yogapad.de | Dein Forum für Yoga, Meditation, Ayurveda und mehr

Hari Om liebe Yogis und Yoginis :)

Ein dreiviertel Jahr ist es jetzt her, dass ich in Indien meine Yogalehrerausbildung abgeschlossen habe und auch wenn ich die Ausbildung eher gemacht habe, um meine eigene Praxis zu vertiefen, habe ich recht schnell angefangen zu unterrichten - erst Freunde und Familienmitglieder im eigenen Wohnzimmer und seit Sommer eigene kleine Klassen - zunächst draußen am Flußufer und seit es kälter geworden ist, in einem kleinen Raum vom Studentenwerk. Ich hätte mich selbst ja immer als recht schüchtern eingestuft und war die ersten Male vor dem Unterricht supernervös, aber seit einer Weile ist es einfach nur noch schön und ich freue mich jedesmal sehr auf die Stunden! Auch das Feedback der Leute ist echt der Wahnsinn, es ist so schön zu sehen, dass jemand müde und gestresst in die Stunde kommt und danach glücklich durch die Tür schwebt :)

Im Januar fliege ich wieder nach Indien, um an einem Advanced TTC und einer Ausbildung in Yogatherapie zu machen. Nebenbei mache ich einen Fernkurs als Ayurveda-Gesundheitsberaterin. Diesen Monat habe ich auch endlich mein Abschlusszeugnis meines Ethnologiestudiums entgegen nehmen dürfen - so weit, so schön. Allerdings schaut es so aus, dass ich noch vor Weihnachten wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage meinen Job verlieren werde und stehe dann praktisch, wenn ich aus Indien wiederkomme, erstmal vor dem Nichts. Kein so schönes Gefühl...

Aber ich will mich nicht unterkriegen lassen und da ich eh immer davon geträumt habe, selbstständig zu sein, schwebt mir nun ein eigenes kleines Yoga-Studio vor, mit Yogatherapie, Ayurveda-Beratung und kleinem Shop für schöne Sachen aus Indien und Nepal. Das Problem ist nur, ich habe kein Startkapital und in meiner Stadt gibt es seit ein paar Monaten so viele Studio-Neueröffnungen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass da für noch eines Platz ist. Wir sind am Überlegen, umzuziehen und in der betreffenden Stadt gibt es "nur" drei Studios (im weiteren Umkreis nochmal ca. 2-3), allerdings ist die Stadt auch viel kleiner...

Wie sind eure Erfahrungen? Kann man von einem Yogastudio leben? Denn wenn ich eines eröffnen würde, möchte ich das dann eigentlich hauptberuflich machen und höchstens noch nebenher an der VHS unterrichten, falls das Geld nicht reicht.

Bekommt man "einfach so" von der Bank einen Kredit? Dass ich einen guten Businessplan brauche, weiß ich. Aber reicht das? Brauche ich einen Bürgen? Wieviel Startkapital braucht man ungefähr?

Kompliziert, kompliziert... ;)

Viele Grüße,

Cara

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG 10583x ANGESCHAUT

Hierauf antworten

Antworten auf diese Diskussion

Hallo Devi,

 

genial:-) Genau mein Thema!!! Ich habe nach 10 Jahren meinen guten Job geschmissen und mich im Juli 2011 mit einem eigenen Studio selbständig gemacht (www.shivahouse.de). Ich hatte kein Startkapital, hab einen guten Business-Plan geschrieben und alles bei der Bank finanziert. Und das, obwohl hier in meinem Umkreis noch kaum Yogastudios sind und die Bank nicht auf Erfahrungswerte zurückgreifen kann.

