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Der Seelenvogel 3 Kommentare

Der Seelenvogelvon Michael Sunit Tief, tief in uns wohnt die Seele.Noch niemand hat sie gesehen,aber jeder weiß, dass es sie gibt.Und jeder weiß auch, was in ihr ist.  In der Seele,in ihrer…Weiter

Von hudschifudschi pubsiplumsi. Letzte Antwort von hudschifudschi pubsiplumsi 31. Aug 2010.

Sonnenblumen- Gedichte 1 Kommentar

Etwas Sonne...Weiter

Von Surya Jasi. Letzte Antwort von Surya Jasi 22. Jul 2010.

Der Frühling ist die schönste Zeit Tirilli pitt pitt 1 Kommentar

Die Lerche schwingt sich in den Ätherund singt das Liedchen ihrer Väter:Tirilli pitt pitt! Ist's an der Oder oder Elbe,der Text ist überall derselbe:Tirilli pitt pitt! Vom allerersten…Weiter

Tags: Frühling

Von Surya Jasi. Letzte Antwort von Stefan Feiks 15. Apr 2010.

YS 1.9 1 Kommentar

Vorstellung basiert allein auf Worten, Bildern oder anderen Ausdrucksformen, während der Gegenstand selbst nicht vorhanden ist. Hier also sind wir nicht direkte Beobachterinnen oder Beobachter. Worte…Weiter

Tags: Desikachar, Phantasie, Poesie, Pantanjali

Von Morla. Letzte Antwort von Morla 26. Mrz 2010.

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Kommentiert von Claudia am 28. März 2010 um 9:36am
Guten Morgen, liebe Morla, und vielen lieben Dank für deine ernsthafte Auseinandersetzung mit meinen Reimchen, die als Blödelgedichte das gar nicht verdient haben (auch Germanistin?). Aber du sprichst genau den Punkt an, den ich meine: Der "Seher" sieht. Und das ist es. Krishnamurti hat gesagt: Zu beobachten und nicht zu bewerten, das ist die höchste Intelligenz des Menschen. Und Rumi: Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort, da treffen wir uns.
Dir einen wunderschönen Sonntag Claudia
Kommentiert von Morla am 27. März 2010 um 8:43pm
Hi Claudia,

ja, die Feinheiten der Sprache...

1.) Da du so sehr darauf Wert legst, dass er tot ist, und um Himmels Willen nicht wieder kommt, (und wenn, dann nur als Yogi) lässt mich annehmen, dass du generell etwas gegen ihn bzw. seine Gedichte hast, oder meinst, er müsse noch etwas wesentliches lernen. Ich persönlich schätze ihn sehr wegen seiner sehr genauen Beobachtungsgabe, Witz, Ironie und Augenzwinkern eingeschlossen.

2.) das Gedicht: es ist eben nur scheinbar ein Zurück auf Los. Wie bei einer Wendeltreppe, in der du zwar den Kreis schließt aber doch nicht im Kreis läufst. In der Jugend sieht der Mensch die Welt, wie sie sein soll. Er ist Idealist. Entweder ist er blauäugig und sieht nur seine "Idealwelt" , oder er verzweifelt daran, versucht dagegen zu rebellieren, wenn die Welt nicht so ist wie sie nach seiner Meinung nach zu sein hat (auch Sturm und Drangzeit genannt :-). Später wird er Realist und im Alter träumt er, wie sie sein könnte. Darin fließen all seine Erfahrungen mit ein. Und vor allem weiß er, dass sie nicht zwangsläufig so werden wird, wie er sich das nun mal vorstellt.

Zwischen "soll" und "könnte" liegt ein großer Unterschied. Bei "soll" hat die Welt so zu sein und Basta. Bei "könnte" sind halt mehrere Alternativen möglich, ist wesentlich offener. Altersmilde sozusagen (die sich leider aber auch nicht bei allen einstellt ;-)

So sehe ich das zumindest.

Und was ist so schlimm daran seine Sicht auf die Welt ändern? Dachte im Yoga geht man eh davon aus, dass der Kern, der "Seher" unveränderlich ist? Es also nur eine Frage ist, wie klar der Seher sehen kann, spich, was er durch welchen Filter sieht, der im idealfall immer schwächer wird? Da ändert sich doch auch nur der Filter....Also die Sicht auf die Dinge...

Naja, schönes Wochenende noch allerseits, ich bin dann mal weg.
Kommentiert von Claudia am 27. März 2010 um 3:25pm
Gar nichts, liebe Morla, den finde ich klug und witzig. Aber mit seiner "Wandlung" (Wandlung???) komme ich nicht klar. Das kommt mir fast so vor wie bei Monopolie: "Gehen Sie zurück zu Los, gehen Sie sofort..." - oder so ähnlich. Auf jeden Fall sehe ich das so: Roths Mensch ändert - allenfalls - seine Sicht auf die Welt, aber nicht grundsätzlich seinen Bezug zu ihr. Mit Yoga wärs vielleicht anders gekommen.
Liebe Grüße und dir ein schönes Wochenende Claudia
Kommentiert von Morla am 26. März 2010 um 7:13pm
Hi Claudia,

Was hast du gegen Eugen Roth??
Kommentiert von Thomas Patock am 26. März 2010 um 10:50am
Kommentiert von Claudia am 25. März 2010 um 10:22pm
Nein! Kein Morgenrot
für Eugen Roth,
der ist tot.
Oder? Wieder da?
Und in Paschimotanasana?
Kommentiert von Gerhard Pommer am 25. März 2010 um 10:06pm
...sonst könnt er beginnen vor'm nächsten Morgenrot! ;-)
Kommentiert von Claudia am 25. März 2010 um 9:52pm
Hi, Morla, deinem Eugen Roth,
tät dem nicht ein wenig Yoga not?
Naja, ich weiß, er ist schon tot...
Kommentiert von Morla am 25. März 2010 um 8:55pm
Kennt ihr Eugen Roth?

Wandlung

Ein Mensch führt, jung, sich auf wie toll:
Er sieht die Welt, wie sie sein soll.
Doch lernt auch er nach kurzer Frist,
Die Welt zu sehen, wie sie ist.
Als Greis er noch den Traum sich gönnt,
Die Welt zu sehn, wie sie sein könnt.
Kommentiert von Gerhard Pommer am 25. März 2010 um 9:38am
Herzlichen Dank Angie,
für Deine Einladung!
Zu Papaya gehören unbedingt Zitronen dazu! ;-)
Herzliche Grüße, Gerhard
 

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