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Yogānandin: kuṇḍalinyanubhūtiḥ jñānayoginaḥ - Kuṇḍalinī-Erfahrung eines Jñānayogī's

नमस्ते namaste

Hallo, da bin ich wieder.

Mein letzter Eintrag (im Yogavidyā-Forum) zu kuṇḍalinyanubhūtiḥ (Kuṇḍalinī-Erfahrung) liegt über vier Monate zurück. Eine neue Erfahrung hat sich in den letzten Tagen angekündigt, jetzt ist es wieder so weit.

Eine Frage vorweg:

Woran merkt ein Jñānayogī, dass Kuṇḍalinī in ihm erwacht und nach kurzer Zeit aktiv ist?

Doch wisst Ihr alle, was Kuṇḍalinī ist und was ein Jñānayogī? Zögert nicht, mich zu fragen, wenn irgendetwas für Euch unklar ist!

Hier die Antwort:

Er merkt es vor allem daran, dass Geist und Körper langsam aber sicher in Hochform kommen, dass er nur wenig Schlaf braucht (der aber sehr tief ist und von unglaublichen Träumen bevölkert), dass er in der (vielen) übrigen Zeit hellwach ist und pausenlos sprechen, schreiben, singen könnte, hätte er nicht gelernt (in meinem Falle von meinem Kuṇḍalinī-Yoga-Guru und besten Freund Dieter Hehn in Bad Meinberg), mit der kuṇḍalinyanubhūtiḥ (Kuṇḍalinī-Erfahrung) umzugehen:

mit einfachen Worten: wenn es zu toll wird, Sendepause.

Anmerkung:

Kurz vor der Kuṇḍalinī-Erweckung gibt es häufig auch unangenehme Symptome: bei mir ist z. B. gestern meine Stirn so sehr aufgeblüht (Kuṇḍalinī-Akne), dass ich es vorgezogen habe, mich wenig sehen zu lassen. Heute ist die Stirn fast wieder glatt und ich kann mich wieder 'unter die Leute wagen'.

Die folgende Dokumentation soll Euch zeigen, wie man mit Kuṇḍalinī umgeht, wenn sie einem gar keine Ruhe mehr läßt und man Gefar läuft, von normalen Bürgern und Psychiatern für verrückt erklärt zu werden.

[dem folgenden Artikel vom 11. April 2008 sind viele andere und unzählige e-mails an einen großen französischen Indologen und Informatiker vorausgegangen, der mich für übergeschappt gehalten haben muss, es sei denn, er hat selber Kuṇḍalinī-Erfahrungen gemacht (dazu hat er sich bisher nicht geäußert), obwohl er mir auf kurze und sachliche e.mails [Verbesserungvorschläge für sein Sanskrit Heritage Dictionary] pünktlich antwortet)

Dokumentation

(1) Ku.n.dalinii-Erfahung in Echtzeit Autor: joern (IP bekannt) Datum: 11.04.2008 09:22

Original mit farblichen Hervorhebungen, Kursivierung, verschiedenen Buchstabengrößen und Schriftarten (Sanskrit wurde mit Itranslator 2003 generiert)

१ ॐ नमः शिवाय oṃ namaḥ śivāya

२ ॐ नमो नारायनाय oṃ namo nārāyaṇāya

३ ॐ नमो भगवते वासुदेवाय oṃ namo bhagavate vāsudevāya

Hallo, da in ich wieder.

Was ist denn das? Eben ging es doch noch!

Mein Computel schleibt im Augenblick kein l , deshalb muss ich so schleiben wie ein Japanel splicht (das ist leidel kein Witz). Imfolgenden habe ich konsequent l dulch l elsetzt. Wo ein lichtiges l elscheint ist del betleffende Text einkopielt. Natüllich könnte ich l mit Hilfe von ‚elsetzen’ dulch l elsetzen lassen, doch finde ich es ‚höchst spasshaft“ (Zitat aus Thomas Mann’s Buddenblooks) fast immer dann l zu schleiben wenn ich l meine. Geolges Pelek (flanzöschel Kollege von Thomas) hat ganze Lomane ohne l geschlieben, das heisst, el hat keine Wöltel mit l benutzt. Das geht hiel natüllich in del kulzen Zeit nicht. Ich schleibe nämlich – wie सुखदेव sukhadeva sagen wülde ‘In Echtzeit’ (auch Sansklit): dabei spleche ich den Text langsam mit, d.h. ich blauche etwas doppelt so lange wie jemand, del meinen Text abliest.