Kann man davon leben? Ja, wenn´s anläuft!  Ich brauche 8 - 12 Kursteilnehmer /Stunde und habe derzeit pro Woche 10 Stunden! Noch ist es nicht so, dass es reicht, es dauert ein wenig bis es anläuft. Ein gutes Jahr muss man sich schon geben, viel Werbung machen usw. Einfach ist es nicht und ich hangle mich derzeit von Monat zu Monat durch, aber das passt schon:-) Ich mach das ja jetzt auch hauptberuflich und viele denken, ich hätte massig Zeit. Keiner ist so clever und denkt mal mit, dass ich weder einen Putzfrau, noch einen Steuerberater oder Werbefritzen an der Hand habe, sondern alles alleine mache. Die Stunden müssen auch vorbereitet werden, ich selbst muss fit und gesund bleiben usw.!!!

Aus einer Leidenschaft und einem Hobby, wurde so nun ein Business und ich kann Dir sagen: Einfach geht anders!

Toll ist Dein Beitrag, weil ich mich gerne im Ayurveda-Bereich weiter ausbilden lassen möchte. Wo machst Du denn den Fernlehrgang????? Da brauche ich unbedingt Infos!! Vielen Dank:-)

 

Wenn Du Fragen hast was die Eröffnung betrifft, komm gerne auf mich zu.

Viele Grüße

Annika

 

Hi Annika,

danke, dass du deine Erfahrungen teilst! Dein Studio sieht wirklich toll aus, sehr einladend zum Üben!

Ich bin glücklicherweise nicht gekündigt worden, aber bin am Überlegen, ob ich neben meinem Hauptjob (arbeite nicht Vollzeit) das Unterrichten mehr ausbauen könnte und nebenbei weiter an meinem Plan 'eigenes Studio' arbeite. Was mir ein bisschen Sorgen macht ist natürlich, dass der finanzielle Druck bei einem eigenen Studio so groß werden könnte, dass die Leichtigkeit des Unterrichtens verschwindet...

Aber jetzt geht es ja erstmal nach Indien...!

Den Ayurveda Kurs mache ich beim Vedic Center (www.vediccenter.de). Man braucht noch praktische Erfahrung wie z.B. ein Ayurveda-Seminar oder Beratungserfahrung, aber frag einfach mal per Email an!

Viele Grüße und alles Gute für dein Studio!

Cara

Hhm................es geht. Druck ist auf jeden Fall da, vorallem kann/darf man nicht erwarten, dass man die Tür aufsperrt und die Leute einem die Bude einrennen. Noch dazu kommt, dass ich hier in einer Umgebung bin, in der man Yoga bisher nur auf der VHS oder im Verein kannte. Das Konzept eines reinen Yogastudios mit flexiblen Stunden usw. ist hier völlig unbekannt und ich leiste hier echt noch Pionier-Arbeit. Auch ist es hier so , dass die Leute nicht einfach in mein Studio marschieren, sondern jemanden kennen müssen, der schon bei mir ist und wo sie mitgehen können (also nicht allein hingehen).............hier im Schwabenländle ist es manchmal nicht soooooooeinfach:-)

Interessanterweise "vergesse" ich den Druck beim Unterrichten und meine Schüler merken nichts. Einfach ist es oft nicht in der Gründungsphase , manchmal ist es arg knapp die Miete und alle Kosten einzufahren und es gab in den letzten 6 Monaten harte Zeiten. Ich komme ursprünglich aus München. Für mich ist es normal, dass ich a) Yogastudios im Umfeld habe, b) jederzeit unangemeldet zum Unterricht kann usw.

Hier kamen die Leute null damit klar, flexibel kommen zu dürfen, so dass es viele Tage gab, an denen einfach keine Sau kam. Auch ist es hier so, dass es in den Schulferien keinen Sinn macht aufzuhaben. Erst als ich eine Anmeldeliste eingeführt habe, lief es rund.

Dann passieren auch manchmal folgende Dinge: Ich bekomme locker 18-20 Leute ins Studio, bei 12 ist es den Leuten schon zu voll (Schwaben brauchen eine große Komfortzone um die Matte herum). Tatsächlich haben deshlab einige gesagt, sie empfehlen mich nicht weiter, weil sie Angst haben, bald keinen Platz mehr zu kriegen:-)............da fällt einem nichts mehr ein.

