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Nicht immer fällt es leicht sich für eine Yogastunde zu begeistern. Ein paar Tipps für diejenigen, die die Motivation verlassen hat.

Schon wieder die Yogamatte rausholen? Manchmal eine große Überwindung wenn man zu müde, zu hungrig, zu schlapp oder einfach nicht in der Stimmung ist. Sich wieder aufrappeln, nach einem Monat, einem Halbjahr ohne Asanas, wenn man das Gefühl hat, den richtigen Moment zum Wiedereinstieg verpasst zu haben, ist schwer. Aber gerade dann sollte man sich bewusst machen, dass es nie zu spät ist wieder anzufangen! Die Pause mag mehr oder weniger begründet gewesen sein – Arbeitsstress, emotionaler Stress, Beziehungsstress – um einer solch negativen Grundstimmung zu entfliehen bietet sich aber gerade Yoga hervorragend an!



Yoga inspiriert zu Veränderungen. Es hilft einem schlechte Gewohnheiten loszuwerden und sich gute anzugewöhnen. Man muss sich dessen nur bewusst werden und es verändern wollen.

Finde raus, was Dir fehlt!
Was für Gründe hat Deine schwindende Motivation? Vielleicht gibt es zu wenig Abwechslung in der Abfolge Deiner Übungen. Immer dasselbe kann schnell langweilen. Oder Du hast Deine ursprünglichen Ziele erreicht und nun fehlt Dir die Motivation neue Ziele zu stecken. Vielleicht haben sich auch Deine Lebensumstände derart verändert, dass eine Anpassung Deiner Yoga-Übungen angebracht wäre.

Egal wie – mach Dir bewusst, woran dein mangelndes Interesse liegt. Wo liegen Deine Prioritäten und wie passt Yoga dazwischen?

Pack es an!
Sobald Du die Gründe für Deinen Motivationsverlust ausgemacht hast, ist es Zeit die Dinge anzupacken! Beginne mit ein paar einfachen Übungen die Dir leicht fallen und steigere Dich langsam. Setze Dir überschaubare Ziele wie 15 Minuten tägliches Training oder 2-3 Mal in der Woche Yoga-Studio – und bleib dabei. Wenn Du zuhause trainierst, schaffe Dir einen ruhigen, dauerhaften Platz für Deine Übungen. Das wird Dir helfen Dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

Es kann helfen Deine Motivation und Ziele aufzuschreiben und sie Deinen Freunden mitzuteilen. So fühlst Du Dich vielleicht eher dazu verpflichtet sie einzuhalten. Verabrede Dich, damit nichts aufgeschoben wird. Ebenso kann es helfen Dir einen neuen Lehrer zu suchen, einen der es schafft Dich zu motivieren und Dir neue Wege im Yoga aufzeigen kann. Vielleicht führt dies sogar zu einem Richtungswechsel in andere spannende Yogastile.

Hör auf Deinen Körper!
Dein Körper weiß genau was und wie viel ihm gut tut. Hör darauf und finde zu innerer Balance und Harmonie. Variiere dabei Deine Übungen und ihre Reihenfolge, damit sie interessant und abwechslungsreich bleiben. Zur weiteren Inspiration kannst Du auch versuchen Hilfsmittel wie Bälle oder Schaukeln einzusetzen.

Wenn Du einen bestimmten körperlichen Level erreicht hast und ihn nicht durchbrechen kannst, zieh einen Lehrer zu Rate. Konzentriere Dich auf die Übungen, die Du bis jetzt unbewusst vermieden hast um aus Deiner Komfortzone auszubrechen.

Bring Dich in Stimmung!
Stell Kerzen, bedeutungsvolle Objekte und Fotos von spirituellen Führern in einen Schrein und übe oder meditiere davor. Ein solcher Altar hält die Erinnerung an Dein Vorhaben wach und erhöht Dein Bewusstsein. Zusätzliche Musik stimuliert, regt den Energiefluss an oder wirkt beruhigend – je nach Art und Lautstärke.

Lege Deinen Fokus zur Abwechslung auf die andächtigen Aspekte des Yoga statt auf die körperlichen. Singe Mantras oder chante um in einen meditativen, spirituellen Zustand zu gelangen.

Inspirierend wirken kann es auch seine Übungen jemandem oder etwas zu widmen, der oder das Unterstützung braucht. Oder denke an etwas für das Du dankbar bist.

Erschließe neue Horizonte!
Besuche eine Yoga-Konferenz um auf neue Gedanken zu kommen. Neue Lehrer und Stile öffnen neue Horizonte.

Regelmäßige Yoga-Übung wird Dein Leben bereichern. Die Leistung die Du bringst hebt die Stimmung und motiviert zu mehr. Und nicht zuletzt hilft Yoga Dir Stress abzubauen und Schmerzen zu lindern. Und vergiss nicht: Yoga ist Bewusst-Sein. Wer bewusst durchs Leben geht, integriert seine Yoga-Praxis darin. Es ist in allem Tun und jeder Bewegung. Wer kann da die Motivation wieder verlieren? Nach einem Artikel von Laurel Kallenbach, gefunden auf yogajournal.com.

Was für Erfahrungen habt Ihr mit Wiedereinstieg gemacht? Ist es Euch leicht gefallen? Und wenn ja, was hat Euch motiviert weiterzumachen?

