenlose Ruhe empfunden werden. Besonders wichtig ist also die innere Wirkung dieser Übungen, durch die die Yoga-Lernende oder der Yoga-Lernende oft ein Versiegen der meisten Gedanken erreichen kann. Bis es soweit ist, ist dabei wenigstens bei den anspruchsvolleren Übungen allerdings meist eine längere Yoga-Praxis erforderlich. Auch deshalb und aus gesundheitlichen Gründen ist es wirklich ratsam, sich bei der Auswahl der Asanas, die man trainieren möchte, von einem erfahrenen Experten im Bereich des Yoga unter die Arme greifen zu lassen. Einige Asanas sehen sehr viel harmloser aus, als sie eigentlich sind - erst beim genaueren Hinsehen fällt dann vielleicht noch das ein oder andere Detail auf, das den Anspruch der Übung an die körperliche Fitness doch sehr erhöht.


Wichtiges Beispiel: Muktasana
Ein besonders bekanntes Beispiel für eine Asana ist die Muktasana. Bei dieser Übung sitzt der oder die Praktizierende mit bequem verschränkten Beinen auf dem Boden. Dabei wird der Rücken gerade gehalten, so dass die oder der Praktizierende oberhalb der verschränkten Beine gerade wie ein Pfeiler vom Boden heraufragt. Die Hände werden meist mit den Handflächen nach unten bequem auf die Knie gelegt. Wichtig ist hierbei, dass die gerade Haltung von Rücken bis zum Kopf immer mit einer bequemen Haltung einhergehen sollte. Während dieser Übung kann man sich der besonderen Energie der Erde, auf der man sich befindet, bewusst werden und das Bewusstsein in diese Richtung lenken. So gelangt man zu einer ruhigen Atmung und Konzentration, die für viele
weiterführende Übungen des Yoga sehr wichtig ist, wie My-Mantra.net beschreibt. 

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