Fazit: Ich habe einen sehr guten und vorallem sehr gut bezahlten Job freiwillig gekündigt und den Sprung gewagt, mich selbständig zu machen. Ich bin so pleite wie noch nie, habe Existenzdruck und oft ist es nicht lustig, aber wenn ich in meinem Studio stehe und meine Schüler kommen, ist das für diesen Moment nicht da. Es macht trotzdem tierisch Spaß und liebe mein Studio und trotz all der Schwierigkeiten bin ich glücklicher denn je.

Ich bereue es keine Sekunde und glaube einfach fest daran, dass alles gut wird:-)

 

Annika, ich drück' Dir ganz fest die Daumen, daß noch ganz viele kommen und sich nicht dadurch abhalten lassen, wenn es mal voll ist und Dein schönes Studio fleißig weiterempfehlen.

Ich werde es auf jeden Fall tun, wenn mich jemand aus der Heimat (Stuttgart) fragen sollte :-)

Liebe Grüße ins Schwoba-Ländle,

Andrea

Respekt .... den Schritt zu wagen dazu gehört schon etwas aber wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann dann geht ein Traum in Erfüllung. Im Idealfall hat man denn einen Partner der einem im Notfall Hilfestellung leisten könnte. Hättest du dein Studio in Berlin würde ich mal vorbei schauen. Da hilft gerade am Anfang jeder Euro.

 

Mädels, haltet durch und weiter so .....

 

Ich überlege gerade ob ich den Mut dazu hätte .... bin da etwas unsicher! Glaube nicht.

Denn noch den guten Job schmeissen, ts ts ts .... aber verstehen kann ich dich!

 

Liebe Grüße aus Berlin

Na ja, eine Spontan-Entscheidung war das nicht, sondern eher jahrelange Planung. Als ich Anfing den Business-Plan zu schreiben, stand zumindest schon das komplette Konzept: Stundenplan, Yogastil, Homepage, Einrichtungsidee, Preisgestaltung usw.

Da ich zum Glück alles selber machen kann (Homepage, Steuer, Werbung) ging es bei der Eröffnung eigentlich "nur noch" um´s abarbeiten der jahrelang ausgetüfftelten Planung:-) Dennoch steht man dann manchmal vor Problemen, mit denen man nicht gerechnet oder kalkuliert hat. Planzahlen sind schön und gut, aber ich habe zum Beispiel zu "münchnerisch" gedacht. Mir fehlt hier die klassische Single - und Studentenbevölkerung. Das macht sich in den Ferienzeiten und auch in den Stundenzeiten bemerkbar. Dazu kommt, dass hier die Leute nicht bereit sind, 15 Minuten mit dem Auto in ein Studio zu fahren bzw. 5-10 km auf sich zu nehmen. So lernt man erst mit der Zeit wo Werbung Sinn macht und welcher Gebietskreis zu mir kommt. Hier sind alle sehr Ortsverbunden...........die nächste große Stadt (Ludwigsburg) ist gerade mal 5 km entfernt, aber schon für die ist es zu weit weg. Man lernt viel dazu (Wann Werbung?Wo Werbung? usw.)

Auch der Menschenschlag ist nicht zu unterschätzen und in einem Business-Plan nicht zu kalkulieren.

Es ist ein Wagnis und nicht immer einfach. Aber ich dachte mir: Hey, was soll schon passieren??? Lieber falle ich damit auf die Nase und mus wieder in meinen alten Beruf zurückkehren, als mich später mal zu fragen: Was wäre gewesen wenn? Lieber habe ich es versucht, als es mich nie getraut zu haben und es zu bereuen.