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Einen Workshop zu besuchen kann helfen um wieder Interesse an Yoga zu wecken. Dabei ist es manchmal auch als Fortgeschrittener Yogi oder Yogini sinvvoll einen Einsteiger-Workshop zu besuchen. Eine festes Grundlagen-Fundament ist eine Garantie für den Spaß Yoga zu üben.

Für mehr Informationen zu mir und City Yoga Hamburg:

http://cityyoga-hamburg.de/

 

Da stimme ich Dir, Julian, absolut zu! Ich veranstalte daher auch gerne Workshops. Gerade Einsteiger - Workshops laufen sehr gut, aber auch durch andere Themen (Meditation, Ayurvedische Ernährung) hole ich den ein anderen vom Sofa runter:-)

 

Schöne Homepage übrigens und nettes Video.

Du hast einen sehr netten Text in Deinen FAQ´s bei "Wie oft sollte man Yoga machen". Schön geschrieben. Sowas in der Art sollte ich auch auf meine Seite setzten (www.shivahouse.de) :-)

Darf ich Dich so direkt fragen, ob Du das Studio hauptberuflich betreibst, das es ja "nur" 5 Stunden/Woche gibt?

Viele Grüße

Annika

Auch eine Yoga Urlaub im Ausland, sich fuer 3-7 Tagen zweimal am Tag mit Yoga verwoehnen zu lassen, bringt oftmals die Yogi oder Yogini wieder die Inspiration fuer die taegliche Yoga Disziplin im Alltag zurueck.

 

am besten bringst du dich in Stimmung wenn du gestimmt bist - rasch weg von diesem Planeten - astral oder mental - wenn dann drüben leg dich wies ich immer g macht hab - Astralkörper auf n Rücken und lass dich wahllos  treiben! in Österreich ist wahllos nicht  Wahl los (Briefwahl Qual !) ;) ich wähle nur mein  SELBST alles andere (Politiker!) ist/ bleibt eh selbstgefälliger  Mumpitz ! vergesst nie!  alles sichtbare ist/vergängliche  Illusion - pfeift mal schön dem vergänglichen nach - es soll euch - kann es mal - Götzzitat - und nicht mal das, -  der Götz war auch vergänglich ! wie sich Vergängliche wichtig auf vergängklich  machen ist schon infantil! genug! "lasst den toten ihre toten"!

gut dass alle Eingeweichten vergänglich Natur sind und ihr Gelabber nur kurzzeitig Ohrenschmerz bereitet!

z.B.der eckharte  Tolle sollte seinen Mumpitz für sich behalten - aber alles labert gerne andere an um sich - selfi -bestätigt zu wissen = zwar total besch...aber alles was sich via aussen wieder erlebt selbst wenns nicht lebt ....(= wie Mindfuck.  dahin wenn ein Eichhörnchen - wie bei Eck hart - dem herab  fallende Nussschalen vom Eichhörnchen  -  den Sarasrara vom Eckhart  zum wackeln gebracht hat  als der auf Parkbank seine Statik  be schwitzte ,-)  

gut es braucht konkrete seriöse Texte Abhandlungen kurzer Natur genügt vollauf warum Quacksalber Tolle noch nicht erleuchtet ist aber darüber hoch not  quasselt!  aber jeder kann/soll  die Aussage des Schreibers selbst ergründen! mit toll wütigst eckharten en Gruss  t ein Tollhaus geworden die Erde schon !

Scharlatane Made "eso & spirituell" zirkulieren  schon sinnlos wie die Pest auf Erden - dazu noch selbstgefällig wie unterbelichtete Narr/zissten ! WER BEHAUPTE ER WEISS - WEISS GAR NICHTS - SO EINFACH  IST S! siehe Text : " ich bin die Narrheit" von Henry Bailey hier irgendo bei h s Texten!

gibt's schon - Yoga - für echte Voll  & Leer Trotteln ?? sorry !

bleibt brav und fromm - wie Erich Fromm schon  frömmelte ,-) vor allem habt Spass - den der vergeht oft  echt zu rasch !  Dauer ist das Problem - Denken will immer die Dauer an nuckeln - kennt ihr selbst :  wenn etwas Lust dann rasch verlängert selbst wenn zeit infantiles an mutet  röhrt Baby zeitlos  (vergangen Mind ):  Da  A uuuu  er  - Dauer - selbst wenn  etwas - davon -  sauer !?

& ein Workshop in Hamburg bringt Hamburg Kohlen = feste Grundlage - benötigt auch jeder Mc Donald  Hamburger ! ;-) (war nur etwas un  freie Assoziation ,-p)

Steigt besser aus - Allem - (gut)  heraus - angstfrei vor All em ! kein Politiker hilft euch dabei ,-)

 Substrat & Fazit :  Habt keine Angst vor Tod ( arbeitet dran & global Existenz - die erde ist Eigentum

erst wenn ihr eure Angst auf einmal total weg habt - keine Fragmente - wie die Psychiater nicht wissen ;-) dann geht's in Richtung Freisein ! alles andere ist pure  Knechtschaft - übelster Masochismus - und das wird hier auf Erden Leben genannt!

Wahrheit ist/bleibt  nicht käuflich !  & ist / bleibt ein wegloses Land (v. Krishnakurti ,-) !) so das reicht zum Abend Dienst/ag Gebet ,-p

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