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Hallo liebe Yogis und Yoginis,

Seit meinem 26. Lebensjahr dehne, biege, stemme und verknote ich mich schon 8 Jahre lang im Power-, Hatha- und Ashtanga-Yoga. Zwischendurch habe ich eine längere Pause gemacht, aber das Yoga hat mich letztes Jahr zurückgerufen. Tatsächlich absolviere ich gerade eine 200h-Stunden-Yogalehrer-Ausbildung in Dresden. Daran lehne ich keine überzogenen Erwartungen an, ich bin nur neugierig und offen für das, was mir liegt.

Was die Praxis angeht, bin ich sehr körperlich orientiert. Yogaeinheiten können für mich nur durch Schweiß glänzen. Dann erst fließt Prana. Tatsächlich habe ich mich mal gezwungen gesehen, eine Yogastudio-Mitgliedschaft zu kündigen, weil es keine richtigen Fortgeschrittenen-Kurse mehr gab. Aktuell übe ich selbstständig in der ersten Ashtanga-Serie, für die ich frühmorgens vor der Arbeit aufstehe.

Das Spektrum der Yogastile ist so bunt geworden, dass jede GayPride-Flagge daneben zum grauen Putzlappen verkommt, und darauf bin ich in der sportlichen Ecke deutlich moderner positioniert. Was allerdings nicht heißen soll, dass ich jeden neumodischen Trend mitmache. Bevor ich mich also von Ziegen anknabbern oder wie eine Fledermaus von der Decke hängen lasse, bleibe ich lieber beim sprichwörtlich geerdeten Yoga. 

Namasté,

Ben

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