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Einige, sogar viele Psychotherapeuten behaupten dass Meditation bei diesen Störungen nicht geeignet ist weil der Mensch taucht in die innere Welt und es kann sich noch verschlimmern... Vielleicht liegt es an der Art der Meditation...... aber eine Meditation mit Mantra vielleicht ist doch geeignet oder Licht Meditation oder irgendeine Art den Geist auf das eine zu richten....... Liebe, Licht, Kosmos....... was meint ihr dazu, wie kann man in diesem Fall Psychotherapie und Yoga verbinden?

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om Tihana, ich hätte aufgrund der Warnungen von Seiten der Psychologen auch Angst, mit schizophrenen oder akut depressiven Menschen zu arbeiten und doch bin ich ziemlich sicher, dass gerad auch in diesen Krankheitsfällen Meditation sehr gut sein kann. Es braucht dann nur gleichzeitig eine intensive Einzelbetreuung für den Kranken und er muss in der Lage sein, mit dieser Betreuungsperson über alles reden zu können was ihm in den Kopf kommt, so könnten sich Lösungen finden für die Ursache der Erkrankung... was ich sehr hilfreich finde ist die Meditation mit einem Mantra, da hat man immer so etwas, dass einen hält bzw woran man sich selber festhalten kann... om shanti, carola vani devi
Hallo,

ich glaube nicht, dass man die Frage ganz pauschal beantworten kann. Erst einmal muss man m.E. klar unterscheiden zwischen Menschen mit einer Depression und Menschen mit einer Schizophrenie. Bei Personen mit Schizophrenie gibt es so weit ich weiss keinerlei Hinweis, dass Meditation zu einer Verbesserung des Zustands führt - im Gegenteil gibt es sogar zahlreiche Hinweise, dass es einen akuten Schub fördern kann. Hier wäre ich sehr vorsichtig. Andererseits können Asanas zu einer besseren "Erdung" führen und durchaus sinnvoll eingesetzt werden.

Bei der Depression ist die Situation etwas komplexer. Bei psychotischen Formen der Depression würde ich auch prinzipiell auf Meditation verzichten, zw. diese allenfalls in einem nicht akuten Zustand einsetzen. Bei einer nichtpsychotischen Depression muss man sich den Einzelfall sehr ganu anschauen, da es keine einheitliche Form der neurotischen Depression gibt. In vielen Fällen profitieren Menschen mit Depression von Meditationstechniken, allerdings scheinen sie eher als Prävention geeignet, denn als Heilmittel in einer akuten Phase. Es ist auch sicherlich nicht jede Depression unterdrückte Agression, nicht jede Depression Reaktion auf Verlust und nicht jede Depression eine spirituelle Krise - auch wenn all dies im Einzelfall zutreffen kann. Eine individuelle Behandlung des Patienten ist hier unerlässlich - und hier endet m.E. die Kompetenz des Yogalehrers. Eine psychotherapeutische Ausbildung schliesst sich in der Regel an ein ca. fünfjähriges Studium an und nimmt nochmal etwa 3-5 Jahre in Anspruch, einschliesslich theoretischem Wissen, Selbsterfahrung und vor allem Supervision durch erfahrene Psychotherapeuten bei der Behandlung. Wer einmal mit wirklich psychisch Kranken gearbeitet hat wird wissen, dass dies kein Feld ist, auf dem man leichtfertig experimentieren sollte.

Für alle, die sich mit den "alternativen" Behandlungsformen psychischer Erkrankungen beschäftigen wollen, sind sicherlich neben der psychologischen Seite des Ayurveda besonders auch die Schriften von Ken Wilber, insbesondere "integrale Psychologie" sehr hilfreich.

