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http://www.viveka.de/pdf/viveka_17_Mythos_Kopfstand.pdf

http://www.yogarelations.com/yoga-wissen/ratgeber/yoga-fortgeschrit...

http://www.yoga-aktuell.de/themen-asana/item/151-sirsasana-%E2%80%9...

Wie haltet ihr das mit dem Kopfstand?

Bei mir gehört er zur täglichen Routine, auch wenn ich mal keine anderen Asanas übe.

Meine Venen freuen sich.

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Danke für die Links! :-)

Hmm... ich hab's nicht so mit dem Kopfstand. Mit der Balance habe ich sowieso ein Problem und arbeite dran. ;-)

Aber dann auch noch kopfüber? Uiuiui... das ist mir noch zu fern. Allerdings weiß ich auch gar nicht ob ich den Kopfstand für mich so sehr will und brauche. Wenn ich soweit bin, werde ich mich auf jeden Fall daran wagen. Noch ist es zu früh...

Und erst dann kann ich sagen, wie wichtig er mir ist. Wer weiß, vielleicht erlebe ich eine Überraschung? ;-)

Probier´s für den Anfang mit an eine Wand anlehnen.

Und mit Yogalehrer/in.

Ich habe erst vorige Woche meinen 1. richtigen Kopfstand in der Yoga-Stunde erlebt und freu mich natürlich darüber, dass es geklappt hat, andererseits find ich es nicht so wichtig, ob man ihn nun freistehend, an der Wand, mit Lehrer oder einfach nur mit den Füßen noch auf den Boden praktiziert. Richtig ist, was ohne Verletzungsrisikio machbar ist. Und für meine Praxis daheim ist er es eben meistens noch mit Füßen am Boden. Und das passt ganz gut so, mit Zeit und Übung wird das dann schon gehen und vielleicht gehört er dann ja auch zu meinen Lieblings-Asanas ;)

 

Namaste

Katharina

Kopfstand und Schulterstand sind bei jeder Übungsrunde dabei. Ca. 3 - 4 Mal die Woche. Mein Gleichgewichtsgefühl wird immer besser ... :-)

Also ich hab den Kopfstand damals in meiner Yoga-Lehrer-Ausbildung vor 15 Jahren bei den Sivanandas gelernt und erinnere mich, daß ich anfangs auch Angst hatte, umzufallen und mir erstmal immer Hilfestellung geben ließ. Aber nach 2 Tagen immer wieder üben hatte ich ihn und seitdem mach ich ihn sehr gerne und fühle mich sehr wohl darin - er ist meine Lieblings-Asana und ich bleibe meist so ca. 3 Mi. drin, danach Stellung des Kindes zum Entspannen und zum Ausgleich den Schulterstand hinterher.

Om Shanti

Gabriele

Ich halte viel vom Kopfstand und bin gerne darin

Ich habe mich vor kurzem erst in den Kopfstand begeben. Und hatte dabei keine gute Erfahrung gemacht.

Ich hatte danach Schmerzen in der Halswirbelsäule und wollte es danach nicht wieder versuchen.

Natürlich hatte ich meinen ersten Kopfstand während einer Yogastunde mit einer Hilfestellung einer Lehrerin gemacht. Jetzt halte ich Abstand davon, weil ich Angst habe, dass ich mich dabei ernsthaft verletzen könnte. Naja, jetzt übe ich nur noch den halben Kopfstand sicher an der Wand und der gelingt mir ganz gut und ohne Schmerzen.

Vielleicht traue ich mich eines Tages wieder an den Kopfstand, doch im Moment betrachte ich die Sache ganz kritisch...

 

Liebe Grüße, Angi

... liebe Angi,

das war wahrscheinlich zu schnell von "0 auf 100"?!? Wenn du jetzt eine Weile regelmäßig den halben übst und dabei mit den Füßen immer ein kleines Stückchen mehr auf den Körper zu"krabbelst" und die Sekunden/Minutenzahl gaaaanz langsam erhöhst wird das irgendwann vielleicht mit dem Kopfstand klappen, ohne Beschwerden?!? Sehr hilfreich zur Vorbereitung, zur Kräftigung der Muskulatur, die du für den Kopfstand brauchst, ist eine dynamische Übung, die ich als Delphin kenne, sie wird dynamisch geübt und erinnert ein ganz kleines bisschen an Liegestütz.

 

viel Spaß und Erfolg und vor allem ... GEDULD! :-))

Wenn du irgendwann gerne wieder den Kopfstand ganz üben möchtest, du aber das Gefühl hast, deine Halswirbelsäule kriegt das auch langfristig nicht hin, dann wäre vielleicht der Kopfstandhocker eine Option?!?

