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Hallo ihr Lieben,

ich unterrichte seit einigen Jahren - klassischen Hatha Yoga und nach einer weiteren Ausbildung neuerdings auch den Vinyasa-Stil. Mir war die spirituelle Dimension immer sehr wichtig, in der eigenen Praxis und im Unterricht.

An den amerikanischen Yogatrends mag ich die Dynamik, mir fehlt dabei aber oft die Tiefe (3x Om am Ende - wenn überhaupt - und alle rauschen schnell ab nach Hause).

Nun stelle ich an der Resonanz der Teilnehmer fest, dass das westliche, sportliche Yoga viel besser ankommt. Kurse, die wie eine Pilatesstunde ablaufen - ohne viel spirituellen Input - laufen einfach besser.

Darüber bin ich so enttäuscht. Für mich ist Yoga kein Sport sondern eine Art Gottesdienst. Wenn ich in  Firmen unterrichte, dampfe ich diesen Aspekt ziemlich ein, aber in meinen eigenen Kursen... Ich fühle mich so im Zwiespalt zwischen, dem was nachgefragt wird und dem, was mir selbst am Herzen liegt.

Ich überlege, nur mit den Fortgeschrittenen, die ich schon länger kenne und die MICH länger kennen, mehr in die Philosophie und ins Mantren-Singen etc. zu gehen. Oder ich weise in der Kursbeschreibung explizit aus, in welcher Stunde es sportlicher zugeht und wann noch etwas anderes gefragt ist.

Wie geht ihr mit diesem Thema um?

Ähnliche Zwiespälte? Lösungsvorschläge?

 

Hari Om

Maren

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Ich habe Anfang des Jahres einen Kurs übernommen, der zuvor von einer Sivananda-Lehrerin geleitet wurde. Ich unterrichte aber Vinyasa Flow / Ashtanga. Gegensätzlicher kann es also gar nicht sein.

Zu den eingesessenen Teilnehmern sind auch neue hinzugekommen. Am Anfang gab es "Reklamationen" wie "früher haben wir das so oder so gemacht und das und das fehlt mir*.

Ich habe aber mein Ding durchgezogen und modernes Yoga praktiziert. Also die alten Yogis kommen nicht mehr und der anderen Hälfte taugts.

Hätte ich versucht mich anzupassen bzw. einen Stil nachzuahmen, wäre das vermutlich in die Hose gegangen (Sivananda liegt mir nicht) und am Ende wären vermutlich beide Hälften enttäuscht gewesen, weil ich in keinster Weise authentisch gewesen wäre. Also weder Fisch noch Fleisch.

 

Dazu habe ich am Mittwoch zwei sehr unterschiedliche Kurse: die einen warten nur drauf, dass wir endlich ein Abschlussmantra singen, Pranayama gemacht wird und die anderen halten sich hier vollständig zurück. Sie warten auf die Bewegung und sind wiederum aber an der heilenden Wirkung der Asanas interessiert.

Hier kann ich mich anpassen und jeder Gruppe das geben, was sie möchten. Doch im grundlegenden Yogastil wäre das vermutlich ein Schuß nach hinten.

Trotzdem versuche ich das Wissen, dass ich weitergebe in leicht verdaulicher und verständlicher Form aufzubereiten. Ich möchte niemanden überfrachten. Es gibt einfach sehr viele Menschen, die dieses intensive esoterische, spirituelle Gerede nicht ertragen bzw. nichts damit anfangen können und mit Yoga folgende Assoziation haben:

Lotussitz, selbstgestrickter Pulli, Jesusschlapfen, zottiges Haar, knorriges Aussehen, Ökofreaks. 

Da leiste ich sozusagen Aufklärungsarbeit, dass Yoga gleichzeitig frisch, modern und tiefgründig sein kann  ;o).

 

 


Es ist interessant, den Unterricht aus dem Blickwinkel eines "lehrenden" zu betrachten.

Ich denke ihr macht euch zuviele Gedanken.

