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Die spinnen, die Amis!?

In Amerika gestalten immer mehr Entspannungsbedürftige ihre Gärten als Labyrinthe. Sie sind sicher, dass das Irren zwischen den Büschen die beste Form der Meditation ist. Außerdem im Lifestyle-Ticker: Golfabschlag im Hallenbad, Promilletester für die Handtasche und die teuerste Cognac-Flasche.

Irrgärten als Form der Medition: Fans von Irrgärten sind davon überzeugt, dass das Wandeln auf den verschlungenen Wegen eine besondere Form der Meditation ist. Die Labyrinth Society in den USA hat laut "New York Times" eine wachsende Zahl von Mitgliedern, die in Parks und offenen Geländen nach griechischem Vorbild selbst Irrgärten bauen, pflanzen oder aus Steinen legen. Um Probleme zu wälzen oder einfach um der Alltagshektik zu entfliehen, treffen sich die Mitglieder zum Laufen. Selbst in der Metropole New York gibt es mehrere dieser Labyrinthe.

Die Welt vom 03.01.2008

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