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Der Seelenvogel 3 Kommentare

Der Seelenvogelvon Michael Sunit Tief, tief in uns wohnt die Seele.Noch niemand hat sie gesehen,aber jeder weiß, dass es sie gibt.Und jeder weiß auch, was in ihr ist.  In der Seele,in ihrer…Weiter

Von hudschifudschi pubsiplumsi. Letzte Antwort von hudschifudschi pubsiplumsi 31. Aug 2010.

Sonnenblumen- Gedichte 1 Kommentar

Etwas Sonne...Weiter

Von Surya Jasi. Letzte Antwort von Surya Jasi 22. Jul 2010.

Der Frühling ist die schönste Zeit Tirilli pitt pitt 1 Kommentar

Die Lerche schwingt sich in den Ätherund singt das Liedchen ihrer Väter:Tirilli pitt pitt! Ist's an der Oder oder Elbe,der Text ist überall derselbe:Tirilli pitt pitt! Vom allerersten…Weiter

Tags: Frühling

Von Surya Jasi. Letzte Antwort von Stefan Feiks 15. Apr 2010.

YS 1.9 1 Kommentar

Vorstellung basiert allein auf Worten, Bildern oder anderen Ausdrucksformen, während der Gegenstand selbst nicht vorhanden ist. Hier also sind wir nicht direkte Beobachterinnen oder Beobachter. Worte…Weiter

Tags: Desikachar, Phantasie, Poesie, Pantanjali

Von Morla. Letzte Antwort von Morla 26. Mrz 2010.

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Kommentiert von Thomas Patock am 28. November 2010 um 6:57pm
Oh wie schön ich bin ganz gespannt was dabei entsteht !

Kommentiert von Thomas Patock am 28. November 2010 um 12:53pm
Ne bitte kein okkultes Gedicht mehr es ist Zeit für die Wahrheit und da feiert man nicht ein Geburtstag von einem der die Wahrheit nicht sagen wollte sondern die WINTERSONNENWENDE !
.

Kommentiert von Thomas Patock am 4. September 2010 um 8:10am
Sie sind wie Tropfen
.
Sie sind wie die Tropfen die stets weiter schwimmen
im Meer zum Anfang von dem Ende hin;
Begegnungen, von Personen und jede ist gedanklich am weiterziehen
manchmal ist man vor Gedanken scheinbar am fliehen
bis man sich diesen stellt und lauscht was das Herz dann erzählt
.
Sie sind wie Atome die ständig ihre Form verändern
um so fester desto unflexibler ist dabei ihr Geist
doch wenn man zart in seinem Körper
dann ist man das was durch alle Materie reist
dazu imstande ist den Fels zu durchgehen
.
So sieht man seine Welt stets an
scheinbar aus Gottesaugen
erkennt die Vollkommenheit vom beseelten Wesen
in welchem man selber ist schon überall gewesen
.
Doch erinnern an alles jeden Moment das ist zu schwer
darum gibt man dieses Wissen in das ewige Wissensspeichermeer
dabei bleiben die Gefühle allerdings behalten
man spürt das Erwärmen sowie das Erkalten
.
Und hat man wirklich alles aus sich heraus gebracht
erkennt dabei das schönste und vollkommenste Leben
dann hat man in sich behalten das Gefühl vom GartenEden
das Vakuum, die Leere bleibt dabei zurück
bis man vermisst im Außen irgendetwas, ein gewisses Stück
.
Das Stück aus dem man selber erwachsen
das vollkommenste aus des Schöpferstraum
welches dann vielleicht irgendwann wartet unter dem Apfelbaum
um zu sagen, so mein Liebster Träumergott
nun nimm Dir von dem Apfel und danke ihm direkt mit Deinem Wort
.
Das Stück dabei nicht zu erkennen ob es hervorgegangen aus einer Rippe
doch schauen kann man die wahrhaft schönste Lippe
Der Mund so wohlgeformt und das lange wehende Haar
wann war man der Perfektion jemals gedanklich so nah
diese Frage ich mir zu beantworten für das nächste Jahrtausend zu ergründen aufspar

Kommentiert von Thomas Patock am 19. Juli 2010 um 12:17pm
Wie kann man Dich denn auf Facebook finden ?