Ich hatte das Glück gleich bei der ersten Schule (mit 3 Lehrern die mir alle 3 gefallen, 2 Yogastile - Anteil der Spiritualität pro 90min: maximal 5min) auf einen "Stil " zu stossen der im Moment genau mein Ding ist. Würde der Anteil der Singerei 15 Minuten überschreiten wäre ich schon längst weg.

Hätte ich den Spirituellen Weg gesucht wäre ich weggerannt ... :-) Da kommt man ja eventuell in's Schwitzen!

Wichtig ist, das ihr authentisch seid und nicht versucht euch zu verbiegen. Wir würden es spüren ... ;-)

Jeder Schüler findet die Schule die zu ihm passt.

Aber mal was Provokantes ... wenn ich Glaube (Spiritualität?) suche, wäre da nicht eine Religion (Gotteshaus ... welcher Gott auch immer) der richtige Weg?

In meinen Unterrichten vermittele ich nichts hinter dem ich nicht stehe.

Nächsten Dienstag stehen z.B. Hatha Kriyas an. Der Kurs ist in meinen Augen reif genug.

Trataka und Kaphalabati praktizieren wir gemeinsam. Die machen wir regelmässig.

Gemeinsame Vorstufen zu Nauli hin. Vielleicht klappt Nauli ja bei einem oder einer :)

Neti und Vastra Dhauti (mit Mullbinde) mache ich auf jeden Fall vor

und Basti in der Theorie. 

 

Regelmässig arbeite ich mit Klang und einigen Mantra

Viel Konzentration auf den Atem und spüren.

 

Und zwischendurch Hatha Asana wie Pfau und lange den Kopfstand, Sonnengruß die intensiver sind

Sehr viele ausgleichende und harmonisierende Asana für das Wohlbefinden

 

Und gezielt einige Übungen aus der Gymnastik die wesentlich mehr Körperspannung benötigen als z.B. der Pfau :)

Der meditative Aspekt ist neben dem reinigenden Aspekt mir sehr wichtig.

Also sind die Schüler häufig damit konfrontiert einige Zeit bei Stille sich selber überlassen zu sein.

 

Und denen gefällt es. Manchmal ist es der vollste Kurs.

Die anderen sollen gehen.

 

In 2 Wochen starte ich ein alternatives Angebot. Bin schon gespannt. Sehr Intensiv, kraftvoll und dynamisch. Nix Meditation. Hält warscheinlich keiner durch. hehe.

 

 

@ Micky

Für mich ist Religion NICHT der richtige Weg zur Spiritualität. Hat für mich nicht viel miteinander zu tun, wobei es sicher viele Menschen gibt die tiefe Spiritualität in ihrer Religion finden und praktizieren.

Liebe Maren,

 

auch mir ist dieses Problem bekannt, allerdings habe ich vor zwei Jahren, nach einer schweren Operation, die Wirkung

des Achtsamkeits-Yoga an mir selbst erfahren und war danach fest entschlossen, meinen Unterricht danach auszurichten.

Durch meine OP bin ich als Yogalehrerin in der Wirbelsäule vollversteift worden, sollte nach ärztlichem Anraten nie mehr

Yoga praktizieren und geriet an den Rand der Depression. Nach einer Weile der Unschlüssigkeit hatte ich dann beschlossen, mich vom ärztlichen Rat zu distanzieren und angefangen, Achtsamkeits-Yoga zu unterrichten. Jetzt, 2 Jahre

später, habe ich viel Beweglichkeit zurückgewonnen, bin schmerzfrei und voller Lebensfreude.

 

In meinen Kursen fange ich grundsätzlich mit Theorie an, d.h. ich habe ein fortlaufendes Konzept auf der Grundlage des

dharma, der Lehre des vipassana. Auf dieser Basis erfolgt der gesamte Unterricht - Bewegungsabläufe, asanas, Atemübungen, Pranayamas, die Vipassana-Meditation selbst.