Hari Om

Andreas
om hallo Andreas, da spricht ein Fachmann, oder? Ich denke schon auch dass du völlig recht hast, dass schwerwiegende psychiatrische Erkrankungen die Kompetenzen eines Yogalehrers überschreiten, da wird wohl auch niemand widersprechen. Doch bin ich der Meinung, dass es gerade für mit psychisch Erkrankten Arbeitenden sehr wichtig sein könnte, selber Yoga zu machen... wobei Yoga sicherlich auch für den ein oder Anderen dann doch nicht der Weg ist sondern sie andere kompensatorische Wege brauchen. Eins steht wohl fest: Menschen, die mit psychisch Kranken arbeiten gehen einen sehr schweren Weg ... und der Bedarf an Fachkräften nimmt mehr und mehr zu ... vielleicht würde der Bedarf nicht so rasant steigen wenn mehr Menschen Yoga machen würden? om shanti und liebe Grüße, carola vani devi
om Maxim, das hast du sehr schön verständlich und so ausführlich (!!!!) beschrieben finde ich... ich war auch mal ein Fall von schwerster Depression... vielleicht kann man sich nur selbst tatsächlich in einen depressiven Menschen hinein versetzen, wenn man es selber erlebt hat? Und Depressionen sind ja "immer mehr im Kommen", man spricht von einer der größten Volkskrankheiten zur Zeit hier in Deutschland.... da ist "guter Rat teuer" oder so ähnlich heißt es doch ... die Hilflosigkeit im Umgang mit schwer Depressiven ist für mich wohl auch nur auszuhalten, weil ich den Yogaweg kennengelernt habe (habe gerade wieder eine Freundin in der Psychiatrie)... om shanti und liebe Grüße, carola vani devi
Hallo ihr lieben,

vielen Dank für die Antworten, besonders Deine Ehrlichkeit, Maxim :)

Ich weiss dass es sehr schwer ist mit diesen Störungen zu arbeiten und würde mich an so was trauen nur wenn ich in beiden Sachen sehr gut ausgebildet wäre.

Aber einmal kam zu einer Yogastunde eine Person wo ich merkte da ist etwas "anders"..... nach der Yogastunde sind wir noch eine Stunde im Gespräch geblieben und die Person suchte eigentlich Hilfe die ich ihr nicht geben konnte..... jetzt wünsche ich mir dass ich anders gehandelt hätte, aber ich wußte nicht genau worum es geht, ich war mit keinem ausreichenden Wissen bewaffnet.
Über Meditation in diesen Fällen habe ich gefragt, weil sich diese Person in der Endentspannung sehr gut und erleichtet fühlte, was eigentlich aus psychotherapeutischen Sicht kontraindiziert ist.
Ich weiss dass hier eine tiefere psychotherapeutische Betreuung und andere Therapien nötig sind und würde solche Störungen nie nur mit Meditation "beheben" wollen.

Ich glaube ein Problem in der Therapierung entsteht dadurch dass die Psychologen/Pychotherapeuten/Psychiatren noch immer so gesehen werden als die Leute die nur "psychisch kranken" helfen sollten. Jemand sucht sich einen Psychotheraputen oder ist zur Psychotherapie angewiesen......nur wenn die Störung so viel angreift dass es fast zu spät ist. (Aber nie ist zu spät, auf jeden Fall!)

Z.B...... Die Psychologen in der Schule waren da nur für Kinder die "sich schlecht benommen haben"..... Es gab Körperuntersuchungen jedes Jahr und man untersucht sich körperlich für jede Krankheit, obwohl heutzutage jeder weiss dass (fast) alle Krankheiten psychosomatisch sind.

Schade, weil mit mindestens einem therapeutischen Gespräch monatlich würden viele Störungen vermieden werden, glaube ich.

