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Die meisten Yoga-Lehrer/innen unterrichten nicht ausschließlich in einem Studio. Meist verdienen sie ihr Geld gleichzeitig an mehreren Schulen, geben zusätzlich Privatunterricht oder leiten unterschiedliche Kurse in Fitness-Studios.



Besonders lukrativ ist darüber hinaus der Yoga-Unterricht in Unternehmen. Denn diese lassen sich die körperliche und seelische Gesundheit ihrer Angestellten gerne etwas mehr kosten.

Und immer mehr Firmen entdecken, wie gut Yoga dabei hilft, die Mitarbeiter/innen zu motivieren. Die Angestellten werden dadurch leistungsbereiter, identifizieren sich mit ihrem Geldgeber und arbeiten mehr. So bietet beispielsweise Google seinem Personal wöchentlich gleich mehrere Kurse in den frühen Morgenstunden, während der Mittagspause und nach Feierabend an. Und die Mitarbeiter/innen nehmen dies gerne an.

Wenn Du ebenfalls als Yoga-Lehrer/innen am Arbeitsplatz Kurse geben möchtest, so musst Du aber nicht unbedingt riesige Unternehmen ansprechen. Auch kleine Geschäfte, Arztpraxen und Betriebe nehmen solche Angebote gerne an. Auch ist es möglich, die Mitarbeiter/innen nicht regelmäßig zu besuchen, sondern ihnen in einem einmaligen Lehrgang entspannende Bewegungsmuster und Meditationsübungen zu zeigen.

Es kann für Yoga-Lehrer/innen erst einmal ungewohnt sein, in Unternehmen zu praktizieren. Denn die Angestellten haben oft wenig Zeit und müssen bestimmte Termine einhalten. Gerade kleine Betriebe verfügen über keinen Übungsraum, so dass die Küche oder ein Büro kurzerhand in ein Yoga-Studio verwandelt wird. Die Yoga-Schüler/innen sind natürlich alle auf sehr unterschiedlichen Levels. Während die einen auch in ihrer Freizeit Yoga praktizieren, haben die anderen sich seit Jahren nicht sportlich betätigt. Hier muss der Yoga-Lehrer/die Yoga-Lehrerin besonders einfühlsam auf jeden einzelnen Kursteilnehmer/innen eingehen können.

Den Vorgesetzten des Unternehmens ist es wichtig, dass sie Erfolge sehen. Denn sie investieren in die Yoga-Übungen, um davon einen Nutzen zu haben.

Broschüren über die gesunde Wirkung von Yoga können ebenso helfen, die Arbeitgeber zu überzeugen, wie das positive Feedback der Kursteilnehmer/innen oder die Verringerung der Krankmeldungen nach Einführung des Yoga-Unterrichts.

Dabei müssen die Angestellten ihre Arbeit nicht plötzlich durch den Yoga-Unterricht lieben. Es genügt, wenn sie ihren Job akzeptieren, auf Stress weniger stark reagieren und ihrem Unternehmen mit einer positiven Grundeinstellung begegnen. Auch das sollten Yoga-Lehrer/innen den Arbeitgebern klar machen, bevor sie sich auf den Unterricht in einem Unternehmen einlassen.

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Danke für diesen Artikel! Ich beabsichtige einen Kurs in einer größeren Firma zu halten. Ein Übungsraum ist dort vorhanden. Ich strauchle nur was die Kosten angeht. Wenn ich von 10 Teilnehmern ausgehe, was kann ich verlangen? Die Alternative ist, ich lasse den Kurs in meinen eigenen Räumlichkeiten stattfinden. Hat jemand ein Rechenbeispiel für mich? Das wäre ganz wunderbar. Herzlichen Dank, Christina

Namaste

guter Artikel!!...Ich selbst arbeite in einem grösseren Unternehmen,habe nebenbei meine Yogalehrerausbildung

gemacht,habe einen Raum zur Vefügung gestellt bekommen und gebe nun im Altenheim für meine Kollegen

einmal wöchentlich meine Stunden *Diese* finden guten Anklang...durch die *Wechseldienste* beeinträchtig,

können nicht immer *Alle* daran teilnehmen,aber ich bemerke....dass oftmals der Dienst getauscht wird...um

die Stunde zu besuchen...alle Yogaschüler bemerken eine positive Veränderung Ihrer *Beschwerden* mehr

Freude an der Arbeit,mehr Wohlbefinden,herzlicheren Umgang mit Mitmenschen/ Patienten,weniger Frust..ja

so soll es sein...gibt mir Auftrieb weiter zu agieren und anderen Kollegen zu mehr Freude,Kraft und Gesundheit

zu verhelfen.....:-))) lg Uma

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