Doch aufgepasst die Technokratie führ in den Untergang besser ist es in der reellen Welt etwas lebendiges zu erschaffen ! Einen GARTEN aufbauen damit der große grenzenlose GARTEN EDEN WIRKLICHKEIT wird

http://www.facebook.com/home.php?#!/profile.php?id=100000970186719
Kommentiert von Claudia am 13. Juli 2010 um 9:57pm
Unbedingt! Gibt's eine Uhrzeit, ein Ritual?
Kommentiert von Claudia am 13. Juli 2010 um 4:15pm
Hi Angie,
wie wunderbar, deine Gedanken über das Leben!
Das Leben ist ein großer Fluss, wir gehen mal unter, tauchen dann aber auch wieder auf, und je mehr wir darauf vertrauen können, dass immer alles da ist für uns und dass wir aus dieser Fülle das schöpfen, was wir brauchen (und das ist nicht immer nur das Leichte - leider), je mehr wir uns hingeben können, desto schöner ist das Leben. Na ja, für mich jedenfalls!
Ich schicke dir körbeweise positive Energie, hast ja selbst so viel, aber kann man doch nie genug von kriegen, oder? Claudia
Kommentiert von Gerhard Pommer am 13. Juli 2010 um 11:46am
abroboo Wosser...
und hoobst haid Olle schooo genügend Wosser d’runken?


vui vui Spaß mit dem Michael Niavarani! ;-)
Kommentiert von Thomas Patock am 6. Juli 2010 um 8:31pm
Danke !
Es ist ein neues Lied doch noch nicht fertig ! Die Melodie ist im Kopf und der Text nun auch hier !
Süß von Dir das du schreibst es ist alles da !
Kommentiert von Thomas Patock am 6. Juli 2010 um 7:09pm
Sie ist anders

Sie ist anders als all die ganzen Frauen
Sie ist anders als jede die ich sah
Sie ist anders, anders jedes mal

Sie ist anders als all die ganzen Frauen
Sie ist anders als jede die mir war nah
Sie ist anders, anders das ist vielleicht echt wahr

Vielleicht muss ich sie mir tatsächlich selber erschaffen
mir eine Prinzessin fürs Glücke ewig machen
vielleicht muss ich mich selbst zum Gott erheben
um die Liebe, wahre Liebe zu erleben

Sie ist anders als all die ganzen Frauen
Sie ist anders als jede die ich sah
Sie ist anders, anders jedes mal

Sie ist anders als all die ganzen Frauen
Sie ist anders als jede die mir war nah
Sie ist anders, anders das ist vielleicht echt wahr

Vielleicht muss ich auch einfach nur abwarten
einen Garten schaffen auf dem das Glücke ist am warten
vielleicht muss ich mich selbst einfach besiegen
um die Liebe, wahre Liebe zu kriegen

Sie ist anders als all die ganzen Frauen
wann werde ich in die GöttinnenAugen schauen

Sie ist anders als all die ganzen Frauen
Sie ist anders als jede die ich sah
Sie ist anders, anders jedes mal

Sie ist anders als all die ganzen Frauen
Sie ist anders als jede die mir war nah
Sie ist anders, anders das ist vielleicht echt wahr
Kommentiert von Thomas Patock am 6. Mai 2010 um 6:53pm
Ihm wurde niemals langweilig
.
Ihm wurde niemals langweilig in all den über 150 Jahr
doch eines Tages war er müd und ein neues Wunder wurde wahr
So schuf doch dieses Wesen was als Gehirn nicht unsichtbar
etwas zu seiner Freude und so stand die Liebe da
.
Lange schöne im Blütenduftewinde wehendes Haar
wundervoll geformte Brüste denen man wäre gern immer nah
Das magische anziehende Licht der Augen schien er kurz zu widerstehen
doch dann passierte es und man konnte sich selbst nicht mehr verstehen
.
Eine neue Emotion brannte nun so wärmend äußerlich und dabei lichterloh
neue Gefühle machten einen dabei im Herzen auch oft froh
doch dann zu seinem Schrecken was musste er entdecken
als er sich vereinend mit der Göttin war zu einem neuem Wesen am erstrecken
.
Die Liebe sie galt nun einem neuem Schöpferwesen
es schien als wenn der Erste, nun so gut ist, wie gewesen
so wurde Eifersucht als Emotion durchlebt
ein Teil davon noch heute in allen Menschengöttern lebt
.
Menschengötter das sind die, welche achten alles Leben
denn sie wissen sie selbst haben diesem seine Bestimmung gegeben
doch finstere Dämonen oder andere Gefühlsprogramme,
die gibt es zwar, doch nicht beständig also niemals wirklich lange
.
 

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