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Ich habe eine Freundin, die gerne von mir in Yoga unterrichtet werden möchte.
Allerdings habe ich Bedenken, da sie Gebärmutterkrebs hat, den sie nicht operieren lassen will. Sie versucht, das Problem mit einem Schamanen und Homöopathie zu lösen. Nun habe ich überlegt, dass wahrscheinlich nur sehr wenige Übungen wirklich gut für sie sind. Allerdings habe ich in dieser Beziehung überhaupt keine Erfahrung. Wer kann mir weiterhelfen und mir ein paar Tips geben?
Carola

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Hallo Carola,

ich habe in diesem Fall keine Erfahrung, aber auf jeden Fall würde ich die Entscheidung der Frau unterstützen sich "alternativ" zu heilen. Alles ist möglich, bzw. nichts ist unmöglich.......

Wenn sie unbedingt Yoga machen möchte, würde ich mit ihr Asanas machen nur nach Absprache mit ihrem Arzt, Homöopath und Schaman, und den würde ich ganz genau versuchen zu erklären was mit einer oder anderen Asana geschieht, welche innere Organe massiert und beeinflüsst werden können, besonders würde ich mich über mögliche Kontraindikationen o. Wechselwirkungen? (Nebenwirkungen?) gut informieren.

Auf jeden Fall kann es hilfreich sein Yoga als Begleittherapie zu verwenden, nicht nur Asanas, sondern ganzheitlich.

Und wie Irina schreibt....."die Grenzen deines Angebots klar aufzeigen)."

Om Shanti
Hallo Maxim,

ja, das ist wohl wichtig zu beachten: dass man nicht denkt, man könne da eine Schraube drehen oder eingreifen in den Prozess. Aber soweit war ich gar nicht gekommen. Ich hatte nur plötzlich Bedenken, die "üblichen" Yogaübungen durchzuziehen...

Danke für deinen Kommentar!
Carola
Liebe Irina,

hab vielen Dank für deine Anregungen, ich nehme sie dankbar an. Allerdings habe ich das Gefühl, dass meine Mail missverstanden worden ist. Meine Freundin sucht nicht die Heilung durch Yoga oder mich, sie ist sich viel klarer, was ihr Weg ist, als ich es jemals wäre. Ich bin nur etwas unsicher, mache ja "nur" meine normalen Yogastunden. Aber ich hatte das Gefühl, ich sollte bei ihr vorsichtig sein und lieber spezielle Übungen machen. Ganz froh bin ich, dass ich bei deinen "Maps" eine gute Lösung finden konnte. Mit Visualisierungen und Fantasiereisen zu arbeiten, finde ich erstmal sehr konstruktiv. Dann möchte ich mir noch ein paar einfache Übungen aussuchen....
Es ist nicht so, dass sie nach einem Strohhalm greift, aber du hast absolut Recht damit, dass ich aufpassen muss, mich nicht verantwortlich zu fühlen. Natürlich will ich sie unterstützen, aber deinen Hinweis mit der Abgrenzung fand ich sehr wichtig....

Danke!
Carola
Hallo Maxim,

das sind ja jede Menge Infos, die du für mich hast. Hab schon ein bißchen geguckt und werde es auch noch vertiefen. Leider habe ich ziemlich viel um die Ohren, so dauert alles einfach länger. Was meine Freundin betrifft, so habe ich beschlossen, mit ihr ganz normale Yogastunden zu machen mit viel Entspannung und Fantasiereisen. Und ich denke, dein Tip mit den Atemübungen ist es auch wert,ihn mit einzubeziehen.

Und: ja, wir müssen alle irgendwann sterben, so denke ich auch, aber das Loslassen fällt schon schwer in jüngeren Jahren. Vielleicht ist das Akzeptieren des Todes am Ende eines langen Lebens einfacher? Ich weiß es nicht...

Gruß
Carola
Hallo Carola,

schau mal hier http://www.byz.de/

Die arbeiten viel mit Menschen, die zB Krebs oder andere Erkrankungen haben. Vielleicht kannst du dir dort Tipps holen.

Liebe Grüße

Renata
Hallo Renata,

scheint so, als führen alle Wege nach Berlin....
Gott sei Dank gibt es Internet...

danke!
Carola

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