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Auch wenn Du viel und gerne meditierst und die Vorzüge dieser Methode durchaus zu schätzen weisst, bestehen gelegentlich bei jedem Menschen Blockaden, die einen Erfolg schon vor dem Beginn der Übung zunichte machen.

Lies über die Unterschiede in der Tagesform, die jeden Yogi treffen können und einige Tipps, mit denen auch Du Deine innere Sperre überwinden kannst.

Du genießt jede Art der Meditation und kennst die Vorteile, die Deine innere Ruhe und die Klarheit Deiner Gedanken beeinflussen und doch gelingt es Dir gelegentlich nicht, ruhig und konzentriert dazusitzen? Am kommenden Tag plötzlich scheint es Dir unmöglich, während Deiner Meditationsphase wach zu bleiben, weil Dich die Lethargie scheinbar überwältigt? Das alles ist kein Grund, zu verzweifeln und den Mut zu verlieren. Es gibt gute Möglichkeiten, diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, wenn man einige Dinge berücksichtigt.

Nutze den Atemfluss, das Prana, um Deine Energie in die gewünschten Bahnen zu lenken. Lass Deinen Atem langsam und gleichmäßig fließen und stimuliere dadurch die Energiekanäle in Deinem Körper. So gewinnst Du das erforderliche Gleichgewicht, das Du bei einer sitzenden Meditation benötigst. Drei wichtige Pranaflüsse leiten die Energie durch Deinen Körper, die man sushumna, ida und pingala nennt, die sich in einer doppelten Spirale um den Kundalini durch Deinen Körper windet.

Mit dem Atemfluss bewegen sich Deine Gedanken, Gefühle und Vorstellungen durch Deinen gesamten Körper und ermöglichen Dir eine tiefe und stabile Meditationsphase. Unter diesem Einfluss des Atemholens und Ausatmens kannst Du mit den nun auszuführenden Asanas und Pranayamas viele Störungen Deines Körpers positiv beeinflussen.

Verändere Deine Befindlichkeit von der Aufregung zur Entspannung, von der Schlafsucht bis zur Leichtigkeit, von der Zerrissenheit zur Zusammenführung Deiner Gedanken. Langsame Bewegungen, die mit dem Atem fließen, verbinden Deinen Körper mit Deinem Geist.

Alle Übungen sollten mehrmals nacheinander in einer festgelegten Folge ausgeführt werden und die Bewegungen sollten dynamisch aber fließend sein. Auch die Atempause ist ein wichtiges Element dieser Übungsreihe. Fokussiere Deine grundlegenden Bedürfnisse und auf diese Weise wirst Du erkennen, wie viel Energie in Dir steckt, damit Du diese Ressourcen für Dich nutzen kannst.

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