Ich habe keinen wohlhabenden Mann an meiner Seite, der mir mein "Hobby" finanziert, damit ich beschäftigt bin:-) Aber ich habe einen Mann, der zum Glück für die Anfangszeit die Kosten zu Hause (Miete etc.) zunächst alleine stemmt, was aber nicht einfach ist. Aber allein schon diese Unterstützung und der Glaube an mich und mein Vorhaben sind sehr gut und machen Mut durchzuhalten.

Und gibt es was schöneres, als Schüler, die ins Studio kommen und mir erzählen, wie gut es Ihnen geht, seit sie zu mir kommen? Das ist der Grund warum ich das mache!!! Genau deshalb habe ich den Beruf gewählt. Ganz klar mit dem Wissen, nie mehr so gut zu verdienen , wie in meinem Job zuvor. Aber darum ging es mir auch nicht.

Zum Glück habe ich einen BWL-Hintergrund und kenne die Welt der harten Fakten und Zahlen :-) So kann ich realistisch planen und weis daher sehr genau, wann´s in die Hose geht und wann es sich lohnt durchzuhalten. Das ist schon sehr hilfreich...............wäre jetzt kein "Muss", aber das hat mir bis jetzt geholfen.

Und für mich kam es einfach nie in Frage, das nur halb nebenbei zu machen in irgendwelchen angemieteten Räumen oder bei der VHS oder in Studios oder so. Ganz oder gar nicht! Mit meinen eigenen Ideen, in einem Studio, welches ich so eingerichtet habe, dass sich meine Schüler wohlfühlen und gerne kommen. Die lieben alle mein Studio, die Einrichtung und den leckeren Tee, der immer (kostenlos) bereitsteht (indische Gewürztee´s die ich selber koche). Auch das war, neben der qualitativen Stunden, mir wichtig, weil das ebenso ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Ich selbst habe mich als Schüler nicht immer wohl gefühlt, wenn der Lehrer gut war, aber die Räumlichkeiten nicht gerade einladend waren.

Ich halte es da so, wie in der Nike-Werbung: "Just do it"!

Einfach machen, Augen zu und durch und dann sehen wir schon wo´s hinführt. Ich werde schon nicht verhungern, oder auf der Strasse landen und alles andere ist doch wurscht!! Dann ist man mal halt ´ne Weile Pleite und kann sich nix leisten! Ja und???? Dafür habe ich jeden Tag einen Beruf den ich liebe und bin glücklich!!! Und bis jetzt hat sich alles immer irgendwie geregelt..............auch wenn´s nicht einfach ist. Aber wie schon gesagt, die Schüler merken davon nix und ich habe einfach den festen Glauben daran, dass alles gut wird und lasse mich nicht beirren!!! :-)

Mit der Einstellung und dem Hintergrund wird das schon klappen!

 

Hallo Devi,

ich habe mich auch eine Zeit gefragt, ob ich selber ein eigenes Studio eröffnen möchte. Aber auch in meiner Gegend gibt es bereits einige gut etablierte Studios, weshalb ich mich jetzt auf Yoga für Unternehmen konzentriere. Es ist hier natürlich auch Geduld gefragt, aber für mich auf jeden Fall der richtige Schritt. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird immer wichtiger heutzutage und es gibt in jeder größeren Stadt Firmen, die sich hier spezialisiert haben. Wenn das für Dich auch in Frage kommt, kontaktiere doch mal Firmen die bereits Diensteistungen in Unternehmen anbieten. Es gibt bestimmt einige, die Interesse haben, mit Dir zu kooperieren oder Dir direkt die Tür öffnen.

Drück Dir die Daumen :-)

Liebe Grüße aus Bremen,

Daniela

da kann ich nur jedes Wort unterschreiben !!! Habe mich vor einem halben Jahr auch selbständig gemacht und keinen Mann, der die Grundkosten stemmt und trotzdem geht's irgendwie - auch wenn's zu Zeit finanziell echt spannend ist ;-) Nichts ist schlimmer, als sich irgendwann einmal zu fragen: was wäre gewesen, wenn ich mich getraut hätte ? Sicherheit ist sowieso eine Illusion. Welcher Job ist heute schon sicher ?

