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Ist man als Yogalehrer rentenversicherungspflichtig, da man ja eine "lehrende" Tätigkeit ausübt? Falls ja, mit welchem Monatsbetrag ist zu rechnen? Wie sieht es aus mit einer einer gemischten Tätigkeit, falls man noch was anderes macht? Wie habt ihr das geregelt? Habt ihr Tips?
LG
Ulli

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Antworten auf diese Diskussion

ja, du bist rentenversicherungspflichtig, wenn es nicht nur als Nebenjob neben einem versicherungspflichtigen Hauptjob ist, bzw. wenn du einen versicherungspflichtigen Angestellten hast, bist du selbst befreit und wenn der monatliche Gewinn unter 400€ bleibt............es gibt übrigens viele stories in der letzten Zeit, seit auch Fitness-Instructors als rentenversicherungspflichtig gelten, dass viele von der zuständigen Behörde angeschrieben wurden und rückwirkend horrende Beitragssummen gefordert wurden, da steht man erstmal ganz schön blöd da und weiss nicht woher das Geld nehmen bzw. wie man aus der Geschichte wieder rauskommt........

der Beitrag ist knapp 20% (?)........Selbständigkeit lohnt sich auf Dauer wirklich nur, wenn richtig viel verdient wird, sonst bekommt das meiste doch nur unsere gierige Regierung

PS: hol dir doch dieses Bannenberg-Buch:
http://www.amazon.de/Leitfaden-beratende-lehrende-therapeutische-De...
ja, Ulli im Banneberg Buch steht auch die Telefon Nummer von der Rentenversicherung drin. Da kannste anonym anrufen und die geben dir dann Auskunft.
...so hab sie dir gleich rausgesucht, ist sogar gebührenfrei: 0800/333 19 19
Da kommste zur Bfa ( Bundesanstalt für Angestellte)
Falls doch am anderen Ende meint dir nur genaue Auskunft geben zu können, wenn du Ihr/Ihm deine persönlichen Daten verräts, dann musst du auf eine unverbindliche und anonyme Auskunft bestehen. ( Scheint unser aller Recht zu sein)

Also, wenn du da mal anrufst, dann kannste uns allen nach den Sommerferien erzählen, was dabei rausgekommen ist, ja?
Danke für'n Tipp, Yvonne
hab ich schon längst. Resultat: ein Stapel Vordrucke auf meinem Schreibtisch, der ausgefüllt sein will. Dann mal sehen...
LG
hey Ulli,
habe erst jetzt deine diskussion entdeckt.
ja, habe schon mit allen möglichkeiten probiert davon zu kommen, aber auch wir yogalehrer sind rentenversicherungspflichtig! (wenn du was anderes weißt, genaue infos an MICH!!!!!)
da wir den leuten etwas "Lehren" oder ausüben lassen, müßen wir (wie tina sagt) auch ran! bei mir ist es knapp der mindestbeitrag von ca. 70-80 € soweit ich weiß.
gruß
angi
Jetzt prasseln ja die Kommentare. Prima!
Eigentlich kommt man nur unter 400 Euronen/mtl. drum rum. Das mit einer gemischten Tätigkeit scheint schwierig. Hab auch schon gelesen, dass Leute eine dicke Nachzahlung leisten mussten, weil sie meinten, sie müßten nicht an die Rente denken. Weiß eh kein Mensch, was man später von hat:-(
eine geruhsame Nacht
ulli
Ich bin selbsständig und stehe gerade vor genau diesem Problem, dass mich die BfA anfragt, ob ich nach Ablauf meiner Zeit in der Ich AG, wo man rentenversicherungspflichtig ist, nun trotzdem versicherungspflichtig bleibe. Das mit der gemischten Tätigkeit ist für mich spanndend, denn ich arbeite nicht nur als Yogalehrerin. Was ist daran schwierig? die Bfa will mit ihren 19,9% ja Unsummen. Das kann man ja auf Dauer gar nicht bewerkstelligen.
Anett
Hi Anett,
gemischte Tätigkeiten wären steuerrechtlich zu trennen. Schwierig - für mich jedenfalls!

Hier ein paar interessante links zu deinem Problem (das Existenzgründungsportal des BMWi kann ich nur empfehlen, da kannst du auch deine spezielle Frage stellen):

frage beim bmwi

frage beim bmwi

allgemein zur Tätigkeit als Yogalehrer

Hoffe, das hilft dir weiter.
LG
ulli

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