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Yoga und Psychotherapie

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Kommentiert von Siri Chandra Kaur am 20. November 2008 um 3:15pm
Sat Nam,

ich bin Kundalini Yogalehrerin und Psychologin. Ich werde bald im Rahmen meiner Diplomarbeit eine wissenschaftliche Untersuchung zu den Auswirkungen von spiritueller Praxis und Achtsamkeit auf die psychische Gesundheit machen. Die Wissenschaft ist auf diesem Gebiet noch sehr begrenzt, was unbedingt geändert werden sollte, damit z.B. Yoga mehr in die Psychologie und Psychotherapie integriert wird. Falls ihr diese Arbeit unterstützen wollt, würde ich mich sehr freuen. Meldet euch doch einfach bei Interesse bei mir, dann schicke ich euch zu gegebener Zeit den Internet-Link und das Passwort, die man für diese Online-Studie braucht.

Liebe Grüße,
Siri Chandra Kaur
Kommentiert von Marahrens Anette am 28. Oktober 2008 um 12:43am
Das sollten 2 getrennte Bereiche bleiben und sie sollten nicht vermischt werden. Aber es gibt Situationen, da ist der Weg über die Psyche effektiver und Zeiten/Themen/Situationen, da ist der Weg über den Körper effektiver. Ein verantwortlicher Umgang damit erfordert ein umfangreiches Wissen und langjährige Ausbildungen. Spannend zu diesem Thema ist ja das Buch von Desikachar: Das verborgene Wissen bei Freud & Patanjali.
Kommentiert von Darshini am 31. Juli 2008 um 5:18pm
Om Namah Shivaya
im meinem Yoga Beruftleben sehe ich oft Menschen die unter Depressionen leiden. Manche nur ganz leicht, bei manchen sehr starkt.
Ich versuche nach ayurvedische Methode die sattwigen Kapha Eingenschaften weiter zu vermitteln, sehr viel Geduld, Mitgefühl, Liebe und Verständniss und es ist toll wenn die Menschen dir das Vertrauen schenken, erst dann wollen manche aus diesem Zustand sich zu befreien - da hilft sehr viel Bhakti Yoga. Ich versuche denen zu zeigen, die innere Schönheit durch die Meditation oder auch währen die ganze Stunde, als vorbereitung in die Meditation. Bei Akuten Fällen weise ich sofort am Anfang Leute an den Psychotherapeut. Das sind meine Erfahrungen.
liebe Grüße Darshini
Kommentiert von Ines am 27. Juli 2008 um 10:49am
Ich habe gelesen, daß meditation bei depressionen gefährlich sein kann und die depression noch verstärken kann. jetzt habe ich ein wenig bedenken, mich darauf einzulassen.
Kommentiert von tihana buterin am 19. Juni 2008 um 10:32pm
Ich hoffe dass in der Zukunft in einer Yogaausbildung mehr Wert auf Psychologie und Psychotherapie gegeben wird........ was mir und ich glaube vielen yogalehrer fehlt sind die Methoden der Psychotherapie, wie man psychische Störungen erkennen kann und was überhaupt tun...... und was nicht tun........
und Psychotherapeuten fehlt auch vieles vom Yoga :)
Kommentiert von Vani Devi am 18. Juni 2008 um 7:51pm
om om om , ich bin auch sehr dafür, dass Yoga in alle therapeutischen Einrichtungen aufgenommen wird. Ich bin davon überzeugt, dass Yoga ein ungemein sinnvoller, nützlicher Weg ist, kann ich aus eigener Erfahrung sagen... alle , die in der Psychiatrie oder in Psychosomatischen Kliniken arbeiten, sollten -find ich :-)))) - in Yogatherapie ausgebildet sein, nicht nur für die Patienten sondern genauso für sich selbst .... Yoga ist ein Weg der die innere Mitte stärkt und gerade in solchen Berufen braucht man enorm viel Stabilität und Tragfähigkeit...und Sensibilität, die einen nicht untergehen lässt sondern eben gerade stark macht... om shanti, carola vani devi
Kommentiert von Doris Osterhues am 18. Juni 2008 um 12:40pm
In meinen Yogakursen und Einzelstunden zeigen sich deutliche Erfolge durch sehr achtsam ausgeführte Yogapraktiken einschließlich Pranayama und Meditation in Bezug auf Ängste, Zwänge, leichtere Depressionen und burnout-Syndrom. Hier kann Yoga sicher eine große Hilfe sein. Allerdings muss der Lehrende seine Schranken genau kennen und rechtzeitig auf Fachleute verweisen.
Kommentiert von Angelika am 18. Juni 2008 um 11:51am
Ich bin voll und ganz Sukhavati´s Meinung. Psychische Erkrankungen oder ein Leiden der Seele ist immer auch mit dem Körper verbunden, Angstpatienten sind z.B. total verspannt und hart, was natürlich auch energetische Auswirkungen hat und wieder zurück wirkt auf die Psyche. Genauso wenig wie man in der Medizin den Körper losgelöst von der Psyche sehen sollte, sollte man in der Psychotherapie den Geist losgelöst vom Körper sehen. Von daher glaube ich das Psychotherapie immer auch über den Körper gehen sollte, entweder als zentraler Bestandteil (z.B. bei Eßstörungen) oder als begleitende stützende Hilfe (Angst- und affektive Störungen, Suchterkrankungen, zur psychischen Bewältigung körperlicher, v.a. chronischer Erkrankungen usw.). Hier offenbart sich für mich (mal wieder :-)) die unglaubliche Vielfalt, Ganzheitlichkeit und Kraft des Yoga, eben die Wirkungen auf Körper UND Psyche (Gedanken, Gefühle). Danke für Yoga! :-)
 

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