Meine Meinung nach kommen alle Krankheiten aus dem Geist und nie zufällig und hier muß man zur Yoga Philosophie greifen - zu den Samskaras......... ein anderes Thema.......... viel Spaß :)

Om Namah Shivaya
om om om
ich denke, es ist wichtig, diesen personenkreis gut zu führen, anbinden, yoga und meditation, wie es in seiner sanskritwurzel verstanden werden will: anjochen! nicht in imaginationen, keine phantasiewelten, sondern eng am eigenen körper zu halten, das halten und führen scheint mir angebracht. meditation wie bei goenka, achtsamkeitslenkung auf das aktuelle tun. es braucht hier instrumente und techniken, je nach problem, om shanti von ushi
Hallo Tihana, im Bereich der Depression gibt es solche Ansätze bereits (achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie, die sich auch ganz explizit an den Prinzipien des Buddhismus orientiert). Insbesondere geht es hierbei darum, depressive Patienten vom passiven Grübeln über Ursachen und mögliche Folgen der depressiven Stimmung und ihrer eigenen Unzulänglichkeiten und Probleme aber auch vom reflektieren Nachdenken darüber wegzulenken, weil diese Mechanismen eben zu einer Aufrechterhaltung der depressiven Stimmung führen. Bei der erwähnten Therapie geht es um eine Änderung der Haltung gegenüber den eigenen Gedanken, Bildern, Erinnerungen, um die Depressionsspirale zu unterbrechen. Ziel ist es, dass der Patient seine Gedanken und Gefühle als vorübergehende mentale Ereignisse betrachten kann, in dem Bewußtsein, dass sie auch wieder vorübergehen und er/sie sich nicht damit identifizieren muss (sie also auch nicht "loswerden muss"), so dass er/sie gelassener und im Vertrauen auf die Eigendynamik des Geschehens Gedanken und Gefühle betrachten kann, ohne sich in diesen zu verstricken ("distancing"). Also im Wesentlichen: Kultivierung von Achtsamkeit, frühzeitiges Wahrnehmen und Nicht-Identifizieren mit Erlebnisinhalten (Gedanken, Gefühle, körperliche Empfindungen).
Die Wirksamkeit dieser Therapie wurde bisher insbesondere bei schweren Depressionen (mind. 3 Episoden) bestätigt.

Also, ich würde sagen, im Prinzip hast Du Recht. Die Aufmerksamkeit nach innen zu richten, ist nicht per se schlecht. Es kommt darauf an wie. Den Geist auf ein Mantra o.a. zu richten, wäre insofern eine Ablenkung vom Grübeln, wohl auch eine Beruhigung. Ist halt die Frage, inwieweit ein Patient in dem Moment offen ist für ihn evt. "esoterisch" anmutende Inhalte. Und, ob man mit Meditation über Liebe, Licht die starken Minderwertigkeitsgefühle behandeln kann. Ich denke, dazu bedarf es noch anderer Maßnahmen.

Zu Schizophrenie kann ich Dir leider nicht soviel sagen, aber da wäre ich vorsichtiger. Auf jeden Fall wäre es nur möglich bei Patienten, die sich nicht gerade in einer akuten Phase befinden.

Würde mich auch freuen, wenn sich dazu vielleicht noch jemand äußern würde, weil ich jetzt auch (noch) nicht die Ahnung habe :-)

Angelika
Hallo Zusammen,

prinzipiell würde ich die Frage mit JA beantworten - - ABER, Du musst Erfahrung in der Arbeit depressiven und schizophrenen Menschen haben. Das heißt: Wissen über den Hintergrund dieser Erkrankungen, gute persönliche Kenntnisse der betreffenden Person und ein stabiles Vertrauensverhältnis zu ihr. Was auch wichtig ist: Deine Tagesform (bist Du heute aufmerksam und reaktionsfähig genug?) und die Tagesform des Betreffenden (ist er heute genug in seiner Mitte? ist er heute bereit der Begleitung durch Dich zu folgen?).

Ich arbeite in einer entsprechenden stationären Einrichtung und habe Menschen mit den genannten Erkrankungen sowohl in der Einzel- wie in der Kleingruppenarbeit.