Je wachel कुण्डलिनी kuṇḍalinī , um so schnellel geht es.

Leidel gibt es noch kein Ploglamm, dass meine mehlsplachigen Texte genelielen kann (kling doch sehl witzig, odel?)

Dabei hat el gelade die neueste Sichelheits-Softwale installiellt. Dazu mußte ich ihn ausschalten.

Das kam mil sehl lecht: in in del Pause ich habe कुण्डलिनीयोग kuṇḍalinīyoga plaktizielt:

(2) ku.n.dalinyanubhuuti (2) Autor: joern (IP bekannt) Datum: 12.04.2008 22:01

*** Le clavier de mon ordinateur est tombé en panne (d’abord r, ensuite t, maintenant e et les accents et s’en est pas fini) au moment même où je me suis mis à rédiger le témoignage sur ma propre कुण्डलिन्यनुभूति kuṇḍalinyanubhūti en temps réel:

hazard ou nécessité that is the question

Ouf ! pas facile de bricoler un texte avec un clavier en panne. ‘S’il y a un Français dans la salle’ priez le de réviser ce texte.

(3) rien ne vas plus Sendepause Autor: joern (IP bekannt) Datum: 13.04.2008 16:15

Tastatur kaputt.

(4) Re: rien ne vas plus Sendepause Autor: Carola Vani Devi (IP bekannt) Datum: 14.04.2008 14:32

... wenn man nicht zur Ruhe kommt zwingen einen manchmal äußere Umstände zur Ruhe, gelle?! :-) c´est la vie... :-))))))))))))))))) om shanti und liebe Grüße, Carola Vani Devi

Heute geschrieben:

Lieb, Deine Antwort Carola,

doch hast Du damals den Nagel nicht auf den Kopf getroffen.

Ich bin, nachdem ich mich gezwungen habe, beinahe Tag und Nacht auf der kaputten Tastatur herumzuhacken (besonders schwer war das Einloggen), mit meinem Sportrad nach Trier gefahren, um mir eine neue Tastatur zu kaufen, habe mich aber gehütet, sie sofort zu benutzen.

Die letzten Worte, die ich eingehackt habe sind - wie oben - dokumentiert - tatsächlich

rien ne vas plus Sendepause - Tastatur kaputt!

Die neue Tastatur hat erst Sonja angeschlossen und installiert als sie nach dreiwöchiger Abwesenheit nach Hause kam (sie hatte sich schon Sorgen gemacht über meine neue kuṇḍalinyanubhūti, die sie nur telephonisch miterlebt hat (bei ihr verlaufen diese Phasen ganz anders, doch darüber ein anderes Mal mehr, wenn sie es erlaubt)

Anmerkung

Sie hat mir inzwischen - telephonisch - grünes Licht gegeben (und macht sich diesmal keine Sorgen; inzwischen ist sie Profesora de Práctica de Haṭhayoga und damit - eine Stufe weiter als ich: mir fehlt noch die schriftliche Prüfung und die Unterrichtsprobe,da ich zwei Tage vor Ende der dreiwöchigen Ausbildung an einer schlimmen Magen-Darmgrippe erkrankt bin)

So viel für den Augenblick (kleine Sendepause)

१ ॐ नमः शिवाय oṃ namaḥ śivāya

Jörn Yogānandin Gruber (SaSṛ )

PS Dass die Einträge zu Kuṇḍalinī so spärlich sind ( drei neue Einträge in über vier Monaten), liegt sicher daran, dass wahre

kuṇḍalinyanubhūti

nur sehr selten gemacht wird, wie mir kein Geringerer als Dieter Hehn bestätigt hat.

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