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Yoga Übungen, die Stress lösen
Mehr Gelassenheit, Ruhe und Zufriedenheit sind Wünsche, die fast jeder Mensch in sich trägt. Mit einer gewissen positiven Grundhaltung sowie einigen Yogaübungen kann ebendieser Zustand der inneren Ruhe gefunden werden. Stress ist in aller Munde, denn mehr als die Hälfte der Bevölkerung leidet laut der WHO an einer emotionalen Erschöpfung. Um diesem Zustand entgegenzuwirken, sollten Sie sich zunächst einmal bewusst machen, warum Sie Stress empfinden. Machen Sie sich selbst zu viel Druck? Kann das Leben nicht auch einfacher sein, wenn Sie einige Ihrer sorgenvollen Gedanken loslassen? Meditation kann dabei helfen, den Geist von Stress zu befreien. Dies ist der erste Schritt, um in Balance zu kommen. Im Weiteren gilt es, den Körper von Stress-Symptomen zu befreien. Hierzu dienen Yoga Übungen.

Die Erholung visualisieren
Beim Visualisieren geht es darum, innere Ruhe und Gelassenheit vor dem geistigen Auge aufzurufen. Nehmen Sie sich einen ruhigen Ort zu r Hand, an dem Sie vollkommen ungestört sind. Schalten Sie hierzu unbedingt das Smartphone aus. Nun setzen Sie sich aufrecht hin, um der Lunge allen Platz zum freien Entfalten zu geben. Stellen Sie sich nun einen Ort Ihrer Vorlieben vor. Es kann sich um ein Strandhaus, eine Berghütte oder eine Blumenwiese handeln. Wichtig ist nur, dass Sie diesen Ort mit Erholung assoziieren. Anschließend konzentrieren Sie sich auf den Ort. Seine Gerüche, Geräusche und das Leben dort, müssen vor Ihrem inneren Auge zum Leben erwachen.

Je öfter Sie sich dieser Entspannungsübung hingeben, desto schneller können Sie in die von Ihnen geschaffene Traumwelt abtauchen. Geübten Yoga-Schülerinnen und Schülern gelingt es sogar, im stressigen Alltag 1 bis 2 Minuten zu finden, in welchen Sie aus der realen Welt abtauchen. So kann der Alltag immer wieder mit Erholungspausen gespickt werden.

Düfte beleben die Sinne und beruhigen den Geist
Einen immensen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben Düfte. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Kräuter, Blüten und andere Düfte, die Sinne stimulieren. Nicht ohne Grund boom der Markt um Schaumbäder, Duftkerzen oder Körperdüfte wie Parfums von Chloe, Chanel und Co. Biologisch lässt sich die Wirkung einfach erklären. Ein Duft spricht direkt das limbische System des Gehirns an. Es spielt eine wichtige Rolle, bei der Entstehung von Gefühlen. So kann das limbische System durch gewisse Anregungen neue Gefühle ausprägen, aber auch längst vergessene Gefühle wiederbeleben. Wer in seiner Kindheit stets einen sehr markanten Duft gerochen hat, kann durch das Riechen dieses Dufts wieder in eine Kindheit versetzt werden. Im Winter wünschen wir uns Geborgenheit, Wärme und Nächstenliebe. In ebendieser Zeit prasseln zahlreiche Düfte auf unser Nervensystem ein. Hierzu gehören Mandarinen, Zitronen, Anis, Zimt, Rosenholz oder Orange. Riechen wir einen dieser Düfte, sei es nur unterschwellig, wird diese Sinnlichkeit und das Gefühl von Geborgenheit ausgelöst.


Um dem Geist etwas Ruhe zu gönnen, sollten Sie auf Düfte wie Baldrian zurückgreifen. Dieser wirkt gegen Unruhe und Schlafstörungen sowie Nervosität. Leiden Sie unter depressiver Erschöpfung, kann Bethelnuss helfen. Dieser Duft stärkt das Immunsystem und aktiviert somit die Abwehrkräfte des Körpers. Wir werden vitaler, sodass wir uns sofort belebt fühlen.
Ebendiese Wirkung von Düften hat auch die Marke Lancome von L'Oréal entdeckt. So wirken die Parfums sehr sinnlich, verführerisch und wecken Neugierde im Gegenüber.

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