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Kennt Ihr das auch? Kaum setzt Ihr Euch hin um zu meditieren und schon geht es los und im Hirn arbeitet es? Man konzentriert sich auf den Atem und glaubt, nun geht's..., da ist man aber mit den Gedanken auch schon wieder bei irgendwelchen anderen Dingen? Was kann man tun, um nicht immer mit den Gedanken abzuschweifen? Oder ist es normal, dass der Geist nicht wirklich Ruhe findet?

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ich habe erst kürzlich mit meinen Yogaschülern über Meditation gesprochen und da ist mir etwas Entscheidendes klar geworden. Viele finden meditieren deshalb so schwer, weil sie eine falsche Vorstellung davon haben, was Meditation ist. Ich habe ihnen erklärt, dass man Meditation, so wie es in den alten Yogaschriften definiert ist, gar nicht MACHEN kann. Meditation ist ein Zustand, der sich irgendwann einstellt. Manchmal genau dann, wenn man gar nicht damit rechnet.

"Ich kann nicht meditieren"  - das ist ein Satz der gar nicht stimmen kann. Da gibt es nichts zu können. Das hat bei meinen Leuten schon mal ein bisschen Druck rausgenommen :-)

Das einzige, was man machen kann ist, den Geist in Konzentration zu üben. Man kann üben, seinen Geist auf ein Objekt zu richten und ihn immer wieder zu diesem zurückholen, wenn er abschweift. Das Abschweifen ist somit essentieller Bestandteil der Übung. Ohne Abschweifen wäre die Übung sinnlos. Wieder etwas Druck weg.

Es ist nicht nur normal, dass der Geist abdriftet sondern nötig, damit irgendwann der Zustand der Meditation erreicht werden kann. Im Abschweifen bemerke ich meine Gedanken nämlich und nur so kann ich sie ganz sanft zum Objekt zurücklenken.

Wenn ich das gaaaanz lange übe, bleibt der Geist vielleicht irgendwann wie von selbst beim Objekt und geht voll darin auf. Das kann ich aber nicht MACHEN, das PASSIERT. Das ist dann in etwa so, wie ein Kind, das voll in sein Spiel versunken ist und nichts mehr mitbekommt von dem, was um es passiert. Das plant das Kind auch nicht. Das passiert einfach.

Je mehr man unbedingt Meditation erreichen will und sich zum Nicht-Denken zwingt umso weniger klappt es. Freu dich über jeden Gedanken, der auftaucht. Er hilft dir, deinen Geist zu bemerken.

Herzliche Grüße,

Alexandra

http://yogaraumblog.de

Hallo Alexandra,

so sehe ich das auch.

Je lockerer man das nimmt, desto besser klappt's; und je besser die Konzentration wird bzw. je weniger abschweifende Gedanken kommen, desto zufriedener/glücklicher wird man. Das  ist dann der Grund, warum man es immer wieder macht.

Liegt bei dir vielleicht am falschen Zeitpunkt/Ort/Umstand.Wer vor dem Meditieren erst noch ne Kanne Kaffee kippt tut sich natürlich schwerer :)
Stell dir doch zum Meditieren eine brennende Kerze auf und schaue in die Flamme,und nur in die Flamme schauen,die Flamme erfasst dein ganzes denken,schau nur auf die Flamme,langsam tief einatmen..

Ich habe es bisher zwar nur zweimal kurz probiert, aber es scheint echt schwierig zu sein. 

Hallo ihr lieben :)

Seit kurzem habe ich eine Ausbildung zur Meditations- und Achtsamkeitslehrerin gemacht, doch dennoch plagt auch mein Verstand mich öfters nicht still sein zu können. Anfangs machte ich mir auch so viel Stress, "nicht meditieren zu können". Doch nehmt euch den Druck, wenn´s nicht passt, einfach sein zu lassen oder verschiedene Techniken auszuprobieren. Während meiner Ausbildung habe ich sehr viele Techniken gelernt um zu meditieren, nicht jede Technik ist für jeden geeignet. Ich persönlich finde auch die Tagesverfassung immer unterschiedlich und somit kann man auch die Meditationen variieren, je nachdem was sich heute gut für mich anfühlt.

Was ich persönlich sehr empfehlen kann sind wirklich aktive Meditationen vorallem für Menschen, die sehr "verstandlastig" sind und schlecht abschalten können. Ich selbst denke auch viel, (vielleicht oft zuviel ;) ) und dann fällt es mir noch schwerer mich hinzusitzen.

Bei den aktiven Meditationen wird man meistens durch mehrere Phasen langsam in die Stille geführt, anfangs wird sozusagen alles körperlich zuerst abgetanzt oder abgeschüttelt oder dergleichen (ähnlich wie bei Tanzmeditationen), somit werden auch die Gedanken mehr und mehr abgeschüttelt (finde ich immer sehr wohltuend) und dann bemerkt man wie der Kopf mehr und mehr abschalten kann und wirklich still wird ohne ihn "direkt abzuschalten". Es passiert einfach. 

Was ich auch sehr empfehlen kann, sich Gruppen zu suchen um vielleicht gemeinsam zu meditieren. Mir hilft dies persönlich auch sehr gut. 