Wenn jemand akut ist, schicke ich ihn a) zum Arzt, b) zum Arbeiten in den Garten. Je nach Person, Situation und Symptomatik kann auch Umarmen Wunder wirken.

Was heisst depressive Erkrankung, was Schizophrenie? Das heisst doch NICHT, dass jemand durchgehend an Symptomen leidet. Es können lange symptomfreie oder -arme Phasen dabei sein. Dann ist es am Besten zu beginnen.

Ich arbeite in diesen Perioden ausdrücklich auch mit Imagination, starken Atemübungen und Mantras. Und lege wert darauf, so häufig die Übungen zu wiederholen wie möglich. Je tiefer prägt es sich ein und baut neue Vernetzungen im Gehirn auf. In stabilen Phasen ist das Innere auch so ruhig, daß es keine und nicht viel Angst macht. Die Erkrankten werden so mit ihrer Innenwelt vertraut. Sie lernen, wie ein Mantra ihren Geist ausrichten hilft, wie sie ihre Gefühle beeinflussen können. Das sind für die meisten äußerst wichtige Erfahrungen. Sie spüren, dass sie nicht "Opfer" Ihrer Innenwelt sein müssen. Das lässt sie allmählich mehr Stärke entwickeln mit ihrer Erkrankung selbstbewusster umzugehen.

Wenn ich mir unsicher bin, einen schlechten Tag habe, noch keinen engen persönlichen Draht habe oder der Klient augenscheinlich auf der Kippe steht, arbeite ich lieber überwiegend mit Asanas, Sonnengruß, Nadhi Sodhana und Geh-Meditation. Eventuell führe ich eine Nachbesprechung oder kümmere mich tagsüber noch mehrfach um meinen Klienten. Es ist nicht immer leicht, zu spüren, wie man in solch einer Situation richtig vorgeht. Dein Präsent-Sein entscheidet innerhalb von Momenten, in welche Richtung "sich die Wippe neigt". Unerfahrene: Finger weg! Neben Selbsterfahrung und Weiterbildung, sollte man mit psychisch Kranken nur arbeiten, wenn man umfassende Praktika auf Stationen oder in Praxen gemacht hat. Außerdem sollte es einem selber gut gehen. Wer nicht sehr selbstsicher, ausgeglichen und stabil ist, sollte niemals andere therapieren.

Ich empfehle also folgendes: willst Du in dem Bereich tätig werden, mache erst Selbsterfahrung, dann Praktika (da siehst Du, ob Dir dieser Bereich liegt) und als drittes eine psycholigische, therapeutische oder pädagogische Ausbildung.

Es gibt übrigens gute Bücher zum Thema, z.B:

Amy Weintraub, Yoga for Depression: A Compassionate Guide to Relieve Suffering Through Yoga, Tandem Library, 2003
Carsten Unger, Yoga und Psychologie: Persönliches Wachstum und Risiken auf dem Übungsweg. Ein Leitfaden für Übende und Lehrende, Verlag Ganzheitlich Leben, 1999
Patrick Williams. The Spiritual Recovery Manual, Vedic Knowledge & Yogic Techniques to Accelerate Recovery, Incandescent Press, 2006

Auch gibt es zahlreiche Studien zum Thema, z.B.:

Sahasi G, Mohan D, Kacker C. Effectiveness of yogic techniques in the management of anxiety. J Personality Clin Studies 1989;5:51–55.
Janakiramaiah N, Gangadhar BN, Naga Venkatesha Murthy PJ, et al. Antidepressant efficacy of Sudarshan Kriya Yoga (SKY) in melancholia: A randomized comparison with electroconvulsive therapy (ECT) and imipramine. J Affect Disord 2000;57:255–259.
Naga Venkatesha Murthy PJ, Janakiramaiah N, Gangadhar BN, Subbakrishna DK. P300 amplitude and antidepressant response to Sudarshan Kriya Yoga (SKY). J Affect Disord 1998;50:45–48.
Shaffer HJ; LaSalvia TA; Stein JP, of Division on Addictions, Comparing Hatha yoga with dynamic group psychotherapy for enhancing methadone maintenance treatment: a randomized clinical trial, Harvard Medical School, Boston, MA 02115, USA, in Altern Ther Health Med, 1997 Jul, 3:4, 57-66.