 

Dies gefällt nun nicht allen Teilnehmern/Teilnehmerinnen. Da die ersten zwei Yoga-Stunden Schnupperstunden sind, hat jeder die Möglichkeit, frei zu entscheiden, ob er/sie sich darauf einlassen möchte. Zusammenfassend kann man sagen,

dass von 10 interessierten TN 7 bis 8 bleiben, und die, die bleiben, praktizieren mit großem Eifer. Allerdings versuche ich jedem von Anfang an klar zu machen, dass ich Yoga unterrichte und nicht indisch-Gymnastik. Und ich versuche, Überzeugungsarbeit zu leisten, dass nämlich der ausschließliche Fokus auf den Körper in keinster Weise den Menschen so gut stabilisieren kann, dass er mit den Schwierigkeiten des Lebens, wenn sie denn ankommen, entspannt umgehen kann.

 

Liebe Maren, hab Mut, fang behutsam an, und wenn Dein Unterricht eine gute Mischung bietet an durchaus heftiger Körperarbeit und guter Entspannungsmöglichkeit werden Deine TN die kleine Umstellung anfangs einfach in Kauf nehmen und später zu schätzen wissen, denn sie können das Gelernte im Alltag anweden. Die anderen TN, die nur powern möchten,  laß ruhig gehen und ihre Power-Yogalehrer finden, es gibt viele TN, die wirklich auch an tieferen Inhalten interessiert sind.

 

Liebe Grüße,

 

Cornelia

Liebe Maren,

 

ich denke auch, du solltest dir unbedingt treu bleiben und deinem Herzen folgen. Denn deine Schüler merken sehr schnell, ob du authentisch bist und lebst, was du lehrst. Und nur dann kommen die Dinge in Fluss und die zu dir passenden Schüler zu dir. Und: "Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen." (Platon)

Ich erlebe es so, dass derzeit neben der Gruppe derjenigen, die nur an einem "Yogabutt" interessiert sind oder ein bisschen wie Madonna sein wollen, eine Strömung entsteht, die wieder mehr in die Tiefe geht. Ich denke, da bist du schon auf dem richtigen Weg.

Konkret würde ich einfach unterschiedliche Stunden mit verschiedenen Schwerpunkten anbieten (auch wenn ich überzeugt bin, dass jene Gruppen besonders gut laufen werden, in denen du DEIN Yoga vermittelst). Und Anfänger würde ich nicht gleich mit zu viel Theorie konfrontieren. Ich glaube nach einer Weile entsteht dann ohnehin das Bedürfnis nach tieferem Wissen.

 

Alles Gute für deinen Weg!

Mae

 

Wow, tolles Thema! Genau das frage ich mich derzeit nämlich auch! Ich beginne erst zu unterrichten und denke eben auch darüber nach, wieviel Spiritualität/Philosophie ich einfließen lassen werde.

Ich selbst kann mich noch sehr gut an meine erste Yogastunde erinnern. Ich bin zufällig in ein Jivamukti -Studio " gestolpert", hatte null Ahnung vom Yoga und fand dieses OM-Gesinge echt nervig. Das war gar nix für mich! Ich bin dann in ein Studio gewechselt, welches überhaupt keinen spirituellen Aspekt in den Stunden hatte und habe mich dort als Schüler erstmal sehr wohl gefühlt. Die Ausbildung dann dort war aber nichts!!! Günde nenne ich jetzt hier nicht bzw. das würde den Rahmen sprengen! Nun mache ich eine Ausbildung bei Yoga Vidya und bin damit in genau der Richtung, die mir persönlich eigentlich überhaupt nicht entspricht! Aber ich mag die Rishikesh-Reihe und bin von Sivananda begeistert! Aber singen? Mantras? In der ersten Zeit mochte ich es gar nicht. Mittlerweile aber macht es Spaß! Ich mag das Singen! Ich beschäftige mich viel mit Mantras ( Mantren???). Jetzt fühlt sich Yoga für mich "echt" an.

