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Gute Tag zusammen!

Ich habe vor einiger Zeit begonnen mich mehr mit Spiritualität zu beschäftigen, doch leider fehlt mit auch des öfteren wieder an der Konsequenz die Praxis aufrecht zu erhalten. Besonders in den Zeiten in denen ich das Tägliche Yoga inkl. Meditation und Pranayamas am meisten gebrauchen könnte. Nämlich dann, wenn es mir, mit meiner Umwelt oder noch häufiger mit mir selbst. Wenn mein Selbstwertgefühl fällt es mir schwer für mich etwas gutes zu tun. Gleichzeitig ist es auch nicht immer wirklich angenehm mir dann mir selbst bewusster zu bleiben.

Deswegen dachte ich, ich wende mich einfach mal an die Spirituelle Gemeinschaft. Vielleicht kennt ihr diese Situation ja, und habt einen Ratschlag für mich.

Ein zweites Thema möchte ich hier auch noch kurz ansprechen: Ich hab in letzter Zeit verschiedenste Texte gelesen die mit Spiritualität zu tun haben. Sehr oft wird erwähnt das für den spirituellen Weg ein Guru von nicht abschätzbarem Wert sei. Ist es bei uns in der westlichen Welt (genauer Österreich) überhaupt möglich so jemanden zu finden, wenn ja, wo? Oder gibt es vl sogar Menschen die Bereit sind diese Rolle über das Internet auszuüben, falls dies überhaupt sinnvoll ist?

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Hallo Laotse

ich habe auch immer wieder mal mit Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen zu tun. Tatsächlich hilft mir die Yogapraxis sehr dabei, da sie eben gerade meine Selbstwertgefühl und meine Handlungsfähigkeit sehr positiv beeinflussen.

Mir hilft es in einer guten Gemeinschaft zu praktizieren, wo man auch über Motivationsschwierigkeiten mit den anderen reden kann. Auch ein guter Draht zum Yogalehrer kann hilfreich sein. Mit Gurus habe ich bisher keine Erfahrungen, mein Guru ist im Moment mein Yogalehrer, der mich mit seinem Unterricht immer wieder aufs neue motiviert weiter auf meinem Weg zu gehen.

Wenn es mir nun gar nicht gut geht, dann mache ich kein Yoga, da ich dann scheinbar einfach nicht in der Lage dazu bin. Meistens gibt mir der Körper bzw. Seele doch recht klare Signale, auf die man auch hören sollte. Vielleicht wäre es einfach eine Überforderung in dieser Situation zu üben. Manchmal verstärkt ein Versinken in sich selbst wie es bei der Meditation und einigen Asanas der Fall ist, ja auch eine Depression. Da ist denke ich Vorsich geboten. Wenn es mir dann wieder etwas besser geht, kommt meist auch die Lust zu üben wieder zurück.


Viel Freude noch auf deinem Weg.

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