Ich habe zwar meine Ausbildung gemacht doch richtig Kurse will ich noch nicht geben, da ich meiner Meinung nach noch viel mehr Üben will und mehr selbst praktizieren will. :)

Wenn aber jemand Tricks oder Hilfestellungen oder mehr über verschiedene Meditationstechniken lernen will, stehe ich gerne zur Verfügung :)

Herzliche Grüße 

Christina

wenn du seit kurzem die Achtsamkeitslehrer Ausbildung ein "ge macht" hast - dann bist du sicher acht -oder neunfach achtsam :)) sorry -  bist du wirklich 24 Std  achtsam ??

wir spielen jonglieren mit Buchstaben - buchstabieren "tolle" Stellenwerte" & "Können" & Schein Wissen  wie materielle Waren - kein Problem ! Achtsamkeit im gegenwärtigen Weltgetriebe - ist "eine Aufgabe" die man /frau nicht in wenigen Std beherrscht od. bef/rau/scht :)

Aber hab viel Spaß "mit deiner" Aufmerksamkeit - noch! :) und vermarkte sie/  die nicht zu früh sonst stehst bald sehr unaufmerksam - da - :)) 

bleib leicht!   Aufmerksam & Un aufm....wie ein Lottospieler mit den gezogenen Richtigen -  der /die den Lottoschein aber verloren hat :)) und nun Aufmerksam sucht !

Ein guter Moment sich hinzusetzen ist, wenn der Atem mal ganz ruhig und leicht ist, und/oder gleichmässig durch beide Nasenlöcher fliesst.

Man kann das auch mit Pranayama erreichen, das ist sicherlich ein machtvolles Hilfsmittel.
Prana=Geist.
Beim Atemanhalten wandert der Geist nicht mehr.

Ich persönlich schaffe es an manchen Tagen gar nicht.

Tipp. 1th entspanne dich so halbwegs:) (der Körper bist eh nicht Du - SELBST - also,  haste nichts mehr  zu verlieren :))

2th beobachte empfinde "deine" Spannung als -Tatsache = Spannung = nichts Übles!:) Akzeptiere dein gespannt sein - "verliebe" dich förmlich  in deine momentan Spannung :)

3th erst - wenn etwas Entspannung erreicht wurde (ruhig atmen wie gelernt!  - oder lasse  einfach atmen wies atmet !)

 beobachte entspannt -

 4th alles - was gedanklich hochkommt & an dir vor rüber /vorbei (im Mind / Stirnbereich :)  nat.. :) zieht also einfach deine Gedanken beobachten - lasse  "alles" "an / aus  dir" vorbeidefilieren  - wie s dem  zieht :) ! & keine Kritik ! (anfangs genügen wenige Minuten Gedanken Beobachtung - und langsam  zeitlich steigern  bis 10 min ! (ich hab diese Übung stundenlang praktiziert - und - bin noch immer nicht plem plem :) - hoffe ich zumindest ! :)) und mein kosmischer " Lehrer"  "mag" mich - auch noch !

Was willst e mehr ?

wer diese Praxis Langezeit "übt" - lebt  24 Std. durchwegs Hell - & Geist klar - im "unruhigsten " Weltgetriebe - verliert man/frau sich nie mehr !

Shiva & Shakti &  und dir zum Gruß!

& Das  Erkennen von Unaufmerksamkeit =  :) Aufmerksamkeit!

Alle Übung ist für dich! - nicht Du für die Übung! Du bist der Chef & Meister/ in -  lebe / denke   leicht!

wenn  der "´Meditierende noch zu schwer ist/ißt :)) ist Meditation zu  & schwer ! :)) nimm s einfach !

wenn "das/dein " Meer" sehr unruhig - siehst / er/lebst du nicht den /deinen harmonischen Grund /Mitte! (jede/r  be - sitzt - auch unruhig -  so etwas wie Urgrund   :) Geduld & nach Erfahrenen  Lehrer umschauen - der s kann !

Zieht es dich nicht - zur "Mitte" weil starke  Unruhe und Stirn Chakra  rebelliert &  schimpft mulardharisch  - " leck mich mal :)) sorry! dann reklamiere dein Sein by Swami Durchananda gierig :)

jeder erfahrene "Lehrer" kann Unruhe am/im  Subjekt definieren analysieren und ebnen - balancieren 100% ohne viel bla bla bla (ich selbst war auch ein  Prototyp von Unruhe / n  aber & und  .... mein Lehrer hat kaum /sehr wenig geredet!

In Meditation fällt man/frau ! 100% - "wenn s stimmt" ! Fortsetzung folgt - logisch aber " nicht " wie gewünscht :)

ich beschreibe dem nächst,  wie Siddha Yoga / "Muktananda Center / Ganeshpuri meditiert" :)

  - nach Shaktipath = Energieübertragung (Shakti an Studierende!)

viel Spaß beim Ein tauchen  -Auftauchen - Abtauchen - &   Entrümpeln -  macht leicht  ( = Ballast Abwurf)   !

h

PS:

(den Spaß hat man/frau dann sicher - aber nicht immer :p )

Ich bekomme das von anderen auch oft mit, cih denke, es liegt einfach daran, wie voll der Kopf einfach zu gepackt ist und und und. Vor allem sollte man sich wohl einfach nicht unter Druck setzen! :)

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