Ja.......irgendwie lustig. Pleite aber happy..............ich lerne seit einem halben Jahr, dass sich vieles lösen lässt............man barucht nur Vertrauen in das was man tut. Mit Liebe, Leidenschaft und Spaß unterrichten...............der Rest kommt dann schon! Jetzt nach 5 Monaten schlägt endlich die Mundpropaganda meiner Schüler durch und ich habe fast täglich neue Schüler auf der Matte stehen:-)

Und reich werden, wollte ich damit eh nicht.......ich will nur meine Kosten decken und davon leben können. Ich brauche nicht mehr auf teure Urlaube sparen oder mir anderen Luxus leisten wollen...........mein Luxus ist mein Yogastudio und die daraus entstandene Lebensqualität.

Wunderschön, Dein Yogastudio!

Und mit den Schwaben, das wird schon :-)

Bin in Pforzheim geboren, lebe aber seit ca. 25 Jahren in MUC und kann mich noch so ein wenig erinnern wie das im Schwabenland zu war....

Auch ich bin seit 20 Jahren selbstständig - allerdings (noch) nicht im Yogabereich - und kenne von daher so ziemlich gut all die Höhen und Tiefen. Unterm Strich: Es lohnt sich immer die Selbständigkeit - reich wird man nicht, aber es ist einfach begeisternd, wenn man sieht, was man selbst geschaffen hat und Kunden wegen DIR kommen!

Ich drück Dir weiter hin die Daumen. Wie Du die Dinge anpackst - das klingt doch perfekt! Und mit den Einsteigerworkshops machst Du bestimmt auch gute Erfahrungen. Nimm doch noch einmal im Vierteljahr Motto Workshops dazu, z.B. Sanftes Yoga, Yoga für speziell Frauen, etc. - das kommt hier bei uns ganz gut an und meist bleiben 1-2 Leute "hängen". Noch bin ich in Ausbildung zum Yoga-Lehrer, darf aber schon Vertretungen halten und bin als "Marketing-Frau" eine kleine Hilfe für meine Yogalehrerinnen was Werbung angeht.

Vielleicht auch mal einen Vortrag oder eine Lesung organisieren - einfach Leute ins Studio bekommen.  Falls Du Interesse hast - von meiner Yogaleherin kommt im April ein neues Buch raus "Yoginis Yoga" - vielleicht können wir da was organisieren????

 

Wünsche Dir einen wunderschönen Tag und liebe Grüße, Carmen

 

Ich finde, es birgt riesige Chancen und natürlich finanzielle Risiken. Riesige Chancen, weil es solch ungeheure Freude macht, zu unterrichten und viele Menschen und ihre Lebenswege kennenzulernen und zu berühren. Und dies sollte ja auch der Grund sein, warum wir unterrichten wollen.

Finanziell gesehen braucht man meist einen langen, langen Atem (aber wir stärken uns ja mit Pranayama:). In den ersten Jahre verdienen die allermeisten Gründer sicher deutlich weniger als in ihren vorherigen Festanstellungen. Die Entscheidung sollte also spiritueller Natur sein. Wichtig ist auch bereit zu sein, fast jeden Abend zu unterrichten - auch diesen geänderten Lebenszeitablauf muss ein Partner mittragen.

Wie viel Geld du benötigst, hängt natürlich von deinen monatlichen Mietkosten, entsprechenden Kautionshöhen, Einrichtungsplänen etc. ab. Vielleicht beginnst du erst einmal nebenberuflich, um dir einen Schülerkreis aufzubauen? Dann siehst du, wie es sich entwickelt - auch ob es dir weiter guttut - und gehst dann die nächsten Schritte?

RSS

© 2019   Copyright howtobegood | Tipps der Redaktion: Werbeagentur Münster   Powered by

Badges  |  Problem melden  |  Nutzungsbedingungen