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Dirk Nowitzki hielt sich auch mit über 40 Jahren noch in der NBA, Cristiano Ronaldo hat auch mit Mitte 30 noch die Spritzigkeit eines 20-Jährigen und Roger Federer ist, was die Fitness angeht, eh über jeden Zweifel erhaben. Alle drei haben etwas gemeinsam: Im Laufe ihrer Karrieren haben sie ihren Körper durch Yoga immer besser kennengelernt. Ein Profisportler muss auf seinen Körper achten. Training und Regeneration sollten gewissenhaft ausbalanciert werden. Es gibt viele Wege, diese Balance zu erreichen. Viele Athleten im Leistungssport setzen hier also auf Yoga. Wir zeigen, wie sich die fernöstliche Entspannungsmethode bei den Profis durchgesetzt hat.




Die eigene Karriere verlängern

Mittlerweile ist Yoga im Profisport keine Seltenheit mehr. Als Jürgen Klinsmann im Jahr 2004 das Ruder bei der Nationalmannschaft übernahm, setzte er auch Yoga-Übungen auf den Trainingsplan. Was zunächst mit gewisser Skepsis aufgenommen wurde, hat sich nun vollkommen durchgesetzt. Gegenüber der Rheinischen Post zählt Yoga-Lehrer Stephan Suh die Vorteile der fernöstlichen Entspannungsübungen auf. Wer als Sportler lange aktiv sein will, braucht das entspannende Beweglichkeitstraining. Das bewusste Dehnen bestimmter Körperpartien dient zur Reduzierung des Stresses und führt zum „Ausgleich muskulärer Dysbalancen“. In nahezu allen Sportarten hat sich diese Form des Trainings durchgesetzt. Auch bei den Bayern, die bei den Wetten von Unibet mit einer Quote von 1,30 (Stand 8.8.) wieder einmal der Favorit auf die Meisterschaft sind, steht Yoga bei den vielen Spielern ganz hoch im Kurs.

Entspannung für die Masse

Yoga kommt aus dem Indischen und heißt übersetzt soviel wie „Einheit“, womit die Philosophie des Ganzen schon ganz gut ausgedrückt wird. Mittlerweile geht man davon aus, dass rund 16 Millionen Deutsche, also knapp 20 Prozent der Bevölkerung schon einmal Erfahrung mit Yoga gemacht haben. Auch Gymondo ist der Überzeugung, dass Yoga für Sportler eine sinnvolle Ergänzung sei. Yoga-Studios gibt es an vielen Ecken und selbst Freiluft-Yoga im öffentlichen Raum ist keine Seltenheit mehr. Das Schöne ist, man braucht nicht viel und kann direkt starten. Eine Yoga-Matte wäre angebracht, ist auf weichem Boden aber kein Muss. Alles andere ergibt sich dann fast wie von selbst.

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