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Während in der kalten Jahreszeit die Yoga-Studios gut gefüllt sind, zieht es nun die Menschen in die Natur. Denn auch hier lassen sich die Übungen wunderbar durchführen. Yoga im Freien bedeutet allerdings auch, dass an ein paar wesentliche Dinge gedacht werden muss.


Wer nicht das Glück hat, im eigenen Garten die Matte auszurollen, sollte versuchen, einen günstigen Zeitpunkt im Park zu wählen. Sprich, eine Zeit, in der es nicht so überlaufen ist. Denn Ruhe und Konzentration sind gefordert.

Sonnenschutz nicht vergessen!
Die Matte ist natürlich schnell unter den Arm geklemmt und zielstrebig beginnt die Suche nach einem stillen Plätzchen. Da die Sonne auch im Schatten ihre UV Strahlung verbreitet, muss auf einen entsprechenden Sonnenschutz geachtet werden.

Insbesondere die ersten Tage in der Sonne gelten als riskant für die Haut. Diese hat sich in den Wintermonaten regelrecht entwöhnt und muss nun erst einmal wieder einen Schutz aufbauen. Leider ist Sonnenschutz nicht gleich Sonnenschutz. Auf dem Markt gibt es unzählige Produkte, die alle samt versprechen gut zu sein. Doch nicht selten sind darin Inhaltsstoffe vorhanden, die dem Körper eher schaden, anstatt nur die Haut zu schützen. In der Sommerzeit wird kaum eine andere Kosmetika sooft mehrmals am Tag verwendet, wie Sonnenschutzcremes.

Um die Haut gegen die UV-Strahlung zu schützen und den Körper nicht unnötig vielen Chemikalien auszusetzen, greifen immer mehr Verbraucher auf hochwertige Biokosmetika zurück. Der deutsche Hersteller Annemarie Börlind überzeugt bereits weltweit seine Kunden. Die natürlichen Inhaltsstoffe, wie sie beispielsweise im Sonnenspray und –Creme enthalten sind, schützen nicht nur die Haut, sondern versorgen diese dank Vitamin E und Kombu-Alge mit reichhaltigen Nährstoffen.

Die innere Mitte finden - Yoga im Freien als Anti-Stress Therapie
Gut geschützt und endlich an einem friedlichen Platz angekommen, kann man sich nun voll und ganz auf die Übungen konzentrieren. Während einige das ganz für sich allein bewerkstelligen, freuen sich andere, gemeinsam mit einer Gruppe Yoga zu vollziehen. In mitten einer natürlichen Umgebung, weit weg von piependen Handy und nervigen Mails, gelingt die tiefe Entspannung sehr gut. Lediglich die natürlichen Klänge, wie das Rauschen der Blätter und das Zwitschern der Vögel durchdringt die Stille.

Die frische Luft und das Gefühl, ein Teil dieser Umgebung zu werden, lässt den Stresspegel unglaublich schnell sinken und eine ruhende Entspannung setzt schließlich ein. Yoga im Freien sorgt nachweislich für ein besseres Wohlbefinden. Mit dem unbegrenzten Blick gen blauen Himmel und dem Gefühl nicht von Wänden eingeengt zu werden, nutzen immer mehr Menschen die Gelegenheit, eine Yoga Session unter freiem Himmel zu absolvieren.

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