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Nachdem unsere Diskussion "Yoga Etikette" (Klick) so gut angenommen wurde und dabei die Frage nach "Yoga Etikette für Yoga-Lehrende" aufkam, bitten wir um Vorschläge! :-)

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Lehren werde ich nie ... kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen

Ich praktiziere 1 mal die Woche im Studio und fast täglich ein bisschen

Zuhause.

negative Energien = Agressivität?

unentspannte gesichter. genervt oder betont gelangweilt.

hm aber da kann es ja auch sein, daß sich unsicherheit oder eben ein anderer grund für das genervtsein verbirgt. auf negative menschen treffe ich eher außerhalb des kurses und das sind für mich die ewigen pessimisten die in jedem menschen erstmal das negative sehen und in sich auch. die finde ich sehr schwierig. die, die gelangweilt, oder genervt sind, kommen ja nicht wieder und wenn doch, dann brauchen sie es, das yoga.

 

  1. ~ Erscheine vorbereitet, sauber, ordentlich und geruchsfrei (keine Parfüms, etc.)
  2. ~ Sei pünktlich und auch schon vor der Stunde da, so dass Neulinge sich vorstellen und Fragen stellen können
  3. ~ Hüte Dich vor Räucherstäbchen, es gibt immer jemanden im Raum, dem es nicht gefällt ;o)
  4. ~ Hole Deine Schüler da ab, wo sie in ihrer Entwicklung stehen
  5. ~ Sei ein Vorbild der yogischen Werte, auch im persönlichen Alltag
  6. ~ Drücke Dich klar und präzise aus
  7. ~ Halte Dich an eine Schweigepflicht/Diskretion

Zu 3 - ich habe mal eine Weiterbildung bei einer Frau gemacht, die auch geistige Heilerin war. Der Kurs war ein Alptraum. Eine Woche später sah ich sie, wie sie aus den Auto heraus Fußgänger anpöbelte...

 

Zu 7 - ich hatte letztens Kontakt mit einer Frau, die sich bei ihrer Yogalehrerin nicht gut aufgehoben fühlte, die diese Witze machte über Schüler vergangener Kurse - absolutes No-Go! Es ist normal, das Schüler z.B. mit Depressionen kommen und das dem Lehrer gegenüber auch ausdrücken möchten. Diskretion ist dabei fürmich selbstverständlich

Hallo ihr,

Ja das ist so´n Ding mit den Gratis Schnupperstunden. Aber auch Schnupperstunden kosten Energie, nicht nur die eigene sondern auch Heizkosten und und und. Und ich denke Es ist eine Art der Anerkennung, wenn man für diese Stunde etwas im Gegenwert erlangt. Eine gute Sache ist das die Person die Schnuppern kommt, einen Obulus bezahlt der beim Einstieg in einen Kurs verrechnet wird.

Es sei denn der Kurs läuft nur noch 2 mal und ein Folgekurs ist geplant.

Längst überfällig ;-)

Es ist schade, dass man beim Dienstleistungen gratis etwas geben soll, aber beim Frisur (nur ein Beispiel) zahlt man auch jedes Mal, auch wenn man einen neuen ausprobiert. Leistung = Bezahlung

Yoga ist eine Dienstleistung wie Haareschneiden. O.K. Dann kann ich es auch als Ware sehen. Da gibt es ja auch manchmal kostenlose Proben. Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen, wie er das handhabt und wie er sich am besten vermarktet.

Ich würde nie Geld für eine Yogastunde bezahlen, wo ich mir sehr unsicher bin, ob dieses Angebot etwas für mich wäre. 

Wenn ich offene Klassen habe, spricht meiner Meinung überhaupt nichts dagegen, jemand (nach Absprache) kostenlos 1 mal schnuppern zu lassen. Soviel mehr Aufwand ist das nicht, wenn ich noch ein Plätzchen in der Stunde frei habe.

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