So, und nun überlege ich..................wie werde ich unterrichten?????

Ich denke, ich bleibe ich selbst! Ich bin sehr sportlich und eher fitnessorientiert und mehr "Trainer" als Lehrer! Dennoch ist mir aber die Philosophie wichtig und ich möchte gerne ein Mantra am Anfang singen! So bin ich einfach authentisch! Sportlich begeistert, aber mit Tiefgang :-)

Zusätzlich werde ich Workshops anbieten, die eben speziell auf Mantras, Pranayama, Philosophie eingehen. Ich bin ein sehr "moderner" Yogi, stehe dazu auch kommerziell Yogi zu sein ( schicke Matte oder so), aber lese die Gita und liebe auch den spirituellen Aspekt des Yoga! Aber eben modern.........! Ich bin nicht vergeistigt, aber möchte Yoga  auch "richtig" lehren..............mit allem was dazu gehört! Aber so wie ich bin!

Und dann werde ich ja sehen, wie´s ankommt. Hauptsache ich bleibe ich selbst!

Ich will keinen mit Mantras o.ä. "überfahren" , aber alle sollen wissen, dass sie gerne bei Fragen dazu auf mich zukommen können. Ich möchte zeigen, dass man auch als moderner Mensch und Yogi im Alltag aus Mantras und der Philosophie, Lehren und Kraft ziehen kann! Ich möchte zeigen, dass eine "coole, sportliche Yogastunde" sich mit der Spiritualität nicht beißt!  Das man Stunden zu tollem Beat abhalten kann und danach gemeinsam ein Mantra singt!  Das man westlich, weltlich bleiben kann, obwohl man Sanskrit lesen kann. So, dass auch ein nicht spiritueller Mensche vielleicht den Zugang auf "lockere", "moderne" Weise dazu kriegt!

Irgendwie so hab ich mir das gedacht............mal sehen.............

Hallo,

 

ich habe gerade den Beitrag von ShivaDiva gelesen. Ich bin auch eher der "moderne" und fitnessorientierte Yogi und so versuche ich auch zu unterrichten. Ich kann mich hier ShivaDiva nur anschließen in allem was sie geschrieben hat. Ich denke wir "verpacken" die ganze Sache nur etwas anders für die Leute, sonst nichts.

 

Dennoch muß ich zugeben, dass ich doch von Zeit zu Zeit mich diesbezüglich verunsichern lasse. Gerade gestern war ich in einem Yoga-Workshop, wo sehr klassisches Yoga unterrichtet wurde. Alle tragen weiße Kleidung, es gibt keine Musik usw. Der Workshop war gut, mir persönlich hat aber die Atmosphäre gefehlt. Dennoch frage ich mich heute schon den ganzen Tag, ist das was ich unterrichte, mein "modernes Yoga" wirklich Yoga? Würden diese Workshop-Teilnehmer sich in meinen Kursen auch wohlfühlen? Aber es ist genauso wie viele von euch schon geschrieben haben: man muß authentisch sein. Und genau das wäre ich nicht mehr, wenn ich Yoga anders unterrichten würde. Zum anderen kann man es einfach nicht jedem Recht machen. Jeder hat andere Bedürfnisse, Schwerpunkte, sucht nach anderen Dingen.... Wie Cara unten im Beitrag geschrieben hat: "Es heißt ja, dass jeder Schüler früher oder später den passenden Lehrer findet, bzw. dass der Lehrer, wenn er sich selbst treu bleibt, auch seine Schüler bekommt."

 

Sarah

 

 

Aktuell gibt es auf http://www.yogatraumreise.de/2505/muss-yoga-spirituell-sein-%E2%80%...

einen (von mir inititierten) Blog, der sich mit dem Thema "Muss Yoga immer spirituell sein" beschäftigt.

Vielleicht mag der ein oder andere mitbloggen.

