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Fast immer ist es Menschen anzusehen, ob sie müde oder munter, gesund oder krank sind. Umso wichtiger ist es uns allen, für Betrachter vital und perfekt auszusehen. Dafür müssen manche Hautprobleme mit klinischer Hilfe behandelt werden, während es gegen kleinere Störungen simple Abhilfe im Alltag gibt.



Was die Haut aus der Fassung bringt
Die Haut als das größte Organ des menschlichen Körpers nimmt Stoffe aus der Umgebung auf und transportiert störende Stoffe aus dem Körper nach außen. Als wäre das nicht genug Stress für 24 Stunden, plagt sie sich noch mit dem Abbau von Hormonen herum und soll möglichst ohne Alterungsprozess ständig regenerieren. Das Grundrezept für schöne Haut lautet Gelassenheit. Dafür hilft es, tägliche Rituale und hautfreundliche Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren. Denn in einer Haut in Balance fühlen sich auch Seele und Geist rundum wohl.

Professionelle Hilfe bei verschiedenen Hautproblemen
Viele Hautprobleme tauchen in unterschiedlichen Lebensphasen auf. Akne beispielsweise ist ein Pubertätsproblem. Pigmentflecken tauchen bei älteren Menschen auf. Die Hautalterung schreitet durch äußere und innere Einflüsse unterschiedlich schnell fort. Manchmal hilft nur noch professionelle Hilfe, beispielsweise in der Smooth Laser Clinic, um eingewachsene Haare loszuwerden, Narben zu kaschieren oder graue Haut wieder zum Strahlen zu bringen. Rosacea (auch: Cuperose) zeigt die Haut in ständigem, äußersten Reizzustand. Hiergegen kann eine Erstbehandlung in der Klinik sinnvoll sein.

Langanhaltende Hilfe gegen unerwünschte Körperbehaarung
Körperbehaarung erfüllt evolutionär lebenswichtige Zwecke. Doch im Schönheitstrend des 21. Jahrhunderts wird sie von immer mehr Menschen als Schönheitsmakel betrachtet. Rasieren, Epilieren, Wachsen oder Enthaaren mit Cremes bieten kurzfristige Abhilfe. Sehr stark behaarte Menschen können inzwischen in mehreren Sitzungen eine dauerhafte Haarentfernung erreichen. Dabei werden unter Lichteinwirkung die Haarfollikel zerstört und die Nährstoffzufuhr zur Haarfaser unterbrochen. Doch die Haut ist findig und stark regenerationsfähig. Selbst nach solchen Behandlungen erscheinen nach spätestens zwei Jahren neue, zarte Flaumhärchen.

Sich auf simple Körpersprache besinnen
Sorglose Kinder lachen bestimmt mehrere hundertmal täglich. Erwachsene schaffen statistisch nur noch 15 Mal, wovon etwa die Hälfte höchstens als lautloses Lächeln wahrgenommen wird. Schade! Denn Lachen ist nun einmal gesund. Neben dem körperlichen Trainingseffekt für die Gesichts- und Bauchmuskeln fördert es auch die Ausschüttung von Glückshormonen und stärkt das Immunsystem. Wer sich spontanes Lachen nicht zutraut, darf gerne einmal eine Lach-Yoga-Stunde ausprobieren – die Haut dankt es mit schönerem Strahlen.

Ernährung schützt vor vielen Hautproblemen
Viele asiatische Bewegungstrainings zielen auf das Finden der inneren Mitte ab. Yoga sieht behäbig aus, erfordert aber starke Körperanspannung und mentale Konzentration auf bestimmte Körperregionen. Hilfreich für den ganzheitlichen Erfolg dieses Trainings ist die Kombination mit einer hautfreundlichen Ernährung. Bewegung und Konzentration beim Yoga machen in Kombination mit obst- und gemüsereicher Kost automatisch Lust auf kulinarische, leichte Abwechslung. Schon wird die Haut entlastet, besser durchblutet und bekommt weniger ungünstige Inhaltsstoffe. Fazit: Die Haut ist ein Hochleistungsorgan und zeigt optisch schonungslos, in welchem Gesundheitszustand und welcher mentalen Verfassung sich der Mensch gerade befindet. Viele solche optischen Hautprobleme lassen sich durch Ernährung, Training und entspannende Lebensgewohnheiten vermeiden oder beheben. Gegen andere ungesunde oder kosmetisch als störend empfundene Hautzustände schaffen Behandlungen in einer dermatologischen Spezialklinik Abhilfe.

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