Wer sich für den wissenschaftlichen Hintergrund interessiert klickt hier rein: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/

Das ist MedLine, die wissenschaftliche Datenbank des US Gesundheitsministeriums. Wenn man das Sichtwort "Yoga" eingibt, werden über 800 Studien angezeigt, die sich mit den verschiedensten Aspekten von Yoga als therapeutischer Methode beschäftigt haben.

Grüsse,

HOLGER
Vielen Dank fuer diese schoene Antwort. Ich hoffe es werden noch viele gezielte Weiterbildungen in diesem Bereich entstehen....
Om Shanti
Holger, das sind wertvolle Buch und Literaturtipps. Vielen Dank!
LG
Nicole
Kennt sich jemand mit Manischer Depression aus?
Ein Mann, mitte 40, mit einem langen Leidensweg, fragt mich ob ich ihm mit Yoga helfen könne. Er nimmt seit Jahren regelmäßig Medikamente, hat auch immer wieder stadionäre Aufenthalte gehabt und wünscht sich nichts mehr als sein Leben besändig und einigermaßen beschwerdefrei zu führen. Er kam früher zu Geld und hatte sich sehr an materielle Dinge gehängt, als die Krankheit ausbrach. Heute führt er ein sehr ruhiges bescheidenes Leben und sagt, es ginge ihm damit viel besser. Während einer depressiven Phase braucht er einen abgedunkelten Raum, in den er sich zurückziehen kann und der ihm sehr wichtig ist. Während seiner manischen Phase könnte er die ganze Welt erobern. Ich habe ihn in beiden Situationen erlebt. Er geht sehr offen mit seiner Krankheit um und ich würde ihm gerne helfen können. Leider kenne ich mich nicht sehr gut aus auf diesem Gebiet und würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann. Ich denke, wenn er selbst offen ist und sich Yoga als einen Weg zur Heilung vorstellen kann, dann ist das sicher ein guter Ansatz. Auf der anderen Seite habe ich keine Ahnunng wie die Medikamente wirken und was sie evt. auslösen können.
Ich bin für jeden Rat dankbar.
Sonnige Grüße
Bhavani
Hallo Bhavani,
soweit ich weiß, wird bei Manischer Depression am häufigsten Lithium verschrieben. Eine Schwierigkeit besteht darin, die individuell richtige Dosis zu bestimmen (Urin- und Blutanalysen), da zu wenig keine und zu viel toxische Wirkungen hat (Übelkeit, Erbrechen, Schwerfälligkeit, Zittern, Anfälle, Störungen des Natriumgleichgewichts, Nierenfunktionsstörungen, auch tödlich).
Ich könnte mir vorstellen, dass eine ayurvedische Behandlung (Ernährung, Massagen, versch. Kuren) hilfreich sein könnte. Über die Ernährung könnte man wohl zumindest die depressive Symptomatik beeinflussen (den Serotoinmangel, den man vermutet, mindern). Serotonin kann der Körper selbst herstellen, wenn er genug von dem Eiweißbaustein Tryptophan bekommt, was in Kohlenhydraten steckt (v.a. süße Nahrungsmitteln wie z.B. Trockenfrüchte, Obst, v.a. Bananen. Vollkornbrot, - nudeln). Dazu eine regelmäßige Asana- und Pranayama-Praxis, je nach Phase beruhigend oder aktivierend. Vielleicht hilft Dir bzw. ihm das ja irgendwie weiter.
Sei lieb gegrüßt, Angelika

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