Ich spreche hier allerdings "aus grauer Theorie", denn ich hab ihn noch nicht ausprobiert!

... und mit Yoga ohne Kopfstand geht die Welt auch nicht unter! ;-)

lg Durga

Liebe Durga,

ich danke Dir für die Tipps!
Werd den Delphin mal öfters in meine tägliche Yogapraxis einführen ;-)
Mal sehen vielleicht schaffe ich es dich mal ohne Beschwerden und wenn nicht...wie Du schon sagtest mit Yoga ohne Kopfstand geht die Welt auch nicht unter.
Das war vielleicht wirklich zu schnell den erst hat die Lehrerin versucht es mich alleine machen zu lassen und als es nicht geklappt hat hat sich mich an den Füßen gefasst und schwunghaft meine Beine nach oben gebracht.... Wahrscheinlich falscher Zeitpunkt und vielleicht auch falscher Lehrer!

Liebe Grüße, Angi

Liebe Angi,

... ich weiß, jeder Lehrer sieht das anders, ich weiß, ich weiß, aber ehrlich gesagt, bin ich für mich ganz persönlich immer wieder aufs Neue irritiert und geschockt, wie schnell viele Lehrer ihre Schüler in allem von 0 auf 100 schicken! Mir ist das so wahnsinnig wichtig, langsam Stück für Stück mich ran zu tasten, zu steigern, und vor allem nie! niemals jemanden in eine Haltung hinein zu ...? schieben, biegen, drücken ... ich berühre für Korrekturangebote/vorschläge meine Teilnehmer nur mit dem Finger, ganz zart! Nur als Impuls, als Idee, als Einladung zu spüren, ob die Grenze sich schon ein bisschen erweitern mag/kann/lässt!

Mir ist bewußt, dass das u.a. auch eine Grundfrage des Yogastils ist?!? Aber es gibt auch Lehrer, die da meiner Meinung nach zu leichtfertig mit umgehen Ich kritisiere sehr ungern andere Yogalehrer, aber was du da beschreibst, hört sich für mich nicht sehr vertrauenserweckend an ...?!?

Letztlich muß es ja jeder selbst wissen und mit sich vereinbaren können ...?!? Ich gehör eben wohl mehr zur sanften, achtsamen Fraktion! Jeder Teilnehmer findet irgendwann zu dem Lehrer, der zu ihm passt.

Ganz konkret beim Kopfstand übe ich z.B. mit allen den halben Kopfstand und nur wer mag, soll in den ganzen gehen und das auch nur in meinen "älteren" fortgeschritteneren Gruppen. Ich biete mich  (so wie ich es in der Ausbildung gelernt habe) dann als ...? Stütze an. Aber am wichtigsten ist: der Teilnehmer muß machen! Nur was er wirklich aus sich heraus, von innen heraus hinkriegt, ist sinnvoll, kann positiv wirken!

So seh ich es, so geh ich damit um!

 

Ich wünsche dir, dass du einen Lehrer findest, der dich auf deinem Yogaweg so unterstützt, wie es dir hilft und gut tut! :-) lg Durga

Danke Durga! :-)

 

Oh ja, wie recht du hast....

Ich mache nun schon 4 Jahre Yoga und hab bis jetzt einiges an Lehrern erlebt und durchlebt :-)

Die Dame die mich mehr oder weniger in den Kopfstand ,,geschwungen" hat, war nur kurze Zeit meine Lehrerin, es war auch ein Kurs für Fortgeschrittene (Ashtanga). Wir hatten Anfangs auch nur den halben Kopfstand geübt, Schritt für Schritt.

Ich fand sie schon sehr nett und wie soll ich sagen die ,,Chemie" zwischen uns hatte auch gepasst, nur bin ich durch die Kopfstanderfahrung so geprägt gewesen, das ich die letzten Stunden von Ihr nicht mehr besucht hatte, weil ich befürchtete wieder in den Kopfstand zu müssen.

 

Ich finde es grundsätzlich auch angenehmer durch eine leichte Andeutung/Berührung in der Haltung korrigiert zu werden. Aber ich denke jeder macht mal die Erfahrung auf irgend eine Art und Weise mit ,,speziellen Lehrern" Das Gute daran ist, dass man dadurch schnell merkt bei wem man sich ,,aufgehoben" fühlt und bei wem nicht.

 

Ich bin mir sicher, dass ich eines Tages einen Lehrer finde der mich auf meinem Yogaweg so unterstützt wie es mir gut tut!

 

ganz Herzliche Grüße, Angi

 

 

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