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Kennt Ihr das auch? Kaum setzt Ihr Euch hin um zu meditieren und schon geht es los und im Hirn arbeitet es? Man konzentriert sich auf den Atem und glaubt, nun geht's..., da ist man aber mit den Gedanken auch schon wieder bei irgendwelchen anderen Dingen? Was kann man tun, um nicht immer mit den Gedanken abzuschweifen? Oder ist es normal, dass der Geist nicht wirklich Ruhe findet?

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Ich finde meditieren schwierig, weil es erst einmal eine große Herausforderung ist überhaupt gar nichts zu denken. Vielleicht liegt das auch einfach daran, dass ich aus der Stadt komme und ständigen Trubel um mich und in mir gewöhnt bin. Dann beginne ich mich zu hinterfragen, ob ich das alles gerade richtig mache, ob die Haltung so ist wie sie sein soll und werde latent verrückt dabei. Es fehlt mir vielleicht die richtige Anleitung, aber ich denke es ist nichts für mich.

Der Geist findet Ruhe.... mir hilft es, beim meditieren positive Dinge zu mir zu sagen, nur gedanklich. 

Hallo zusammen,
das ist alles recht neu für mich, und ich glaube ich habe bis jetzt nur einmal geschafft zu meditieren! Unglaublich wie mein Hirn in diesem Moment anfängt zu arbeiten, ich kann nicht loslassen. Wie lange machst du das jetzt? Und hat es jetzt bei dir geklappt?
LG

Hallo ihr Lieben, 

seit 2 Monaten hat in meinem Nachbarhaus eine Yogaschule aufgemacht. 

Dort gehe ich nun regelmäßig hin und finde es super, ich wollte nur fragen ist es gebräuchlich ist CBD-Öl zum Yoga zu nehmen. Unser Lehrer hat uns empfohlen 2 mal am Tag 3 Tropfen zu nehmen und während dem Yoga falls wir uns nicht so gut entspannen können. 

Ich finde es super, ich schlafe viel besser und fühle mich viel ausgeglichener, wenn ihr euch mal über CBD-Öl informieren wollt, http://cannabis-oel.at es ist echt sehr interessant. 

Hi,

mit der Zeit wird es immer leichter und am besten man entspannt sich voher.

LG

Ich würde vorschlagen mit einer aktiven Meditation zu beginnen. Es ist völlig normal, dass gerade am Anfang wenn man sich hinsetzt um zu meditieren, das Gedankenkarussell kreist. Wir sind es einfach nicht mehr gewohnt "Nichts zu tun" und der Verstand, der in die Zukunft oder Vergangenheit abschweift hat sehr viel Raum in unserem Leben eingenommen. Durch eine aktive Meditationsmethode wie z.B. Kundalini Meditation, Dynamische Meditation, aber auch Hatha Yoga, Atemübungen, Tanzen etc. können wir durch Bewegung in die Stille kommen. Zuerst befreist Du Dich von allen "inneren Geräuschen", lässt die Verrücktheit, die im Inneren ist raus. Dann kann Stille von alleine geschehen. Wir haben so viele Emotionen unterdrückt, diese kommen zum Vorschein, sobald wir uns ruhig hinsetzen. Katharsis ist gerade am Anfang wichtig, ein Loslassen, eine Reinigung auf physischer, emotionaler, mentaler und energetischer Ebene. Falls Du im Raum Berlin wohnst, ich biete genau solche Kurse an. Falls nicht, dann schau doch mal ob es bei Dir in der Nähe ein Zentrum gibt (Der Meister Osho hat viele solcher Meditations-Methoden entwickelt). Wenn Du für einige Zeit aktive Meditation praktiziert hast, dann wird es Dir leichter fallen Dich einfach hinzusetzen und zu meditieren, dann ist die aktive Meditation nicht mehr notwendig. Ich hoffe das hilft Dir schon mal ein Stück weiter. Liebe Grüße Gyana (www.gyana.de

Ich hatte mal ein nützliches Achtsamkeitstraining. Da hieß es. Gedanken nehmen und zur Seite stellen, denn jetzt ist meditieren dran. Ich hab dann wochenlang beim Meditieren nur Gedanken neben mir gestapelt. Das ist jetzt für mich meditieren.

Das klingt für manche jetzt vielleicht ketzerisch: aber auf der Gymnastikmatte meditiere ich nie. Auch nicht, wenn ich gerade einen Yogakurs besuche - da gehe ich entweder, bevor der Meditationsteil beginnt oder - wenn der Anbieter flexibel genug ist, lässt sich das im Vorfeld besprechen - ich setze mich auf einen Stuhl.

Aus gesundheitlichen Gründen ist es für mich nicht möglich, länger als ein paar Minuten am Stück auf dem Boden zu sitzen oder überhaupt längere Zeit in ein- und derselben Haltung zu verharren.

Aber eigentlich gehört die Meditation für mich in die Kirche und hat etwas mit meiner Ausrichtung auf Gott zu tun und nicht unbedingt mit dem Training.

In meinem letzten Yogakurs ging das allerdings ganz gut zusammen und ich konnte - was sonst eher selten vorkommt - mich auf Entspannung und Meditation einlassen. Ich habe, wie schon erwähnt, auf einem Stuhl gesessen und habe meine Bibel bei mir gehabt und z.B. über den Prolog zum Johannes-Evangelium meditiert oder über die "Ich-bin-Worte" Jesu ("Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben", "Ich bin das Licht der Welt").

Das war für mich eine tolle Erfahrung!

Meditation als Religionsersatz.... kann verstehen wie man zu der Ansicht kommt, aber es gibt auch gemäßigtere Ansätze, die gute Gründe liefern sich die Zeit zum meditieren zu nehmen, wenn man möchte.

Ich denke z.B. daran, dass meine Gedanken 24/7 am rasen sind. Mit einer Meditation zwinge ich mich für eine festgelegte Zeit runterzuschalten, um nicht Gefahr zu laufen auszubrennen oder schusselig zu werden.

Einfach atmen und auf keinen Fall an rosa Elefanten denken!

WHaaaaaaaa: rosa Elefanten überall!!!

:D

Haha so klappt das leider nicht

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