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Hari Om,

ein Sache, die mich schon eine Weile beschäftigt: Im Februar nächstes Jahr werde ich eine Ausbildung in Yogatherapie machen, vor allem auch, weil ich trotz meiner bisher eher kurzen 'Karriere' als Yogalehrerin schon einige Schüler hatte, die mit speziellen Beschwerden zu mir gekommen sind. Um meine Unterrichtsqualität zu verbessern, würde ich gerne genauer lernen, welche Asanas bei welchen Beschwerden helfen können bzw. welche man lieber lassen sollte. Meine Frage ist jetzt, ist das legal Kurse anzubieten, die z.B. bei Rückenschmerzen helfen oder bei Migräne etc. Weil heilen darf ja in Deutschland nur der Arzt oder Heilpraktiker! Als Yogalehrer darf ich nur präventive Kurse anbieten, so weit ich das verstanden habe. Allerdings ist Yogatherapie speziell auf 'Kranke' ausgelegt und viele Leute besuchen Yogakurse um ihren Körper zu heilen... Vielleicht habt ihr ein paar Gedanken dazu :-)

 

Viele Grüße,

 

Cara

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Hi Cara,

Du brauchst nicht unbedingt Therapeutin zu sein, um Menschen in Krankheitsprozessen zu unterstützen. Solange Du im Präventivbereich bleibst, d.h. Du bietest Yogakurse als Prävention zu Rückenschmerzen, Migräne usw. an und in diesen Kursen die Unterrichtstätigkeit betonst, kann Dir nichts passieren. Es ist manchmal wirklich eine Gratwanderung im Yoga - wann unterrichte ich noch und ab wann therapiere ich, da solltest Du einfach auf Deine Wortwahl (v.a.im Unterricht) achten.

Grüßle

Judith (Physio-undYogatherapeutin)

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