Liebe Maren,

 

ganz persönlich glaube ich, dass es eine Sache von Einfühlungsvermögen und Balance ist. Man sollte sich als Yogalehrer auf jeden Fall treu bleiben und zu seinen Wurzeln stehen, denn das ist Authenzität. Wenn man versucht, sich zu verstellen, werden es die Schüler merken. Es heißt ja, dass jeder Schüler früher oder später den passenden Lehrer findet, bzw. dass der Lehrer, wenn er sich selbst treu bleibt, auch seine Schüler bekommt.

Persönlich finde ich es wichtig, dass die anderen Aspekte von Yoga, außerhalb der Asanas mit in die Stunden eingebunden werden. Wie sehr in die Tiefe man dabei geht, ist eine Sache des Feingefühls. Wie ist die Gruppendynamik, wie nehmen die Schüler Angebote wie Mantra-Singen etc. an. Aus meiner bisherigen (noch geringen) Lehrerfahrung weiß ich meist instinktiv, "wie weit" ich gehen kann.

 

Hari Om,

Cara

Hallo Maren und alle

ein sehr, sehr interessantes Thema! Ich habe auch erst dieses Jahr mit dem unterrichten angefangen.

Momentan in einem Fitnessstudio und da ist es schon so, daß manche nur einmal kommen, aber andere bleiben und kommen regelmäßig. Meine Vorgängerin war allerdings auch sehr spirituell orientiert und somit habe ich es relativ leicht. Für mich stellt sich momentan die Frage nicht, wie ich unterrichte, denn ich mache das, was mir gerade kommt. Wie gesagt ist das aber durch die Vorgängerin für mich auch einfach meinem Weg zu folgen. Ab September habe ich einen neuen Kurs und werde da dann wohl erstmal eher auf die gesundheitlichen Aspekte der Asanas eingehen und auch auf die Symbolik. Da werde ich dann Wert darauf legen, daß der Körper kennengelernt wird und das langsam aufbauen (so habe ich es vor, wie es dann kommt wird sich zeigen...).

Ich denke auch wie die meisten anderen hier, daß es sehr wichtig ist authentisch zu sein und nur von dem zu reden, was man auch verstanden hat und in sich selbst integriert hat.

Freue mich auf die weitere Diskussion :)

Ich suche noch nach meinem Stil. Ich denke, dass ist ein fortwährender Prozess

Das Thema ist mir auch bekannt, und ich habe es auf meine Weise gelöst. Ich habe über lange Zeit zu Beginn einer Yoga-Stunde den Unterschied zwischen Yoga und "indisch-Gymnastik" angesprochen. Ich habe darauf hingewiesen, dass die alleinige Ausrichtung auf den Körper zwar "erstmals" gute Entspannung auf der Seite des Körpers und des Geistes bringt, aber dass die Wirkung nicht lange anhält, wenn wir nicht auf die geistige Dimension schauen. Seit ich die Fortbildung MBSR - mindfulness-based-stress-reduction, achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung, abgeschlossen habe, kann ich das auch gut begründen. Dazu nehme ich mir etwa 15 Minuten Zeit zu Beginn des Unterrichts - meine Stunden dauern 1 3/4 Stunden. Dann zeige ich auf, wie auch der Geist erreicht wird - wir meditieren immer am Ende der Stunde, 20 Minuten. Letztendlich hat das dazu geführt, dass meine Kurse voll bis auf den letzten Platz sind, es hat sich eine kleine Gemeinde aus sehr interessierten Praktizierenden zusammengefunden, so gut wie keine Fluktuation, und wer nur an indisch-Gymnastik interessiert war, kam schon nach der Probestunde nicht wieder, und das ist auch gut so. Die TN, die sich dadurch zusammengefunden haben, sind "wie ein Geist".

Leiste Überzeugungsarbeit. Wenn Du zu dem stehst, was du tust, wirst Du Deine "Fans" finden, solange Du zögerst, wirst Du das Für-und-Wider-Abwägen nur in Deine Gruppen hineintragen.

Sarva Mangalam,

Cornelia

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